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Novartis VOLTAREN Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln 20 St

Novartis VOLTAREN Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln 20 St Test

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Produkttyp Medikament
Anwendungsgebiete (infektiöser) Erkältungsschnupfen, Arthrose, Atemwegsinfekt, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Erkältung, Kehlkopfentzündung, Krupp [Akute, Mandelentzündung, Migräne, Mittelohrentzündung, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Schnupfen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung), akute Atemwegsinfektion, akute Entzündung von Hals und Rachen, akute Entzündung von Hals und Rachen [akute Pharyngitis], akute Kehlkopfentzündung [akute Laryngitis], akute Mandelentzündung [akute Tonsillitis], akute Nasennebenhöhlenentzündung, akute Nasennebenhöhlenentzündung [akute Sinusitis], eitrig, obstruktive Kehlkopfentzündung]
Darreichungsform Weichkapseln
Menge 20 Stück
Hersteller Novartis
Serie Voltaren Dolo Liquid 25 mg Serie
GTIN / EAN 04053888528285
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  • geeignet bei leichten bis mittleren Schmerzen
  • gegen Fieber
  • in höheren Dosen gegen Gelenkleiden und Entzündungen einsetzbar
  • starke Nebenwirkungen bei Übermaß
  • sollte nicht mit anderen Schmerzmitteln kombiniert werden
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Stiftung Warentest

„Das Mittel mit dem Wirkstoff Diclonefac ist effektiv bei der Bekämpfung leichter bis mäßig starker Schmerzen und wirkt zusätzlich fiebersenkend. Im Zuge einer Therapie von Gelenkleiden wie Arthrose und rheumatoider Arthritis kann das Präparat aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung ebenfalls vom Arzt verschrieben werden. Beachten sollte man, dass von Diclofenac, wie von allen anderen rezeptfreien Schmerzmitteln auch, eine Gefahr bei einer übermäßigen Einnahme ausgeht, die sich in schweren Nebenwirkungen ausdrücken kann. Daher sollte man das Mittel nicht mit anderen Wirkstoffen kombinieren und die Behandlung ohne ärztlichen Rat auf maximal vier Tage in Folge und zehn Tage im Monat begrenzen.“

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VOLTAREN Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln 20 St Produktinformationen

Allgemeine Daten

Produkttyp

Medikament

Darreichungsform

Weichkapseln

Menge

20 Stück

Verpackungsgröße

20

Wirkstoffe

Diclofenac, Kaliumsalz, Kaliumsalz (25 mg, entspricht 2.92 mg Kalium Ion) - Chinolingelb - Gelatine - Glycerol 85% - Macrogol 600 - Sorbitol Lösung, entspricht 22.15 mg Diclofenac, gereinigt - Gesamt Kohlenhydrate (0.002 BE), partiell dehydratisiert - Wasser

Nebenwirkungen

Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Albträume, Angstgefühle, Anämie, Appetitlosigkeit (Anorexie)SeltenMagenentzündung (Gastritis), Ausscheiden von Proteinen im Harn (Proteinurie), Bauchschmerz, Beschwerden im Oberbauch (Dyspepsie), Blähungen, Brustschmerz, Depression, Dermatitis exfoliativa), Doppeltsehen (Diplopie)Erkrankungen des Ohrs und des LabyrinthsHäufigSchwindel (Vertigo)Sehr seltenOhrgeräusche (Tinnitus), Durchfall (Diarrhoe), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)Hinweis: Wenn es bei Ihnen zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis einschließlich ulzerativer Stomatitis), Entzündungen von Blutgefäßen (Vaskulitis)Erkrankungen der Atemwege, Erbrechen, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), Erkrankung der Speiseröhre (Ösophaguserkrankung), Gedächtnisstörungen, Gelbsucht, Geschmacksstörungen (Dysgensie), Haarausfall, Halsschmerzen, Hautblutung (Purpura), HerzinfarktErkrankungen der BlutgefäßeSehr seltenBluthochdruck (Hypertonie), Herzjagen. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), HörstörungenHerzerkrankungenSehr seltenHerzklopfen (Palpitationen), Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Krämpfe, LeberfunktionsstörungSehr seltenPlötzliche Leberentzündung (fulminante Hepatitis), Lebernekrose, LeberversagenErkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesHäufigEntzündliche Hautveränderung (Exanthem)SeltenNesselsucht (Urtikaria)Sehr seltenEkzem, Leukopenie, Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilitätsreaktion), Luftnot bis zum Asthmaanfall, Magen-Darm-Blutung, Magen-Darm-Geschwür (mit oder ohne Blutung oder Durchbruch)Sehr seltenDarmentzündung (Colitis, Nasenbluten und HautblutungenErkrankungen des ImmunsystemsSeltenÜberempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen, Nierenschädigungen (nephrotisches Syndrom, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Schlaganfall (Apoplexie); Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis); Hinweis: Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, SchwindelSeltenSchläfrigkeit (Somnolenz)Sehr seltenEmpfindungsstörungen, Stevens-Johnson-Syndrom, Teerstuhl, Verfärbung des Urins (Hämaturie), Verstopfung, Wahrnehmungsstörung (psychotische Erkrankung)Erkrankungen des NervensystemsHäufigKopfschmerzen, Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, Zittern, Zungenentzündung (Glossitis), Zungenschwellung, allergische Hautblutung (allergische Purpura), auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, blutiger Durchfall (hämorrhagische Diarrhoe), bullöse Dermatitis, des Brustraums und MediastinumsSeltenAsthma (einschließlich Atemnot)Sehr seltenLungenentzündung (Pneumonie)Erkrankungen des Magen-Darm-TraktsHäufigÜbelkeit, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung folgender unerwünschter Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Diclofenac, die nicht angegeben sind., die schon bei Erstanwendung vorkommen können, einschließlich Gesichtsödem)Psychiatrische ErkrankungenSehr seltenOrientierungslosigkeit, einschließlich Hypotonie und Schock)Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, einschließlich hämolytischer und aplastischer Anämie, einschließlich hämorrhagischer Colitis und Exazerbation einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn), entzündliche Hautrötung (Erythem), grippeartige Beschwerden, interstitielle Nephritis, ist die Behandlung abzubrechen.Leber- und GallenerkrankungenHäufigErhöhung bestimmter Leberenzyme (Transaminasenerhöhung)SeltenLeberentzündung (Hepatitis), ist sofort ärztliche Hilfe erforderlich.Sehr seltenGewebeschwellung (angioneurotisches Ödem, membranartige Darmverengungen (intestinale Strikturen), oberflächliche Wunden im Mund, schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema multiforme, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.AugenerkrankungenSehr seltenSehstörung, starke Abgeschlagenheit, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, verschwommenes Sehen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen

Ohne Zuzahlung

nein

Gegenanzeigen

Entzündungen oder Fieber, Gesichtsschwellung, Hautausschlag, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (wird auch zur Vorbeugung von Blutgerinnseln eingesetzt), da das Arzneimittel in diesem Fall nicht für Sie geeignet ist., gezeigt haben. Allergische Reaktionen können u.a. sein: Asthma, laufende Nase. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, pfeifende oder keuchende Atmung, wenn einer der oben aufgeführten Punkte für Sie zutrifft, wie Diclofenac

Anwendung

Anwendungsgebiete

(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Arthrose, Atemwegsinfekt, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Erkältung, Kehlkopfentzündung, Krupp [Akute, Mandelentzündung, Migräne, Mittelohrentzündung, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Schnupfen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung), akute Atemwegsinfektion, akute Entzündung von Hals und Rachen, akute Entzündung von Hals und Rachen [akute Pharyngitis], akute Kehlkopfentzündung [akute Laryngitis], akute Mandelentzündung [akute Tonsillitis], akute Nasennebenhöhlenentzündung, akute Nasennebenhöhlenentzündung [akute Sinusitis], eitrig, obstruktive Kehlkopfentzündung]

Anwendungshinweise

Benommenheit, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), Die Weichkapseln sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten einschließlich einer seltenen Lebererkrankung, Schwindel oder Schläfrigkeit auftreten. Sollten Sie von diesen Nebenwirkungen betroffen sein, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, berichtet (exfoliative Dermatitis, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn bei Ihnen schon einmal Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwür, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.Sonstige HinweiseNebenwirkungen können reduziert werden, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, denken Sie bitte daran, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, einige mit tödlichem Ausgang, erhöhte Temperatur) vermindern und dadurch die Diagnose erschweren. Wenn Sie sich unwohl fühlen und einen Arzt aufsuchen müssen, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerem hoch dosierten, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, insbesondere den Tropen, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, sollte aus grundsätzlichen medizinischen Erwägungen ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel kann die Symptome einer Infektion (z. B. Kopfschmerzen, sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, sollten Sie vom Führen eines Kraftfahrzeuges oder Bedienen von Maschinen absehen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt umgehend., sollten die Weichkapseln vor dem Essen eingenommen werden., wenn Sie trotz der Einnahme des Arzneimittels häufig unter Kopfschmerzen leiden.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei Fieber nach Reisen

Dosierung

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, als Sie solltenFalls Sie zu viele Kapseln eingenommen haben, bei Fieber 3 Tage.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, so sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, sollte unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, was zu tun ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker., wenn Sie den Eindruck haben, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie unsicher sein, wenn Sie sich nicht sicher sind.Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis

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