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Beim Kochen und Backen nutzt man vielerlei Hilfsmittel die die Arbeit in der Küche vereinfachen. Eine seit Jahrhunderten genutzte Alternative zur Zubereitung von Lebensmittel ist das Kochen in Kochtöpfen. Neben dem herkömmlichen Topf nutzen Menschen seit Ewigkeiten auch die Pfanne zum Braten von Fleisch, Fisch & Co. Mit Töpfen und Pfannen aus der Vergangenheit haben moderne Modelle jedoch nicht mehr allzu viel zu tun, hat sich doch auch hier die Technik und auch die Auswahl der Materialien stark verändert.

Arten von Töpfen und Pfannen

Wo man zu Urzeiten noch auf einen einfachen Topf oder eine Pfanne zur Zubereitung gesetzt hat, unterscheiden sich Kochtöpfe heutzutage in vielen Bereichen, für nahezu jeder Zubereitungsart gibt es eigens einen passenden Topf. Man unterscheidet hier zwischen einem einfachen Topf mit Deckel, welchen es natürlich in den verschiedenen Größen gibt, zwischen Schnellkochtöpfen, Römertöpfen, Pfannen und auch Woks die man in erster Linie aus der chinesischen Küche kennt. Natürlich gibt es zu diesen Varianten auch reichliches Zubehör, wobei dies in den meisten Fällen aus Deckeln oder einer Vielzahl an unterschiedlichen Einsätzen besteht.

Töpfe

In seiner Form hat sich der Kochtopf im Laufe der Zeit kaum verändert. Es handelt sich hier um ein rundliches Gefäß mit einer Öffnung nach oben hin. Weiterhin besitzt das runde Gefäß auf zwei Seiten einen Griff, in Einzelfällen ist aber auch nur ein Griff vorhanden. Diese Modelle mit einem Stiel als Griff nennt man Kasserolle, diese kommen häufig beim Kochen von Milch oder anderen Flüssigkeiten zum Einsatz.

Das Material aus welchem der moderne Topf besteht ist meistens sehr robust und wenig anfällig für Kratzer. Hier setzen die Hersteller häufig auf das widerstandsfähige Teflon, auf Emaille oder auch auf Edelstahl. Ganz aktuelle Modelle die zum Kochen auf dem Induktionsherd dienen, werden so zum Beispiel mit einer speziellen ferromagnetischen Schicht ausgerüstet, dies ist für eine bessere Weiterleitung der Hitze angedacht.

Die Griffe bestehen in den meisten Fällen aus dem selben Materialien, zum Schutz vor Verbrennungen sind jedoch häufig Kunststoffüberzüge angebracht. Neben dem Topf wird in den meisten Fällen noch ein passender Deckel mitgeliefert, dieser dient dem Warmhalten der Speisen oder auch dem schnelleren Kochen.

Schnellkochtopf

Der Schnellkochtopf ist eine besondere Art des Topfes. In seiner Form unterscheidet er sich im Grunde nicht von einem normalen Topf, jedoch kann dieser sehr fest mit seinem Deckel verschlossen werden. Sowohl Luft als auch Wasser lässt dieser nicht durch, damit bringt er den Inhalt auf etwa 116 Grad Celsius und es lässt sich deutlich schneller Kochen als mit einem normalen Kochtopf.

Römertopf

Auch beim sogenannten Römertopf handelt es sich um eine Unterart des Kochtopfes. Dieser spezielle Topf ist aus Ton gefertigt und wird in den meisten Fällen im Backofen zur Zubereitung von Speisen genutzt. Gerade der Sonntagsbraten wird hier gerne zubereitet, wobei durch die nur geringe Beimischung von Wasser ein natürliches Aroma erreicht wird.

Pfannen

Der Unterschied einer Pfanne ist die meist größere Grundfläche, wobei Pfannen deutlich flacher gebaut sind als ein Topf. Die Pfanne wird im Gegensatz zum Topf nicht zum Garen und Kochen genutzt, sondern hier brät man Lebensmittel aller Art an, oder aber auch Flüssigkeiten werden hier schneller reduziert. Einen Deckel gibt es meist aber auch für die Pfanne. Damit sich die Pfanne ordentliche bedienen lässt, besitzt diese einen Stiel, welcher meist mit einer Kunststoffschicht überzogen ist.

Pfannen unterscheiden sich in ihrer Größe, aber auch in der Art der Beschichtung. Moderne Modelle besitzen hier eine sogenannte Anti-Haft-Beschichtung oder auch Teflon-Beschichtung, mit einer solchen soll verhindert werden das sich die Lebensmittel auf dem Boden festsetzen. Die Pfannen sind hier häufig mit einer Emaille-Beschichtung überzogen oder komplett aus Edelstahl gefertigt. Der Kochprofi setzt häufig sogar auf Pfannen aus Gusseisen oder geschmiedeten Eisen, diese sind jedoch meist deutlich schwerer.

Wok-Pfanne

Der Wok ist in den meisten Fällen aus Aluminium, Edelstahl oder Stahlblecht gefertigt, traditionell setzt man hier auf sehr hitzebeständiges Kohlenstoffstahl. Den klassischen Wok kennt man vor allem aus der chinesischen Küche, aber auch in europäischen Haushalten kommt dieser immer häufiger zum Einsatz.

Ursprünglich besitzt der Wok die Form einer Kugelkappe und wird auf der Gasflamme zum Kochen und Braten genutzt. Damit er jedoch auch auf einem typischen Herd genutzt werden kann, gibt es heutzutage auch Modelle mit einem flachen Boden. Der Wok zeichnet sich dabei durch seine vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten aus, er ist nahezu bei jeder Art von Kochen und Braten eine Alternative.