Voltaren Dolo Liquid 25 mg Serie Test

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1 Testbericht & 111 Meinungen zu Voltaren Dolo Liquid 25 mg Serie
  • Produkttyp: Medikament - Schmerzkapseln
  • Anwendungsgebiete: (infektiöser) Erkältungsschnupfen - Arthrose - Atemwegsinfekt - Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose]
  • Darreichungsform: Kapseln - Weichkapseln
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3 Varianten zu Voltaren Dolo Liquid 25 mg Serie

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* Daten vom 10.06.2026 10:07 Uhr.
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Voltaren Dolo Liquid 25 mg Serie Test

1 Testbericht aus Fachmagazinen

/
ohne Note
Stiftung Warentest 09/2014 Platz 45 von 49 zum Test
Quelle: Stiftung Warentest
Den kompletten Testbericht auf test.de lesen.

5/5
★★★★★ Sehr gites schmerzmittel
Ursula November 2022

"Hervorragende Lieferung und starke Wirkung! Die Kapseln sind schnell und effektiv, sogar ohne Rezept. Ich empfinde eine stärkere Linderung als bei vergleichbaren Produkten mit mehr Diclofenac. Absolut 5 Sterne!".

5/5
★★★★★ Verantwortungsvolle Bestellung
christoph August 2022

Obwohl dieses Schmerzmittel rezeptfrei ist, wurde es dennoch mit großer Verantwortung verschickt. Ich schätze es sehr, dass ein Beiblatt mit Risiko- und Einnahmehinweisen sowie dem Rat, einen Arzt aufzusuchen, beigelegt war. Die Bestellung wurde innerhalb.

5/5
★★★★★ Retter bei Ischiasschmerzen
In2210 Juli 2022

Diese Voltaren Kapseln sind der perfekte Begleiter bei starken Nackenschmerzen und Ischiasbeschwerden. Normale Schmerzmittel können dem Ischiasnerv kaum etwas entgegensetzen, aber mit Voltaren fühle ich mich endlich erleichtert. Die einfache Dosierung von.

5/5
★★★★★ Hilft wirklich
K.S. April 2022

Mit diesen Pillen sind Rückenschmerzen und Ischias kein Problem mehr. Trotzdem fehlte ein Päckchen in der Lieferung. Der Kundenservice war jedoch ausgezeichnet und hat das Problem schnell behoben. Danke für den Top-Service und die effektiven Pillen!.

5/5
★★★★★ Keine persönliche Empfehlung
Paul März 2022

Hallo! Voltaren Dolo Liquid 25 mg ist seit vielen Jahren eine bewährte Hilfe für mich. Keine Empfehlung, aber gute Besserung an alle mit leichten Schmerzen, die dieses Medikament einnehmen.

5/5
★★★★★ Hilfe bei Schmerzen.
Michael D Dezember 2021

Diese Liquid Kapseln sind mein Favorit bei Entzündungen und Schmerzen. Nach einer langwierigen Nagelbettentzündung habe ich Antibiotika abgesetzt und auf dieses Mittel umgestellt. Alle anderen Diclofenac Produkte verursachen bei mir Magenbeschwerden.

5/5
★★★★★ Gutes Produkt
Anna B November 2021

Effektives Produkt mit schneller Lieferung. Der Wirkstoff liegt bereits in gelöster Form vor, was zu einer schnellen Wirkung führt. Die Verpackungseinheiten sind allerdings überdimensioniert, was in Zeiten der Ressourcenknappheit und Nachhaltigkeit bedacht.

5/5
★★★★★ Wenn die Kasel nicht mehr helfen, dann nur noch der Arzt.
Petra Juli 2021

Ich habe festgestellt, dass die Kapseln meine Hüftschmerzen effektiver lindern als die Salbe. Seit 2 Jahren leide ich an Schmerzen in meiner linken Hüfte und dank der Kapseln konnte ich besser schlafen. Es ist jedoch wichtig, ärztlichen Rat einzuholen,.

5/5
★★★★★ 1A bessere geht's nicht
Diaz R Februar 2015

Dieses Medikament hat mein Leben verändert. Nach meiner Krebsdiagnose im März 2020 habe ich endlich etwas gefunden, das wirkt. Mein Arzt war keine große Hilfe, also habe ich selbst recherchiert. Diese Medikation hat mir nach meiner Operation sehr geholfen.

5/5
★★★★★ Voltaren dolo Liquid
Seidl Februar 2014

Neues Produkt - Weichkapseln Top-Qualität und sehr wirksam. Bisher nahm ich Voltaren Tabletten, aber diese Kapseln sind deutlich effektiver. Ideal ist es jedoch, sie gar nicht erst zu benötigen. Lieferung erfolgte sehr schnell.

Meinungen 1 bis 10 von 111
Allgemeine Daten
Medikament, Schmerzkapseln
Kapseln, Weichkapseln
10 Stück, 20 Stück
10, 20
Diclofenac, Diclofenac-Kalium, Kaliumsalz, Kaliumsalz (25 mg, entspricht 2.92 mg Kalium Ion) - Chinolingelb - Gelatine - Glycerol 85% - Macrogol 600 - Sorbitol Lösung, entspricht 22.15 mg Diclofenac, gereinigt - Gesamt Kohlenhydrate (0.002 BE), partiell dehydratisiert - Wasser
N1
Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Albträume, Angstgefühle, Anämie, Appetitlosigkeit (Anorexie)SeltenMagenentzündung (Gastritis), Ausscheiden von Proteinen im Harn (Proteinurie), Bauchschmerz, Beschwerden im Oberbauch (Dyspepsie), Blähungen, Brustschmerz, Depression, Dermatitis exfoliativa), Doppeltsehen (Diplopie)Erkrankungen des Ohrs und des LabyrinthsHäufigSchwindel (Vertigo)Sehr seltenOhrgeräusche (Tinnitus), Durchfall (Diarrhoe), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)Hinweis: Wenn es bei Ihnen zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis einschließlich ulzerativer Stomatitis), Entzündungen von Blutgefäßen (Vaskulitis)Erkrankungen der Atemwege, Erbrechen, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), Erkrankung der Speiseröhre (Ösophaguserkrankung), Gedächtnisstörungen, Gelbsucht, Geschmacksstörungen (Dysgensie), Haarausfall, Halsschmerzen, Hautblutung (Purpura), HerzinfarktErkrankungen der BlutgefäßeSehr seltenBluthochdruck (Hypertonie), Herzjagen. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), HörstörungenHerzerkrankungenSehr seltenHerzklopfen (Palpitationen), Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Krämpfe, LeberfunktionsstörungSehr seltenPlötzliche Leberentzündung (fulminante Hepatitis), Lebernekrose, LeberversagenErkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesHäufigEntzündliche Hautveränderung (Exanthem)SeltenNesselsucht (Urtikaria)Sehr seltenEkzem, Leukopenie, Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilitätsreaktion), Luftnot bis zum Asthmaanfall, Magen-Darm-Blutung, Magen-Darm-Geschwür (mit oder ohne Blutung oder Durchbruch)Sehr seltenDarmentzündung (Colitis, Nasenbluten und HautblutungenErkrankungen des ImmunsystemsSeltenÜberempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen, Nierenschädigungen (nephrotisches Syndrom, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Schlaganfall (Apoplexie); Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis); Hinweis: Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, SchwindelSeltenSchläfrigkeit (Somnolenz)Sehr seltenEmpfindungsstörungen, Stevens-Johnson-Syndrom, Teerstuhl, Verfärbung des Urins (Hämaturie), Verstopfung, Wahrnehmungsstörung (psychotische Erkrankung)Erkrankungen des NervensystemsHäufigKopfschmerzen, Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, Zittern, Zungenentzündung (Glossitis), Zungenschwellung, allergische Hautblutung (allergische Purpura), auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, blutiger Durchfall (hämorrhagische Diarrhoe), bullöse Dermatitis, des Brustraums und MediastinumsSeltenAsthma (einschließlich Atemnot)Sehr seltenLungenentzündung (Pneumonie)Erkrankungen des Magen-Darm-TraktsHäufigÜbelkeit, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung folgender unerwünschter Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Diclofenac, die nicht angegeben sind., die schon bei Erstanwendung vorkommen können, einschließlich Gesichtsödem)Psychiatrische ErkrankungenSehr seltenOrientierungslosigkeit, einschließlich Hypotonie und Schock)Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, einschließlich hämolytischer und aplastischer Anämie, einschließlich hämorrhagischer Colitis und Exazerbation einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn), entzündliche Hautrötung (Erythem), grippeartige Beschwerden, interstitielle Nephritis, ist die Behandlung abzubrechen.Leber- und GallenerkrankungenHäufigErhöhung bestimmter Leberenzyme (Transaminasenerhöhung)SeltenLeberentzündung (Hepatitis), ist sofort ärztliche Hilfe erforderlich.Sehr seltenGewebeschwellung (angioneurotisches Ödem, membranartige Darmverengungen (intestinale Strikturen), oberflächliche Wunden im Mund, schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema multiforme, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.AugenerkrankungenSehr seltenSehstörung, starke Abgeschlagenheit, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, verschwommenes Sehen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen
nein
Entzündungen oder Fieber, Gesichtsschwellung, Hautausschlag, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (wird auch zur Vorbeugung von Blutgerinnseln eingesetzt), da das Arzneimittel in diesem Fall nicht für Sie geeignet ist., gezeigt haben. Allergische Reaktionen können u.a. sein: Asthma, laufende Nase. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, pfeifende oder keuchende Atmung, wenn einer der oben aufgeführten Punkte für Sie zutrifft, wie Diclofenac
Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Anwendung
(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Arthrose, Atemwegsinfekt, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Erkältung, Fieber, Kehlkopfentzündung, Krupp [Akute, Mandelentzündung, Migräne, Mittelohrentzündung, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Schnupfen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung), akute Atemwegsinfektion, akute Entzündung von Hals und Rachen, akute Entzündung von Hals und Rachen [akute Pharyngitis], akute Kehlkopfentzündung [akute Laryngitis], akute Mandelentzündung [akute Tonsillitis], akute Nasennebenhöhlenentzündung, akute Nasennebenhöhlenentzündung [akute Sinusitis], eitrig, obstruktive Kehlkopfentzündung]
Benommenheit, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), Die Weichkapseln sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten einschließlich einer seltenen Lebererkrankung, Schwindel oder Schläfrigkeit auftreten. Sollten Sie von diesen Nebenwirkungen betroffen sein, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, berichtet (exfoliative Dermatitis, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn bei Ihnen schon einmal Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwür, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.Sonstige HinweiseNebenwirkungen können reduziert werden, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, denken Sie bitte daran, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, einige mit tödlichem Ausgang, erhöhte Temperatur) vermindern und dadurch die Diagnose erschweren. Wenn Sie sich unwohl fühlen und einen Arzt aufsuchen müssen, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerem hoch dosierten, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, insbesondere den Tropen, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, sollte aus grundsätzlichen medizinischen Erwägungen ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel kann die Symptome einer Infektion (z. B. Kopfschmerzen, sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, sollten Sie vom Führen eines Kraftfahrzeuges oder Bedienen von Maschinen absehen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt umgehend., sollten die Weichkapseln vor dem Essen eingenommen werden., wenn Sie trotz der Einnahme des Arzneimittels häufig unter Kopfschmerzen leiden.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei Fieber nach Reisen
Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel., Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, als Sie solltenFalls Sie zu viele Kapseln eingenommen haben, bei Fieber 3 Tage.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, so sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, sollte unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, was zu tun ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker., wenn Sie den Eindruck haben, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie unsicher sein, wenn Sie sich nicht sicher sind.Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis