Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln (10 Stk.) Schmerzkapseln
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Produkttyp: Schmerzkapseln
Anwendungsgebiete: Fieber - Schmerzen
Darreichungsform: Kapseln
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Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln (10 Stk.) Test
5/5
★★★★★
Es geht
Die Qualität des Medikaments ist okay, jedoch habe ich leider zu viel bezahlt. Bei der Apotheke hätte es nur etwa die Hälfte des Preises gekostet. Der Versand war viel zu teuer!.
5/5
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Lieferung & Qualität
Schnelle LieferungGute Qualität. Das Medikament hilft schnell & gut. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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Allgemeine Daten
Produkttyp
Schmerzkapseln
Darreichungsform
Kapseln
Menge
10 Stück
Verpackungsgröße
10
Wirkstoffe
Diclofenac-Kalium
Normpackung
N1
Nebenwirkungen
Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Albträume, Angstgefühle, Anämie, Appetitlosigkeit (Anorexie)SeltenMagenentzündung (Gastritis), Ausscheiden von Proteinen im Harn (Proteinurie), Bauchschmerz, Beschwerden im Oberbauch (Dyspepsie), Blähungen, Brustschmerz, Depression, Dermatitis exfoliativa), Doppeltsehen (Diplopie)Erkrankungen des Ohrs und des LabyrinthsHäufigSchwindel (Vertigo)Sehr seltenOhrgeräusche (Tinnitus), Durchfall (Diarrhoe), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)Hinweis: Wenn es bei Ihnen zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis einschließlich ulzerativer Stomatitis), Entzündungen von Blutgefäßen (Vaskulitis)Erkrankungen der Atemwege, Erbrechen, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), Erkrankung der Speiseröhre (Ösophaguserkrankung), Gedächtnisstörungen, Gelbsucht, Geschmacksstörungen (Dysgensie), Haarausfall, Halsschmerzen, Hautblutung (Purpura), HerzinfarktErkrankungen der BlutgefäßeSehr seltenBluthochdruck (Hypertonie), Herzjagen. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), HörstörungenHerzerkrankungenSehr seltenHerzklopfen (Palpitationen), Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Krämpfe, LeberfunktionsstörungSehr seltenPlötzliche Leberentzündung (fulminante Hepatitis), Lebernekrose, LeberversagenErkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesHäufigEntzündliche Hautveränderung (Exanthem)SeltenNesselsucht (Urtikaria)Sehr seltenEkzem, Leukopenie, Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilitätsreaktion), Luftnot bis zum Asthmaanfall, Magen-Darm-Blutung, Magen-Darm-Geschwür (mit oder ohne Blutung oder Durchbruch)Sehr seltenDarmentzündung (Colitis, Nasenbluten und HautblutungenErkrankungen des ImmunsystemsSeltenÜberempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen, Nierenschädigungen (nephrotisches Syndrom, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Schlaganfall (Apoplexie); Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis); Hinweis: Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, SchwindelSeltenSchläfrigkeit (Somnolenz)Sehr seltenEmpfindungsstörungen, Stevens-Johnson-Syndrom, Teerstuhl, Verfärbung des Urins (Hämaturie), Verstopfung, Wahrnehmungsstörung (psychotische Erkrankung)Erkrankungen des NervensystemsHäufigKopfschmerzen, Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, Zittern, Zungenentzündung (Glossitis), Zungenschwellung, allergische Hautblutung (allergische Purpura), auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, blutiger Durchfall (hämorrhagische Diarrhoe), bullöse Dermatitis, des Brustraums und MediastinumsSeltenAsthma (einschließlich Atemnot)Sehr seltenLungenentzündung (Pneumonie)Erkrankungen des Magen-Darm-TraktsHäufigÜbelkeit, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung folgender unerwünschter Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Diclofenac, die nicht angegeben sind., die schon bei Erstanwendung vorkommen können, einschließlich Gesichtsödem)Psychiatrische ErkrankungenSehr seltenOrientierungslosigkeit, einschließlich Hypotonie und Schock)Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, einschließlich hämolytischer und aplastischer Anämie, einschließlich hämorrhagischer Colitis und Exazerbation einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn), entzündliche Hautrötung (Erythem), grippeartige Beschwerden, interstitielle Nephritis, ist die Behandlung abzubrechen.Leber- und GallenerkrankungenHäufigErhöhung bestimmter Leberenzyme (Transaminasenerhöhung)SeltenLeberentzündung (Hepatitis), ist sofort ärztliche Hilfe erforderlich.Sehr seltenGewebeschwellung (angioneurotisches Ödem, membranartige Darmverengungen (intestinale Strikturen), oberflächliche Wunden im Mund, schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema multiforme, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.AugenerkrankungenSehr seltenSehstörung, starke Abgeschlagenheit, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, verschwommenes Sehen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen
Ohne Zuzahlung
nein
Gegenanzeigen
Entzündungen oder Fieber, Gesichtsschwellung, Hautausschlag, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (wird auch zur Vorbeugung von Blutgerinnseln eingesetzt), da das Arzneimittel in diesem Fall nicht für Sie geeignet ist., gezeigt haben. Allergische Reaktionen können u.a. sein: Asthma, laufende Nase. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, pfeifende oder keuchende Atmung, wenn einer der oben aufgeführten Punkte für Sie zutrifft, wie Diclofenac
Warnhinweise
Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Anwendung
Anwendungsgebiete
Fieber, Schmerzen
Anwendungshinweise
Benommenheit, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), Die Weichkapseln sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten einschließlich einer seltenen Lebererkrankung, Schwindel oder Schläfrigkeit auftreten. Sollten Sie von diesen Nebenwirkungen betroffen sein, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, berichtet (exfoliative Dermatitis, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn bei Ihnen schon einmal Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwür, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.Sonstige HinweiseNebenwirkungen können reduziert werden, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, denken Sie bitte daran, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, einige mit tödlichem Ausgang, erhöhte Temperatur) vermindern und dadurch die Diagnose erschweren. Wenn Sie sich unwohl fühlen und einen Arzt aufsuchen müssen, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerem hoch dosierten, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, insbesondere den Tropen, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, sollte aus grundsätzlichen medizinischen Erwägungen ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel kann die Symptome einer Infektion (z. B. Kopfschmerzen, sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, sollten Sie vom Führen eines Kraftfahrzeuges oder Bedienen von Maschinen absehen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt umgehend., sollten die Weichkapseln vor dem Essen eingenommen werden., wenn Sie trotz der Einnahme des Arzneimittels häufig unter Kopfschmerzen leiden.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei Fieber nach Reisen
Dosierung
Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel.
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