Zwilling Miyabi 6000 MCT Brotmesser 24 cm Santoku
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Zwilling Miyabi 6000 MCT Brotmesser 24 cm Test
Langzeit-Review: Das Santoku-Messer aus der 6000MCT-Serie überzeugt nach fast drei Jahren durch eine sehr hart geschliffene Klinge mit langer Standzeit. Perfekt für hauchdünne Gemüsescheiben, lässt es sich zuverlässig und präzise führen; regelmäßiges Abziehen mit Diamantleder (ca. alle 14 Tage) genügt, Scheifen nur selten.
Der ergonomische Griff liegt auch bei größeren Händen (ca. 9,5–10) angenehm, die Balance ist vorbildlich. Pflege erfordert Sorgfalt, war aber nie problematisch.
Zusammen mit 13 cm Shotoh und 16 cm Gyutoh bildet es ein exzellentes Set. Klare Kaufempfehlung für Hobbyköche und Profis, die Wert auf Schärfe, Balance und Qualität legen.
Als Homeoffice-Köchin habe ich wegen täglicher Rezeptnachkocherei auf hochwertige Messer umgerüstet – mein Miyabi Messer ist optisch ein Traum und fühlt sich im Handling deutlich besser an als meine alten Küchenmesser. Die Lieferung war heiß erwartet; leider kam das Messer nicht sehr scharf an und verlor im Papiertest gegen mein Zwilling Office. Mit einem Wasserstein geschärft wurde es aber perfekt: jetzt schneiden Zwiebeln und Gemüse spielend leicht, das Schneiden macht wieder Spaß.
Sicherheitshinweis: Pflaster in einer kleinen Metallbox an der Magnetleiste griffbereit. Fazit: Miyabi Messer überzeugt durch Design und Schneidleistung nach richtigem Schärfen – ideal fürs Kochen zu Hause.
Miyabi Artisan SG2 Küchenmesser überzeugt durch extrem harten, rostbeständigen SG2-Stahl und übertrifft typische VG10-Klingen in Schärfe und Schnitthaltigkeit. Out of the box scharf, nach 1000/3000/6000er-Steinen noch feiner geschliffen — und bei täglicher Nutzung nach zwei Wochen noch wie neu. Hält länger als mein Kai Wasabi und Kai Shun mit VG10, nähert sich der Leistungsfähigkeit traditioneller Shirogami-Messer, bietet aber den Vorteil der Rostfreiheit und geringeren Pflege. Fazit: traditionelle Schneidperformance kombiniert mit hoher Korrosionsbeständigkeit und Alltagstauglichkeit. Ideal für Hobby- und Profi-Köche, die lange Schärfe, Robustheit und weniger Pflegeaufwand wollen — ich benutze seitdem nur noch das Miyabi.
Als Liebhaber von Japanmessern — auch mehreren Kai-Modellen — hat mich dieses Miyabi Japanmesser (Kochmesser, 18 cm) sofort überzeugt. Mit 18 cm Klingenlänge ist es für mich das ideale Standardmesser: perfekt ausbalanciert, sehr scharf und mit einem ergonomischen Griff, der präzises Arbeiten erlaubt. Im Vergleich zu einem Kai Tim Mälzer behielt ich das günstigere Miyabi, da der Kern härter ist und die Schneide noch feiner. Es ist zwar nur dreilagig statt 32-lagig, was mich nicht stört.
Die Klinge ist rattenscharf — man könnte sich theoretisch damit rasieren — und optisch ein Highlight. Ich wünsche mir nur noch eine 14-cm-Variante.
Ich habe mir das hochpreisige Damastmesser gekauft und war anfangs von der werkseitigen Schärfe enttäuscht, weshalb ich zunächst drei Sterne vergab. Nachdem ich es jedoch selbst mit einem Wasserstein nachgeschliffen habe, überraschte mich das Ergebnis: Das Messer wurde richtig scharf und die Schneide blieb lange stabil. Deshalb erhöhe ich meine Bewertung auf vier Sterne — einen Stern ziehe ich ab, weil es enttäuschend ist, dass die Schärfe nicht von Anfang an stimmte. Insgesamt bin ich sehr zufrieden: Das Messer liegt hervorragend in der Hand, ist ein zuverlässiges Küchenmesser und absolut empfehlenswert für alle, die bereit sind, es nachzuschärfen.
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