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Wok

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Wok Ratgeber

1. Welcher Wok ist der Richtige?

Le Creuset Les Forgées Aluminium Wok

Das Kochen mit dem Wok macht Spaß und holt ein Stück asiatisches Flair in die eigene Küche. Doch bevor es losgehen kann und die unterschiedlichsten Gerichte gezaubert werden können, muss ein passender Wok gefunden werden. Dabei hat man die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Varianten:

  • Wok mit Pfannenstiel bzw. Wok-Pfanne
  • Wok mit zwei seitlichen Griffen
  • Wok ohne Griffe

Welche dieser drei Wok-Bauarten es sein soll, ist eine Frage des Geschmacks, hier sollte der Wok gewählt werden, welcher einem ganz persönlich am bequemsten erscheint.

Ein ganz besonders wichtiger Aspekt bei der Wahl des Woks ist das Material, zumal dieses auch darüber entscheidet, auf welcher Art von Herd der Wok zum Einsatz kommen kann. Handelt es sich um einen Wok aus Edelstahl oder Gusseisen, lässt sich dieser auf allen Herdarten benutzen, selbst für die Zubereitung auf einem Induktionskochfeld ist hier kein Problem. Gusseisen-Woks sind jedoch sehr schwer und benötigen viel Zeit zum Aufheizen, zumal auch der Pflegeaufwand vergleichsweise hoch ist. Ist der gusseiserne Wok jedoch erstmal heiß genug, dann ist er für scharfes Anbraten bestens geeignet, lässt sich aber auch zur schonenden Zubereitung gut verwenden. Woks aus Edelstahl sind gut zum Dämpfen und Dünsten, hier ist die Wärmespeicherung im Vergleich begrenzt. Im Vergleich zu Gusseisen ist Edelstahl deutlich leichter und bedarf weniger Pflege.

Alternativ gibt es den Wok auch in der Aluminium-, Stahlblech- oder Karbonstahl-Variante. Diese Arten des Woks sind günstiger in der Anschaffung und bieten einen ebenso hohen Kochkomfort, im Laufe der Zeit können sich diese jedoch verziehen, die Haltbarkeit ist demnach weniger lang.

2. Welche Kochtechniken können beim Wok genutzt werden?

  • Braten und Garen: Die klassische Zubereitungsart im Wok ist das Braten Garen. Der trockene Wok wird hier erhitzt und ein wenig Öl hinzu gegeben. Anschließend können einzelne Zutaten unter ständigem Rühren, von Innen nach Außen, bei starker Hitze gegart werden. Je nach Zutat dauert dies etwa 5 bis 10 Minuten.
  • Dämpfen: Die schonende Dampfgarmethode für die Zubereitung von verschiedensten Zutaten gelingt auch mit einem Wok. Mit Wasser gefüllt und einem Deckel darauf, lassen sich in ein Sieb gelegte Zutaten schonend garen. Dabei sollte nur soviel Wasser im Wok sein, dass Wasser und Gemüse nicht in Berührung kommen.
  • Schmoren: Sollen feste Zutaten wie Kartoffeln oder andere Gemüsesorten zubereitet werden, bietet sich das Schmoren im Wok an. Kurz angebraten und dann mit Flüssigkeit abgelöscht werden diese Zutaten dann bei geringer Hitze im Wok gegart. Bleibt der Deckel dabei auf dem Wok, bleibt die Flüssigkeit im Wok und eine schöne Soße kann darauf gezaubert werden.
  • Frittieren: Auch das goldgelbe Ausbacken verschiedenster Zutaten ist mit einem Wok möglich. Hierzu wird der Wok ganz einfach mit Öl gefüllt, soweit, dass die Zutaten darin frei schwimmen können. Bei einer Öltemperatur ab 160°C gelingt das Frittieren im Wok sehr gut.

3. Wie wird ein Wok richtig gereinigt?

Damit die Freude am Wok lange erhalten bleibt, bedarf es einer guten Pflege und Reinigung. Bevor der neue Wok das erste Mal zum Einsatz kommt, sollte er zunächst gründlich mit heißem Wasser und zusätzlich mit Spülmittel ausgewaschen werden. Anschließend sollte er abgetrocknet werden und mit Öl ausgewischt werden. Dieser Vorgang verhindert, dass der Wok Rost ansetzt.

Nachdem der Wok genutzt wurde, sollte er wiederum mit heißem Wasser und Spülmittel abgewaschen werden, anschließend das Einölen wiederholen. Bei der Reinigung des Woks sollten auf keinen Fall scharfe Reinigungsmittel zum Einsatz kommen, ebenso wenig ist Stahlwolle ein geeignetes Produkt zur Reinigung des Woks.

4. Woher stammt eigentlich der Wok?

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