Paul Wirths Santokumesser CERASTEEL 17,5 cm schwarz Test
- Die 17,5 cm lange Klinge aus rostfreiem Stahl garantiert präzise Schnitte und lange Haltbarkeit.
- Der ergonomisch geformte Keramikgriff sorgt für sicheren Halt und komfortables Arbeiten.
- Die schwarze Farbgebung verleiht dem Messer eine edle und professionelle Optik.
- Das Santoku-Design ermöglicht vielseitige Einsatzmöglichkeiten vom Schneiden bis zum Wiegen.
- Die rostfreien Eigenschaften der Klinge erleichtern die Pflege und erhöhen die Langlebigkeit.
- Das ausgewogene Gewicht zwischen Klinge und Griff ermöglicht ermüdungsfreies Arbeiten.
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Paul Wirths Santokumesser CERASTEEL 17,5 cm schwarz Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Das Allzweck-Kochmesser besticht durch eine langlebige Schärfe, die herkömmliche Modelle im gleichen Preissegment übertrifft. Es wird aus einem speziellen Cermet-Verbundwerkstoff gefertigt, der die Härte von Keramik mit der Flexibilität von Metall verbindet. Die 17,5 cm lange Klinge ist dünn, leicht und ideal für präzises Schneiden von Fleisch, Fisch und Gemüse.
Der ergonomische Griff aus glasfaserverstärktem Kunststoff sorgt für hohen Komfort bei längerem Einsatz. Mit einer Härte von 62 Rockwell bleibt die Schneide über Monate hinweg scharf und übersteht Stürze ohne Beschädigung. Das Modell ist ideal für ambitionierte Köche, die selten nachschärfen möchten.“
Präzision in Ihrer Küche: Das Santokumesser der Extraklasse
Das Paul Wirths Santokumesser CERASTEEL 17,5 cm schwarz vereint traditionelles japanisches Messerdesign mit modernster Technologie. Dieses vielseitige Kücheninstrument besticht durch seine beeindruckende Schärfe und ergonomische Gestaltung. Mit seiner 17,5 cm langen Klinge eignet es sich hervorragend für präzises Schneiden, Hacken und Wiegen verschiedenster Zutaten. Die schwarze Farbgebung verleiht dem Messer zudem eine elegante und professionelle Ausstrahlung, die in jeder Küche für Aufsehen sorgt.
Innovative Materialien für langanhaltende Leistung
Die Kombination aus hochwertigem Stahl für die Klinge und Keramik für den Griff macht dieses Santokumesser zu einem wahren Allrounder in der Küche. Der rostfreie Stahl gewährleistet nicht nur eine exzellente Schärfe, sondern auch eine lange Haltbarkeit. Der Keramikgriff liegt angenehm in der Hand und ermöglicht ein ermüdungsfreies Arbeiten auch bei längeren Schneideprozessen. Diese durchdachte Materialkombination sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stabilität und Leichtigkeit.
Bislang mein schärfster Messer! Ich hoffe, das bleibt so. Es fühlt sich gut an, mit diesem robusten Stück Stahl zu arbeiten – perfekt zum Schneiden. Der Griff aus Carbon ist nicht nur komfortabel, sondern auch hochwertig. Ideal für jeden Küchenliebhaber!.
Ich möchte eine Warnung aussprechen. Zu Beginn hatte ich blutende Finger und unfreiwillig gekürzte Nägel. Man merkt kaum, wie scharf es ist – ähnlich wie bei einer Rasierklinge.
Es dauerte eine Weile, bis ich vorsichtiger schnitt. Doch die Schärfe hat auch ihre Vorteile: Das Messer gleitet mühelos durch alles, egal ob harte Zutaten wie Möhren oder rohe Kartoffeln. Man benötigt kaum Kraft.
Auch bei weicheren Lebensmitteln, wo ein stumpfes Messer oft für Chaos sorgt, ist dies kein Problem. Tomaten lassen sich ohne Quetschen problemlos in Scheiben schneiden. Zudem liegt das Messer angenehm in der Hand; der Griff ist nicht so kalt wie Edelstahl und angenehm gewichtet.
Nach mehreren Wochen Nutzung fiel mir ein leichtes Nachlassen der Schärfe auf, was vielleicht auch an der Gewöhnung liegt. Ich empfehle, das Messer immer von Hand zu spülen und dabei besondere Vorsicht walten zu lassen.
Das Santukomesser mit 62 Rockwell beeindruckt zunächst durch extreme Schärfe, die sogar Haare am Arm mühelos entfernt. Nach nur wenigen Tagen des Einsatzes beim Schneiden von weicheren Gemüsesorten wie Tomaten und Paprika verliert das Messer jedoch schnell an Schärfe. Nach einer Woche der Nutzung, in der auch Süßkartoffeln verarbeitet wurden, ist die Klingenleistung nur noch vergleichbar mit einem 58-Rockwell-Messer. Obwohl es weiterhin benutzbar bleibt und möglicherweise monatelang scharf bleibt, erfüllt es nicht die hohen Erwartungen an ein „Wundermesser“.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist akzeptabel, doch zahlreiche Nutzer könnten eine bessere Haltbarkeit und Schärfe erwarten. Fazit: Ein solides Messer, jedoch keine Revolution in der Küche.
Für den Preis hatte ich eine höhere Qualität erwartet. Die Klinge weist rechts und links oberhalb der Schneide einen Schleier auf, der störend ist. Der eckige Griff wirkt unästhetisch.
Hätte ich bessere Alternativen bezüglich der Schnitthaltigkeit gefunden, hätte ich das Messer zurückgegeben. Es ist für ein Produkt aus China definitiv überteuert. Nach erneutem Testen musste ich meine Bewertung auf einen Stern reduzieren, da das Messer nach nur zweimaligem Gebrauch auf einem weichen Kunststoff- und Walnussholzschneidbrett bereits stumpf war.
Nach nur zwei Tagen war ein Nachschärfen erforderlich. Überraschenderweise war der Schleifvorgang unkompliziert, was auf die Weichheit des Stahls hindeutet – der hält nicht länger als billiger Chinastahl. Ich schätze die Härte auf etwa 56-57 HRC, was enttäuschend ist.
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