Leatt MTB Enduro 4.0 V.23 stealth Test MTB-Helm
- FIDLOCK-Magnetgurtschloss ermöglicht einhändige Bedienung auch mit Handschuhen
- Verstellbare Riemen passen sich individuell an verschiedene Kopfformen an
- Integriertes Visier schützt vor Blendung und herumfliegenden Zweigen
- Enduro- und Downhill-tauglich für anspruchsvolle Geländefahrten
- Unisex-Design für Damen und Herren gleichermaßen geeignet
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Leatt MTB Enduro 4.0 V.23 stealth Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Maximaler Downhill-Schutz und luftiger Uphill-Komfort werden hier kombiniert: Über zwei Hebel neben den Ohren lässt sich der Kinnbügel zügig abnehmen, was für viel Frischluft und Sprintfähigkeit sorgt. Der Mechanismus arbeitet zuverlässig; der Rückbau im getragenen Zustand braucht etwas Übung, abgesetzt klappt es mühelos. Als Halbschale bleibt er etwas wärmer als reine Leichtgewichte, im Vollschutz liegt die Performance mindestens auf Augenhöhe mit etablierten Alternativen.
360-Grad-Turbinen gegen Rotationskräfte sind integriert. Pluspunkte setzen Belüftung, einfacher Umbau, drei Visierpositionen und Fidlock-Verschluss. Ein Schönheitsfehler trübt den starken Gesamteindruck: sichtbare Klebereste am Kinnbügel, der Preisklasse unwürdig.“
Leatt MTB Enduro 4.0 V.23 stealth – sichere Passform für anspruchsvolle Trails
Das verstellbare Riemensystem dieses MTB-Helms ermöglicht präzise Anpassung an unterschiedliche Kopfformen. Die Größenanpassung über verstellbare Riemen erlaubt millimetergenaue Feinabstimmung, sodass der Helm auch bei intensiven Geländefahrten sicher sitzt. Das FIDLOCK-Magnetgurtschloss unterstützt die exakte Positionierung durch werkzeugfreie Justierung, die sich während der Fahrt nicht selbstständig verstellt. Für Enduro-Einsätze und All-Mountain-Touren sorgt diese Kombination dafür, dass der Helm bei Sprüngen, technischen Abfahrten und wechselnden Geländebedingungen an seinem Platz bleibt, ohne Druckstellen zu verursachen.
FIDLOCK-Verschluss für schnelle Handhabung mit einer Hand
Die FIDLOCK-Magnetgurtschloss-Technologie vereinfacht das Öffnen und Schließen erheblich. Der Magnetverschluss führt beide Verschlussteile automatisch zusammen und rastet hörbar ein. Diese Konstruktion funktioniert auch mit Handschuhen zuverlässig, was gerade bei MTB-Einsätzen mit Fullface-Handschuhen praktisch ist. Im Gegensatz zu klassischen Klickverschlüssen lässt sich der Verschluss einhändig bedienen, ohne dass die Mechanik durch Schmutz oder Feuchtigkeit blockiert. Nach anspruchsvollen Downhill-Passagen oder längeren Enduro-Runden ermöglicht diese Lösung schnelles Öffnen ohne Fummelei.
Größe: S
Größe: M
Größe: M
Größe: L
Größe: M
Größe: M
Größe: L
Größe: S
Größe: L
Größe: L
Größe: S
Guter erster Eindruck: sitzt sehr fest, viele praktische Einstellmöglichkeiten und insgesamt guter Tragekomfort. Subjektiv der beste Fahrrad-/Fullface-Helm, den ich bisher hatte. Ich habe mich für ein Fullface entschieden, weil ich jetzt auch E‑Scooter fahre und die Unfallstatistik zeigt, dass Gesichtsverletzungen häufiger vorkommen.
Habe bisher nie so viel Geld für einen Helm ausgegeben, daher bewerte ich den Unterschied zu normalen Helmen mit Vorbehalt. Fühlt sich deutlich sicherer an als meine alten „Pilzhütchen“. Würde wieder kaufen; sollte der Helm bei einem Unfall entscheidend sein, passe ich die Rezension an. Wenn ich fünf Jahre nichts schreibe: Nicht kaufen!.
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