ASRock B550M Phantom Gaming 4 Sockel AM4 Mainboard
- Sockel AM4 für Ryzen 3000/4000/5000 ermöglicht breite CPU-Auswahl mit bis zu 16 Kernen
- 128 GB DDR4-RAM mit 4.733 MHz OC bietet Reserven für anspruchsvolle Workloads
- PCIe 4.0-Unterstützung steigert Geschwindigkeit bei Grafikkarten und NVMe-Speichern
- Zwei M.2-Slots plus vier SATA3 schaffen flexible Speicherkonfigurationen
- Acht USB 3.2 Gen1-Anschlüsse versorgen schnelle Peripherie und externe Laufwerke
- Micro-ATX-Formfaktor passt in kompakte Gehäuse und spart Platz
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ASRock B550M Phantom Gaming 4 vereint Ryzen-Plattform mit flexibler Speicherausstattung
Das Mainboard unterstützt AMD Ryzen-Prozessoren der 3000er-, 4000er- und 5000er-Generationen im Sockel AM4 und bietet damit eine breite Basis für aktuelle Mehrkern-CPUs bis zu 16 Kernen. Vier DDR4-Steckplätze im Dual-Channel-Betrieb erlauben Ausbau auf 128 GB Arbeitsspeicher mit nativem Takt von 3.200 MHz. Per Overclocking sind bis zu 4.733 MHz realisierbar. Der AMD B550-Chipsatz ermöglicht PCIe 4.0-Anbindung für moderne Grafikkarten und schnelle NVMe-Speicher. Mit Micro-ATX-Format passt die Platine in kompakte Gehäuse und spart Platz gegenüber ATX-Varianten.
Zwei M.2-Schnittstellen und vier SATA-Anschlüsse für erweiterte Speicherkonfigurationen
Über zwei M.2-Steckplätze lassen sich schnelle NVMe-SSDs direkt anbinden, ergänzt durch vier SATA3-Anschlüsse mit 6 Gbit/s für konventionelle Laufwerke oder zusätzliche SSDs. Diese Kombination deckt typische Gaming- und Arbeits-Szenarien ab: Systemplatte auf M.2, Spiele und Anwendungen auf weiteren M.2- oder SATA-Speichern, Datensicherung auf mechanischen Festplatten. RAID-Level 1 und 10 ermöglichen Redundanz für kritische Daten. Das kompakte Micro-ATX-Format reduziert allerdings Erweiterungsmöglichkeiten gegenüber größeren ATX-Boards mit drei oder vier M.2-Slots, was bei sehr speicherintensiven Projekten relevant wird.
ASRock B550M Phantom Gaming 4 Test
Ich nutzte das Mainboard in einem Budget-Gaming-PC (Gesamt ~1000€) mit Ryzen 7 5800X, 16GB DDR4-3200, 1TB NVMe Gen4, Radeon RX 7600 8GB und 750W Netzteil. Win11-Anforderungen (TPM, Secure Boot) werden unterstützt; BIOS-Update empfohlen. Nachteil: Grafikkarte passt nur in den oberen PCIe-Slot, sonst werden SSD- und USB-Anschlüsse verdeckt. Gutes, günstiges Mainboard für Einsteiger.
Das AM4 Mainboard von Asrock B550 Phantom Gaming 4 hat mich überzeugt. Trotz fehlendem Federmechanismus bei den DDR4 Speicher-Slots, funktioniert alles einwandfrei. Der Speicher wird einfach eingesetzt und mit Nasen an den Seiten befestigt.
Eine etwas ungewöhnliche Methode, aber effektiv. Das Mainboard erkennt problemlos 32 GB DDR4 Speicher von G Skill und läuft mit vollen 3200MHZ. Auch die AMD Ryzen 5600 CPU wurde sofort erkannt und läuft einwandfrei.
Das übersichtliche und gut gestaltete BIOS rundet das positive Bild ab. Insgesamt bin ich mit dem Mainboard zufrieden und würde es wieder kaufen. Sehr empfehlenswert.
Hallo, ich habe den AMD 5800X installiert. Beim Booten ins BIOS wurde er fälschlicherweise als 3700X angezeigt. Mit einem BIOS-Update auf dem Stick wurde das Problem behoben. Auch meine 4000er RAM-Riegel wurden sofort erkannt.
Nach der Installation von Windows 11 und den entsprechenden Treibern von der CD läuft jetzt alles reibungslos. Viele Grüße, Wolfgang.
Ich habe das Mainboard zusammen mit einer ASRock RX 6500Xt 8GB bei meinem örtlichen Anbieter bestellt und bin mit meiner Entscheidung, von Asus auf ASRock umzusteigen, sehr zufrieden. Es bietet alles Wesentliche ohne überflüssigen Ballast. Ausreichend USB-Ports, zwei M.
2 Steckplätze, PCIe Express 4. 0 und RGB-Beleuchtung sind vorhanden, wenn gewünscht. Die Stabilität und die gute Software überzeugen ebenfalls.
ASRock ist mittlerweile keine Billigmarke mehr, und die Grafikkarten sind ebenfalls beeindruckend. Klare Empfehlung für alle, die Wert auf Qualität legen!.
Prompter Versand, alles komplett. Nachdem ich einen AMD Ryzen 5 Pro eingebaut hatte, lief Windows 10 stabil, ohne Probleme mit anderen Anwendungen. Für die Installation von Windows 11 musste ich im BIOS TPM aktivieren, was jedoch zu Problemen führte - Fehlermeldungen erschienen beim ersten Systemstart, die besagten, dass ein neuer Prozessor installiert wurde usw. Nachdem ich TPM deaktiviert hatte, startete der Computer ohne Fehlermeldungen und lief stabil. Beachten Sie jedoch, dass die Installation von Windows 11 aufgrund des fehlenden TPM verweigert wird.
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