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Digitalkamera für Landschaftsfotografie Test

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Digitalkamera für Landschaftsfotografie Informationen

Was versteht man unter Landschaftsfotografie?

Die Landschaftsfotografie ist ein sehr vielfältiges Gebiet der Fotografie und stellt im Grunde genommen eine Fortsetzung der Landschaftsmalerei dar - nur eben mit technisch ausgereifteren Mitteln. Sie ist eng mit der Umwelt- und Naturfotografie aber auch mit der Stillleben- und Architekturfotografie verbunden. Wenn man nicht gerade eine gestalterische Schärfe in ein Landschaftsfoto einbringt, zeichnet sich die Landschaftsfotografie in der Regel durch eine stärkere Schärfentiefe und tiefere Detailzeichnung aus. In der Landschaftsfotografie werden gern Stative genutzt, um ein perfektes Ergebnis zu erreichen. Auch der Zeitpunkt ist für eine gute Landschaftsfotografie enorm wichtig. Schließlich benötigt man für ein bestmögliches Foto auch die bestmöglichen Lichtverhältnisse. Besonders beliebt ist die Zeit um Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

Wie viel Megapixel benötigt eine Kamera für die Landschaftsfotografie?

Grundsätzlich gilt für einen Landschaftsfotografen: Je mehr Megapixel die Digitalkamera hat, desto besser. Das stimmt aber nur theoretisch. Denn für viele ist eine Kamera mit mehr als etwa 40 Megapixel nur schwer zu handhaben. Eine kleine Unachtsamkeit, ein winziger Ruckler - und man kann fast schon fast davon ausgehen, dass man ein unscharfes Bild erhält. Wer also eine Kamera mit extrem viel Megapixel kaufen möchte, sollte sich möglichst mit der Materie auskennen, sonst kann man die Vorteile einer solchen Kamera kaum nutzen. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass eine Kamera mit viel Megapixel natürlich nur dann Sinn ergibt, wenn man auch ein gutes Objektiv benutzt. Mit einem Billig-Objektiv erzielt man keine guten Ergebnisse.

Wie wichtig ist ein Stativ in der Landschaftsfotografie?

In manchen Situationen ist es einfach nicht möglich ein Stativ zu nutzen - auch in der Landschaftsfotografie. Aber dennoch wird in der Landschaftsfotografie hauptsächlich mit Stativ gearbeitet. Denn so genießt man viele Vorteile: Man kann ganz in Ruhe die Bildkomposition bis ins letzte Detail bestimmen und ist weitestgehend unabhängig von den Lichtbedingungen. Der offensichtliche Nachteil ist, dass man ein Stativ mit sich schleppen muss, was insbesondere bei längeren Fußmärchen kein Zuckerschlecken ist, wenn man es mit einem großen, schweren Modell zu tun hat.