Canon PowerShot G7X Mark III schwarz Test digitale Kompaktkamera
- Die 20,1 Megapixel Auflösung und der 1-Zoll CMOS-Sensor liefern detailreiche Bilder mit außergewöhnlicher Qualität.
- Das lichtstarke Zoom-Objektiv mit f/1.8-2.8 und 4,2-fachem optischem Zoom ermöglicht flexible Aufnahmen in verschiedenen Situationen.
- Die Kamera unterstützt 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 30 fps und Full HD mit bis zu 120 fps für flüssige Zeitlupenaufnahmen.
- Dank WLAN und Bluetooth können Aufnahmen problemlos geteilt und die Kamera aus der Ferne gesteuert werden.
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Canon PowerShot G7X Mark III schwarz Test
7 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die kompakte digitale Kompaktkamera ist mit einem lichtstarken 4,2x-Zoomobjektiv ausgestattet, dessen Brennweitenbereich von 24 bis 100 mm reicht. Die hohe Lichtstärke des Objektivs liegt zwischen F1,8 und F2,8. Ein schwenkbares, hochauflösendes LCD-Display ermöglicht eine flexible Bildgestaltung und wird durch umfangreiche manuelle und automatische Steuerungsmöglichkeiten ergänzt.
Die Bildqualität überzeugt bei niedrigen und mittleren ISO-Werten, selbst bei höheren Einstellungen für eine Kompaktkamera ist sie solide. Das Serienbildtempo ist bemerkenswert hoch, mit 20 Bildern pro Sekunde bei JPEG und 30 Bildern pro Sekunde im RAW-Burst-Modus.Die Videofunktionen umfassen 4K-Aufnahmen, Full-HD mit bis zu 120 fps und manuelle Einstellungen. Die Ausstattung des Geräts umfasst einen Mikrofonanschluss sowie WLAN- und NFC-Funktionen, wodurch eine erhöhte Vielseitigkeit gewährleistet wird. Einschränkungen ergeben sich jedoch durch das Fehlen eines Suchers und Blitzschuhs sowie einen leichten Schärfeabfall an den Bildrändern.“
„Die kompakte Digitalkamera mit lichtstarkem Zoomobjektiv (F1,8-2,8, 24-100 mm KB) zeichnet sich durch ein Design mit effektivem optischen Bildstabilisator aus. Die Bildqualität bleibt über verschiedene Empfindlichkeitseinstellungen hinweg ansprechend. Der Autofokus arbeitet schnell und ermöglicht eine minimale Auslöseverzögerung.
Serienaufnahmen erreichen hohe Geschwindigkeiten, ergänzt durch einen speziellen Aufnahmemodus für noch schnellere Bildfolgen. Ein schwenkbares Touchscreen-Display bietet Flexibilität bei der Bedienung, während zahlreiche Direktzugriffe, ein anpassbares Menü und manuelle Einstellmöglichkeiten eine präzise Steuerung ermöglichen. Die Videofunktionen umfassen hochauflösende Aufnahmen und erweiterte Bildraten. Schwächen liegen in der Einschaltzeit, den begrenzten Anschlussmöglichkeiten und der Randunschärfe im Weitwinkelbereich. Insgesamt bietet das Konzept vielseitige Einsatzmöglichkeiten.“
„Die Powershot G7 x Mark III ist - auch bei schlechten Lichtverhältnissen dank des großen 1-Zoll-Sensors - kompakt und leicht zu bedienen, auch für Anfänger. Es dauert einen Moment, um sie einzuschalten, aber dann reagiert sie prompt.“
„Bei der Canon Powershot G7 X III handelt es sich um eine kleine Kamera, die sich einfach bedienen lässt. Selbst Anfängern gelingen mit ihr wunderbare Fotos und Videos. Der 1 Zoll große Sensor sorgt dafür, dass das auch bei schlechten Lichtverhältnissen gilt.
Klar, zum Einschalten braucht das gute Stück ein bisschen Zeit aber das ist bei den meisten Kompaktkameras der Fall. Leider fehlt ein Sucher, diesen bekommt man beim größeren Schwestermodell G5 X Mark II - allerdings ist diese Kamera etwa 200 Euro teurer als die G7 X III.“
„Die Canon PowerShot G7 X Mark III hat technisch eine ganze Menge zu bieten. Hier wäre beispielsweise der RAW-Burst-Modus zu nennen, mit 30 Bildern in der Sekunde werden die meisten anderen Kameras in den Schatten gestellt. Aber auch ohne diesen Modus sind 20 Bilder in der Sekunde noch prima.
Der Autofokus ist schnell unterwegs, aber auch die Bedienung gelingt hier prima. Das Gehäuse aus Kunststoff ist gut verarbeitet, die Bildqualität ist prima, bis ISO 400 ist praktisch kein Bildrauschen erkennbar. Die Abbildungsleistung des Objektivs dürfte aber besser sein.“
„Das Design der Canon PowerShot G7 X Mark III ist sehr gefällig, wobei die Kamera robust und griffig gebaut ist. Trotz der kompakten Bauweise hat Canon hier ein größeres Zoom als die Konkurrenten verbaut, auf Lichtstärke muss man gleichzeitig aber nicht verzichten. Generell arbeitet die Kamera und auch der Autofokus flott, die Bedienung gelingt einfach.
Alle wirklich wichtigen Funktionen sind an Bord, einzig vielleicht ein Sucher und ein Blitzschuh sucht man vergeblich. Die Bildqualität wiederum könnte besser sein. Gerade bei höheren ISO-Empfindlichkeiten bügelt die Rauschunterdrückung viele Details weg, das Rauschen bleibt aber dennoch. Die Videofunktion ist besser geworden, Live-Streaming oder der Mikrofonanschluss sind gelungene Features.“
„Die Schwächen der Canon PowerShot G7X Mark III sind in einer etwas harten JPEG-Abstimmung und dem fehlenden Blitzschuh zu finden. Letzterer wäre besonders praktisch für die Nachrüstung eines Suchers. Wer mit diesen Schwächen leben kann, bekommt hier jedoch eine überzeugende Kamera im Hosentaschenformat.
Im Vergleich zur Sony-Alternative in dieser Klasse ist die Canon deutlich günstiger, kann dennoch mit starkem Bild und ordentlich Tempo punkten. Das Zoom-Objektiv ist lichtstark und deckt einen großen Bereich ab, der Bildstabilisator funktioniert gut. Auch das sehr eingängige Bedienkonzept hat gut gefallen.“
Canon PowerShot G7X Mark III schwarz: Kompakt und leistungsstark
Die Canon PowerShot G7X Mark III schwarz ist eine digitale Kompaktkamera, die sich durch ihre Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit auszeichnet. Mit einem 1-Zoll-CMOS-Sensor und einer effektiven Auflösung von 20,1 Megapixeln liefert sie beeindruckende Bildqualität. Der DIGIC 8 Bildprozessor sorgt für schnelle und präzise Bildverarbeitung, während der 4,2-fach optische Zoom Ihnen ermöglicht, auch entfernte Motive detailreich festzuhalten.
Perfekte Videos für Social Media
Diese Kamera ist ideal für Vlogger und Content Creator. Sie unterstützt Livestreaming auf YouTube und ermöglicht die Aufnahme von Hochformatvideos mit korrekten Rotationsdaten. Dank der Full HD- und 4K-Videoaufnahme können Sie Ihre Erlebnisse in höchster Qualität festhalten. Der Mikrofon-Eingang sorgt dafür, dass Ihre Videos auch akustisch überzeugen.
✓ Bester Preis
Unsere Youtube-Vlogs sehen dank dieser Kamera immer professioneller aus. Der Autofokus hat sich nach dem Firmware-Update verbessert, obwohl die Gesichtserkennung in dunklen Räumen noch etwas langsam ist. Mit zusätzlichem Licht wie Softboxen oder hellem Tageslicht macht das Filmen aber richtig Spaß. Schaut gerne auf unserem Youtube-Kanal "Typisch Laura" vorbei, um die Kamera in Aktion zu sehen.
Die Schwester-Kameras G5X Mark II und G7X Mark III bieten beide eine Vielzahl an Funktionen auf hohem Niveau. Die G5X Mark II eignet sich besonders gut für Hobby-Fotografen, die eine kompakte Alternative zur DSLR suchen, mit elektronischem Sucher und mehr Zoom. Die G7X Mark III hingegen ist ideal für Social-Media Fans und Blogger, dank Live-Streaming, Hochformatvideos und Mikrofonanschluss.
Beide Modelle haben ihre Stärken und Schwächen, jedoch fehlen bei beiden NFC und ein Sucher. Wer mehr Wert auf einen Sucher und einen stärkeren Zoom legt, sollte sich für die G5X Mark II entscheiden. Insgesamt sind beide Kameras für verschiedene Anwendungsbereiche geeignet und bieten viele praktische Features.
Die Kamera G7X Mark III enttäuscht mich, da sie auch in 2019 keinen U3 Standard für SDCards unterstützt. Obwohl sie U1 unterstützt, macht mich das Manual unzufrieden. Mit UHD Videos wären schnelle Karten passend. Falls dies softwareseitig behoben werden kann, würde ich 5 Sterne vergeben.
Die Kamera wurde als Ersatz für eine verlorene G7X Mark II aufgrund des größeren Chips und der 4K-Filmfunktion erworben. Die Begrenzung auf 29 Minuten FullHD-Aufnahme ist akzeptabel, jedoch ärgerlich, da die Kamera sich einfach ausschaltet. Für 4K-Aufnahmen reicht die Speicherkapazität nur für etwa 4 Minuten, bevor die Kamera sich erneut ausschaltet. Es ist nicht klar, ob auch ein Überhitzungsproblem wie bei der Sony Nex7 besteht. Die Fotofunktion ist einwandfrei, bisher keine Beanstandungen.
Die Kamera sieht gut aus, aber der Objektivdeckel funktioniert nicht sehr gut. Manchmal öffnet sich nur die Hälfte des Deckels, wenn man die Kamera einschaltet. Außerdem gibt es ein Geräusch im Inneren, wenn man die Kamera schüttelt.
Nach anfänglichen hohen Erwartungen wurde ich bei der Verwendung dieser Kamera mit Profi-Optik für anspruchsvollere Livestream-Anwendungen leider enttäuscht. Der Hauptgrund dafür ist, dass sich das automatische Ausschalten des Displays in den Systemeinstellungen nicht deaktivieren lässt. Dadurch wird das Signal bereits nach 3 Minuten am Rechner unterbrochen, im Gegensatz zu anderen Canon Modellen wie der M200, die immerhin 30 Minuten schaffen. Obwohl die Kamera selbst am Ausschalten gehindert werden kann, betrifft das Display dies leider nicht.
Ohne Bild auf dem Display gibt es keinen HDMI Output. Möglicherweise habe ich etwas übersehen, jedoch konnte mir weder das Benutzerhandbuch noch einer der Youtube-Kamera-Tester dabei helfen. Daher gebe ich nur 3 Sterne, da die Kamera für Livestreaming beworben wird, was anscheinend nur direkt in Youtube über WLAN funktioniert.
Canon Digitalkamera
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Gehört eine SD-Karte zum Lieferumfang
Hallo Ralf, vielleicht gibt es Anbieter, die der Kamera eine SD-Karte beiliegen aber zum normalen Ausstattung gehört diese nicht.
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