Produkttyp
Medikament, Schmerztabletten
Wirkstoffe
Diclofenac, Diclofenac-Kalium, Kaliumsalz, Kaliumsalz (25 mg, entspricht 2.92 mg Kalium Ion)
- Crospovidon
- Hypromellose
- Kalium hydrogencarbonat
- Macrogol 400
- Macrogol 6000
- Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
- Mannitol
- Natrium dodecylsulfat, entspricht 22.15 mg Diclofenac
Nebenwirkungen
Agranulozytose).Erste Anzeichen können sein: Fieber, Alpträume.Befolgen Sie die oben bei bestimmten Nebenwirkungen aufgeführten Verhaltensmaßregeln!Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, Angstgefühle, Bauchkrämpfe, Benommenheit, Blut im Stuhl oder blutiger Durchfall.Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Blutdruckabfall bis zum bedrohlichen Schock.Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, Bluterbrechen, Blähungen, Blähungen (Flatulenz), Darmverengung.Erkrankungen der Nieren und HarnwegeGelegentlich: Ausbildung von Ödemen (Wassereinlagerung im Körper), Depression, Desorientierung, Durchfall, Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Erbrechen, Erbrechen und Durchfall, Erregung, Erythem, Exanthem), Fieber, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, Gedächtnisstörungen, Halsschmerzen, Herzinfarkt.Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Herzjagen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Inappetenz sowie Magen-Darm-Geschwüre (unter Umständen mit Blutung und Durchbruch).Gelegentlich: blutiges Erbrechen (Hämatemesis), Krämpfe, Leukopenie, Lichtüberempfindlichkeit, Luftnot, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, Panzytopenie, Papillennekrose), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehr selten: Sensibilitätsstörungen, Schmerz, Schwellung, Schwindel, Störungen der Geschmacksempfindung, Teerstuhl, Thrombozytopenie, Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, Verstopfung sowie Beschwerden im Unterbauch, Verstärkung eines Morbus Crohn/einer Colitis ulcerosa (bestimmte, Wassereinlagerung (Ödeme), Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, Zittern.AugenerkrankungenSehr selten: Sehstörungen (Verschwommen- und Doppeltsehen).Erkrankungen des Ohrs und des LabyrinthsSehr selten: Ohrgeräusche (Tinnitus), Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Zungenentzündung, abdominale Schmerzen, akute Leberentzündung mit oder ohne Gelbsucht (sehr selten sehr schwer [fulminant] verlaufend, auch ohne Voranzeichen).Die Leberwerte sollen bei einer Langzeittherapie daher regelmäßig kontrolliert werden.Psychiatrische ErkrankungenSehr selten: Psychotische Reaktionen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Häufig: Verdauungsstörungen (Dyspepsie), die mit akuter Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz), die nicht angegeben sind., die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ebenso wie geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, eine Schwarzfärbung des Stuhls oder Blut im Stuhl auftreten, geschwürige Entzündung der Mundschleimhaut (ulzerative Stomatitis), grippeartige Beschwerden, insbesondere bei Langzeittherapie, insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.Sehr selten: Nierengewebsschädigungen (interstitielle Nephritis, insbesondere bei älteren Patienten Übelkeit, kleinfleckige Hautblutungen, können auftreten, manchmal tödlich, mit Geschwüren einhergehende Dickdarmentzündungen), oberflächliche Wunden im Mund, schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, so müssen Sie das Präparat absetzen und den Arzt sofort informieren.Sehr selten: Mundschleimhautentzündung, starke Abgeschlagenheit, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom).Infektionen und parasitäre ErkrankungenSehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung spezieller entzündungshemmender Arzneimittel (NSAR, vorübergehende Hörstörungen.Erkrankungen des GastrointestinaltraktsSehr häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, wie z. B. blutende Dickdarmentzündungen, Ösophagusläsionen (Schädigung der Speiseröhre), Übelkeit, Überwärmung
Gegenanzeigen
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, einen Schlaganfall oder einen kleinen Schlaganfall (transitorische ischämische Attacke, z. B. wenn Sie einen Herzinfarkt
Warnhinweise
Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Hilfsstoffe
Crospovidon, Hypromellose, Kaliumhydrogencarbonat, Macrogol 400, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Mannitol, Natriumdodecylsulphat