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Kompaktanlage Test

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Kompaktanlage Ratgeber

1. Die kompakte Alternative zur HiFi-Anlage

Ein preiswerte Alternative zu teuren Hifi-Anlagen, die aus einzelnen Komponenten bestehen und auch eine Menge Platz benötigen, stellt die Kompaktanlage dar. Eine Kompaktanlage vereint alle Komponenten, die nötig sind um Musik wiederzugeben, in einem Gerät. Somit besteht eine Kompaktanlage aus Lautsprechern und einem Verstärker, der im Innern der Kompaktanlage sitzt, sowie aus verschiedenen Abspielgeräten wie Radio, CD-Laufwerk, Kassettendeck oder integriertem MP-Player. Kompaktanlagen unterscheiden sich in Form, Größe und Ausstattung voneinander und werden von verschiedenen Herstellern wie Sony, Philips, Panasonic, Grundig, JVC oder Kenwood hergestellt. In der Kategorie Kompaktanlage finden Sie eine Auswahl verschiedener Kompaktanlagen unterschiedlicher Hersteller.

2. Die Vorteile einer Kompaktanlage

  • Verschiedene Bausteine in nur einem Gehäuse
  • Kompaktes Design
  • Moderne kabellose Kontaktmöglichkeiten
  • flexible Positionierung der Lautsprecher (bei separaten Lautsprechern)
  • Geräte in allen Preislagen verfügbar

3. Wo kommen Kompaktanlagen am besten zur Geltung?

Es ist unbestritten, dass eine Kompaktanlage keine hochwertige HiFi-Anlage mit separaten Bausteinen und mehreren Lautsprechern ersetzen kann. Doch überall da wo gar kein Platz für ein solch platzintensives System ist oder der Geldbeutel ein wenig entlastet werden muss, ist eine Kompaktanlage durchaus eine interessante Wahl.

Gerade die eingeschränkte Baugröße sorgt dafür, dass klangliche Kompromisse gemacht werden müssen. Hier gibt es zum Teil aber erhebliche Unterschiede zwischen einzelnen Produkten. So können hochpreisige Kompaktanlagen durchaus in der Lage sein einen tollen Sound ins Wohnzimmer zu zaubern, gute Anlagen schaffen gar 500 Watt aus den Lautsprechern zu holen und bieten den Komfort eines integrierten Subwoofers, oder zumindest die Möglichkeit einen solchen anzuschließen. Besonders preiswerte Alternativen mit beispielsweise nur 10 Watt pro Lautsprecher klingen entsprechend schlechter.

Beim Aufstellen einer Kompaktanlage ist sie im Idealfall auf der Höhe der Ohren platziert, zumindest die Lautsprecher bei der Variante mit separaten Speakern. Sich klanglich voll entfalten kann ein solches System am besten wenn der Zuhörer mit den Lautsprechern ein gleichseitiges Dreieck bildet. Gegenüber in den Ecken eines viereckigen Raumes sollten die beiden Lautsprecher nicht platziert werden. Kompaktanlagen mit integrierten also fest verbauten Lautsprechern machen sich in der TV-Wand oder auf einem Regal besonders hübsch.

4. Welche Zusatzfunktionen sind wünschenswert?

Auch hier kann der Preis der Anlage bereits Auskunft darüber geben, ob eine Kompaktanlage besondere Features beinhaltet oder eben nicht. Günstige Geräte beschränken sich zumeist auf die wesentlichen Funktionen der Musikwiedergabe per Radio oder CD. Ein Steckplatz für den USB-Stick und damit einhergehend ein integrierter MP3-Player sollten selbst günstige Modelle heute an Bord haben.

Geht man preislich eine Stufe höher, dann kommen Möglichkeiten der kabellosen Übertragung dazu. So lässt sich beispielsweise das Smartphone per Bluetooth mit der Kompaktanlage verbinden um die Musik vom Handy abzurufen. Auch die Verbindung mit dem Fernseher ist denkbar, dies jedoch in der Regel kabelgebunden per AUX-Schnittstelle. Gute und moderne Kompaktanlagen bieten zudem die Möglichkeit neben klassischem Radio per UKW auch digitales Radio DAB+ und Internetradio abzurufen, was nicht nur höhere Klangqualität verspricht, sondern auch eine Vielzahl an verfügbaren Radiosendern.

Neben den verschiedenen Anschlussmöglichkeiten gibt es auch darüber hinaus bestimmte Funktionen die durchaus sinnvoll sein können. Ein Touch-Display zum Beispiel steigert den Bedienkomfort spürbar, auch eine Fernbedienung kann durchaus praktisch sein. Radiowecker und Sleeptimer, oder gar eine Karaoke-Funktion machen manche Kompaktanlagen ebenso zu sehr interessanten Alternativen.

5. So lässt sich eine Stereoanlage mit DAB+ nachrüsten

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