Spalt Forte Kapseln (50 Stk.) Kopfschmerzmittel

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  • Die Kapseln enthalten 400 mg Ibuprofen pro Stück.
  • Die Verpackungsgröße beträgt 50 Stück.
  • Die Kapseln sind steril, gereinigt und partiell dehydratisiert.
  • Enthält Eisen (III) oxid, Gelatine, Kalium hydroxid und weitere Hilfsstoffe.
  • Geeignet für die Behandlung von Arthritis, Arthrose, Kopfschmerzen und Fieber.
  • Warnhinweise: Für Kinder unzugänglich aufbewahren und nach dem Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
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* Daten vom 05.06.2026 07:48 Uhr.
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Testbericht Spalt Forte Kapseln (50 Stk.)

Effektive Linderung von Schmerzen und Entzündungen

Spalt Forte Kapseln (50 Stk.) bieten eine zuverlässige Lösung zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen. Diese Weichkapseln enthalten 400 mg Ibuprofen, einen bewährten Wirkstoff, der schnell und effektiv wirkt. Ob bei Kopfschmerzen, Migräne, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen – dieses Medikament hilft Ihnen, den Alltag wieder schmerzfrei zu genießen.

Vielseitige Anwendungsgebiete

Das Produkt ist nicht nur bei Kopfschmerzen und Migräne wirksam, sondern auch bei entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose. Es kann zudem bei Erkältungen, Fieber und Schnupfen eingesetzt werden. Dank der vielseitigen Anwendungsgebiete ist es ein unverzichtbarer Begleiter in jeder Hausapotheke.

Spalt Forte Kapseln (50 Stk.) Test

5/5
★★★★★ einfach spitze
Schönberger J Juni 2021

mir hat alles gefallen. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

5/5
★★★★★ Schnelle Wirkung
BB April 2021

Wirken schnell, am besten mit Kaffee dann hilft es noch besser. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

Allgemeine Daten
Kopfschmerzmittel, Medikament
Kapseln, Weichkapseln
50 Stück
50
Ibuprofen, Ibuprofen (400 mg) - Eisen (III) oxid - Gelatine - Kalium hydroxid - Macrogol - Polyvinylacetat phthalat - Propylenglycol - Sorbitol Lösung, gereinigt, partiell dehydratisiert - Wasser, steril
N3
Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Bauchschmerzen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock.Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, Bluterbrechen, Blähungen, Depression.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, Durchfall, Erbrechen, Erregung, Fieber, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, Halsschmerzen, Herzinfarkt.Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Herzjagen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Leberschäden, Leberversagen, Leukopenie, Luftnot, Mischkollagenosen) leiden.Wenn während der Anwendung des Präparates Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, Panzytopenie, Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, Schlaflosigkeit, Schmerz, Schwellung, Schwindel, Teerstuhl, Thrombozytopenie, Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, Wie alle Arzneimittel kann auch das Präparat Nebenwirkungen haben, Zungenschwellung, abdominale Schmerzen, akute Leberentzündung (Hepatitis).Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Psychiatrische ErkrankungenSehr selten: Psychotische Reaktionen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (= 3 Weichkapseln).Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, diaphragmaartige Strikturen).Erkrankungen der Nieren und HarnwegeSehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), die nicht angegeben sind., die schon bei Erstanwendung vorkommen können, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, grippeartige Beschwerden, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, insbesondere bei der Langzeittherapie, insbesondere bei älteren Patienten Übelkeit, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Leber- und GallenerkrankungenSehr selten: Leberfunktionsstörungen, können auftreten, manchmal tödlich, oberflächliche Wunden im Mund, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren.Sehr selten: Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, starke Abgeschlagenheit, toxische epidermale Nekrolye/Lyell-Syndrom), ulzerative Stomatitis, und das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen/angewendet werden.Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, Übelkeit, Überwärmung
nein
da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Anwendung
(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Arthrose, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Entzündungen, Erkältung, Fieber, Kopfschmerzen, Migräne, RegelschmerzenFieber, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Schnupfen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung), Zahnschmerzen
Asthma, Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichSicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, Heuschnupfen), MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.Für Patienten, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, auch mit tödlichem Ausgang, aufweisen, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, benötigen, berichtet (exfoliative Dermatitis, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen., der Wirkstoff des Präparates, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die einen empfindlichen Magen haben, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, eine Bypass-Operation, einige mit tödlichem Ausgang, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), empfiehlt es sich, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, haben oder einen Herzinfarkt, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, insbesondere in höherem Alter, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, sollte vermieden werden.Nebenwirkungen können reduziert werden, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, wenn Sieeine Herzerkrankung, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, wie z. B. orale Kortikosteroide, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), „TIA") hatten;Bluthochdruck
Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel., Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, Schwindel, als Sie sollten:Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker., keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Dosierung bei älteren Menschen:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall

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