ASRock B650 Pro RS Test Sockel AM5 Mainboard
- Das Mainboard unterstützt bis zu 128 GB DDR5 RAM mit einer Speichertaktung von bis zu 6200 MHz.
- Es bietet 10 USB2.0-Ports und 4 USB3.2 Gen1-Ports für vielseitige Anschlussmöglichkeiten.
- Unterstützt AMD CrossFire für Multi-GPU-Setups.
- Verfügt über RAID-Unterstützung mit den Raidleveln 1 und 10.
- Inklusive Display Port und HDMI-Anschluss für Videoausgaben.
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ASRock B650 Pro RS Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Das B650 Pro RS aus dem Hause ASRock verfügt über ganze drei M.2-SSD-Einschübe und bietet angenehm flottes USB mit 20 Gbit/s. Die Leistung betreffend kam es im Test leider zu einem Ausbremsen des Prozessors durch die Firmware, was auch durch ein Update nicht zu verbessern war.“
ASRock B650 Pro RS: Leistungsstarkes Mainboard für anspruchsvolle Nutzer
Das ASRock B650 Pro RS ist ein hochwertiges Mainboard, das speziell für anspruchsvolle Nutzer entwickelt wurde. Mit einem ATX-Formfaktor und Abmessungen von 305 x 244 mm bietet es eine solide Basis für leistungsstarke Systeme. Der AMD B650 Chipsatz und der Sockel AM5 unterstützen die neuesten AMD Ryzen 7000 Prozessoren, was eine hervorragende Performance garantiert.
Erweiterungsmöglichkeiten und Speicheroptionen
Das Mainboard verfügt über vier DDR5 RAM-Steckplätze, die eine maximale Speichererweiterung von 128 GB ermöglichen. Mit einer Speichertaktung von bis zu 6200 MHz im Overclocking-Modus bietet es beeindruckende Geschwindigkeiten. Zudem unterstützt es Dual-Channel RAM-Betriebsart, was die Gesamtleistung weiter optimiert.
Das Mainboard wirkt kompakt gebaut: Ist es komplett bestückt, wird es sehr eng, große Erweiterungskarten drohen sich zu verbiegen. Besonders störend sind zwei verdreht angebrachte SATA‑Anschlüsse oben rechts — die Kabel müssen von innen eingesteckt und über sich selbst gebogen werden, um nach rechts geführt zu werden, was das Kabelmanagement erschwert. Vier SATA‑Ports sind heutzutage knapp bemessen; 7–10 wären deutlich flexibler. Auch die Beschränkung auf nur zwei PCIe‑Slots lässt sich nicht allein mit externen SATA‑Controllern rechtfertigen. Abgesehen davon funktioniert das Board solide.
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