Revopoint MetroY Pro Test 3D Scanner
- WLAN-Schnittstelle ermöglicht kabellose Integration ins Netzwerk ohne Umstecken
- Netzwerkzugriff erlaubt Nutzung von mehreren Rechnern gleichzeitig
- Flexible Positionierung unabhängig vom Standort des Arbeitsplatz-PCs
- Gemeinsame Nutzung im Team ohne Hardware-Duplikation
- Drahtloser Datentransfer direkt auf Server oder Cloud-Speicher
- 3D-Scanfunktion für dreidimensionale Objekterfassung im Workflow
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Revopoint MetroY Pro Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Der 3D-Scanner ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das für anspruchsvolle Profis konzipiert ist. Bei richtiger Anwendung überzeugt es durch seine beeindruckende Detailgenauigkeit. Vielseitige Modi wie Blaulaser und strukturiertes Licht unterstützen die Anwendung.
Die hochwertige Verarbeitung und das umfassende Zubehörpaket unterstreichen die professionelle Ausrichtung des Geräts. Die ressourcenintensive Software erfordert zwar eine gewisse Eingewöhnungszeit, überzeugt jedoch durch ihre hohe Genauigkeit und Vielseitigkeit der Ergebnisse. Zukünftige Software-Updates könnten die Benutzerfreundlichkeit zusätzlich steigern. Das Produkt ist zwar hochpreisig, in der richtigen Umgebung und mit entsprechendem Fachwissen jedoch unverzichtbar.“
Revopoint MetroY Pro – kabellose Arbeitsweise im Digitalisierungsworkflow
Die drahtlose WLAN-Schnittstelle integriert diesen 3D Scanner direkt ins bestehende Netzwerk ohne zusätzliche Kabelverbindungen. Diese kabellose Anbindung ermöglicht flexible Positionierung am Arbeitsplatz und erlaubt den Zugriff von mehreren Computern im gleichen Netzwerk. Besonders bei der Erfassung von Objekten in unterschiedlichen Arbeitsbereichen entfällt das wiederholte Umstecken zwischen verschiedenen Rechnern. Die Netzwerkintegration erleichtert den Datenaustausch in Teams, da gescannte Modelle direkt auf Servern oder gemeinsamen Laufwerken abgelegt werden können.
Netzwerkbasierte Einbindung für flexible Arbeitsabläufe
Die drahtlose Verbindung über das vorhandene Büronetzwerk macht das Gerät zur gemeinsam nutzbaren Ressource. Mehrere Anwender können ohne physische Verbindung auf die Scanfunktionen , was Hardware-Investitionen reduziert. Im Vergleich zu USB-gebundenen Modellen entsteht größere räumliche Flexibilität bei der Platzierung. Das Gerät lässt sich dort positionieren, wo ausreichend Bewegungsfreiheit für die Objekterfassung besteht, während die Rechner an ergonomischen Arbeitsplätzen verbleiben. Dieser Aufbau vermeidet Kompromisse zwischen Scan-Ergonomie und Büroarbeitsplatz-Gestaltung.
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