Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten (24 Stk.) Schmerztabletten

Produkttyp: Schmerztabletten Anwendungsgebiete: Entzündungen - Fieber - Schmerzen Darreichungsform: Filmtabletten
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Allgemeine Daten
Schmerztabletten
ab 12 Jahre geeignet
Filmtabletten
24 Stück
24
Ibuprofen-DL-Lysinat
-Durchbruch oder -Blutung, Atembeschwerden, Bauchschmerzen und Übelkeit, Blut im Urin und Fieber können Anzeichen einer Nierenschädigung sein (Papillennekrose)Verminderter HämoglobinwertSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Speiseröhrenentzündung, Blutdruckabfall bis zum Schock. Dies kann selbst bei der ersten Einnahme dieses Arzneimittels geschehen.Schwere Hautreaktionen wie Ausschlag am ganzen Körper; sich abschilfernde, Blähungen (Flatulenz), DepressionenHoher Blutdruck, Durchfall, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bildung von membranartigen Darmverengungen (intestinale, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Erbrechen, Erregbarkeit, Erythema multiforme, Fieber, Fieber oder Bewusstseinseintrübung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Gefäßentzündung (Vaskulitis)Herzklopfen (Palpitationen)Funktionsstörungen der Leber, Haarausfall (Alopezie)Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)Reaktionen der Atemwege wie Asthma, Halsschmerzen, Herzinfarkt und Schwellungen des Gesichts und der Hände (Ödeme)Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion), Herzrasen, Kopfschmerzen, Leberschäden (erste Anzeichen können Hautverfärbungen sein), Leberversagen, Magenschleimhautentzündung (Gastritis)Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Mischkollagenose) sind möglicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, Probleme auf Grund von Nebenwirkungen zu bekommen, Schlaflosigkeit, Schmerzen in der Seite und/oder im Bauchraum, Schwellungen des Gesichts, Schwindel, Teerstühle, Verdauungsbeschwerden, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus) oder KurzatmigkeitEs kann zu einer schweren Hautreaktion, Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis oder Morbus Crohn), Verstopfung; leichter Blutverlust im Magen und/oder Darm, Wasseransammlungen im Körper (Ödeme), Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, akute Leberentzündung (Hepatitis)Störungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber, beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und sprechen schnellstmöglich mit Ihrem Arzt. Ältere Patienten haben ein höheres Risiko, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, bekannt als DRESS-Syndrom, blasenziehende oder sich abschälende Haut.Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da dies erste Anzeichen einer Nierenschädigung oder eines Nierenversagens sein können.Psychotische Reaktionen, das Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, der Zunge oder des Rachens, der in Ausnahmefällen Blutarmut (Anämie) hervorrufen kann.Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Magen-Darm-Geschwüre, diaphragmaartige Strikturen)Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Nebenwirkungen können reduziert werden, die im Aussehen gemahlenem Kaffee ähneln.Anzeichen von sehr seltenen aber schwerwiegenden allergischen Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Wenn eines der oben genannten Symptome auftritt oder Sie ein allgemeines Unwohlsein empfinden, die nicht angegeben sind., grippeartige Beschwerden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, insbesondere bei Langzeitanwendung, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, ob eine anti-infektive/antibiotische Therapie notwendig ist.Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit, oberflächliche Wunden im Mund, schwere Erschöpfung, sollten Sie unverzüglich zu Ihrem Arzt gehen. Es muss geklärt werden, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom), trüber Urin (nephrotisches Syndrom); Entzündungen der Nieren (interstitielle Nephritis), unerklärliches Keuchen oder Kurzatmigkeit, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, wenn Sie die unten beschriebenen anderen Nebenwirkungen entwickeln.Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, wenn diese Symptome auftreten.Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie starke Bauchschmerzen, wenn sie dieses Arzneimittel einnehmen.Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, Übelkeit
nein
Acetylsalicylsäure oder ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Atemnot, Asthma, Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;wenn Sie nach vorherigen Einnahmen von Ibuprofen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme);während der letzten drei Schwangerschaftsmonate (siehe unten);bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist., laufender Nase
Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Eisen(II,III)-oxid, Hypromellose, Magnesiumstearat, Povidon, Prophylenglycol, Schellack (entwachst), Talkum, Titandioxid (E 171)
Anwendung
Entzündungen, Fieber, Schmerzen
Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein.Für Patienten, Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen:bei bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose);wenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.Wird das Arzneimittel während oder kurz nach einer Mahlzeit eingenommen, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, die einen empfindlichen Magen haben, eine Bypass-Operation, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmer), einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), empfiehlt es sich, haben oder einen Herzinfarkt, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.wenn Sie eine Herzerkrankung, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), kann Atemnot auftreten;Wenn Sie an Heuschnupfen, kann sich der Wirkungseintritt verzögern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, nehmen Sie nicht mehr als die in Kategorie "Dosierung" empfohlene Dosis ein und unterschreiten Sie nicht das angegebene Dosierungsintervall., obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen NSAR
Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel.

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