Olympus PEN EP-7 Kit 14-42 mm EZ silber/schwarz Test spiegellose Systemkamera
- Die spiegellose Systemkamera im klassischen Retro-Design kombiniert kompakte Bauweise mit umfangreichen Funktionen für Einsteiger und Hobbyfotografen.
- Der leistungsstarke TruePic VIII Bildprozessor ermöglicht gestochen scharfe 20-Megapixel-Aufnahmen mit beeindruckender Farbtiefe von 24 Bit.
- Die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung sorgt für verwacklungsfreie Fotos und Videos, selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen oder bewegten Motiven.
- Das mitgelieferte Pancake-Objektiv 14-42mm bietet vielseitige Brennweiten für Landschaften, Porträts, Makro- und Actionfotografie in kompakter Bauform.
- Der neigbare 3-Zoll Touchscreen-Monitor mit 1,04 Millionen Bildpunkten ermöglicht intuitive Bedienung und präzise Motivkontrolle aus verschiedenen Aufnahmewinkeln.
- Mit 4K-Videofunktion, WLAN-Konnektivität und umfangreichen Kreativprogrammen bietet das Kit professionelle Aufnahmemöglichkeiten für moderne Content-Erstellung.
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Olympus PEN EP-7 Kit 14-42 mm EZ silber/schwarz Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die spiegellose Systemkamera besticht durch ihr klassisches Design und ihre modernen Funktionen. Ausgestattet mit einem 20-Megapixel-Sensor und Bildstabilisierung, kann sie mit einigen der leistungsstarken Modelle konkurrieren. Für Nutzer, die einen Sucher bevorzugen, könnte eine andere Option in Betracht gezogen werden, da ein Sucher in diesem Fall fehlt.
Insbesondere die elegante Erscheinung in den Farben Silber und Weiß sticht hervor. Im Vergleich zu einigen Alternativen ist die Kompaktheit ein wesentlicher Vorteil, jedoch muss bei entsprechenden Anforderungen möglicherweise ein anderes Modell gewählt werden.“
Olympus PEN EP-7 Kit 14-42 mm EZ silber/schwarz vereint Retro-Charme mit moderner Aufnahmetechnik
Entdecken Sie die Welt der spiegellosen Systemkameras mit einem Modell, das stilvolles Retro-Design und hochwertige Bildqualität perfekt vereint. Diese Kamera richtet sich an Einsteiger und Hobbyfotografen, die Wert auf unkomplizierte Bedienung legen, ohne auf professionelle Funktionen verzichten zu müssen. Mit 20 Megapixeln effektiver Auflösung und dem leistungsstarken TruePic VIII Bildprozessor entstehen gestochen scharfe Aufnahmen mit natürlicher Farbwiedergabe. Das kompakte Pancake-Objektiv mit 14-42 mm Brennweite macht das System zum idealen Begleiter für Landschaftsfotografie, Makroaufnahmen und Videografie. Die Kombination aus Micro Four Thirds Bajonett und ausklappbarem Touchscreen ermöglicht kreative Perspektiven aus jedem Winkel.
Bewegungsfreiheit durch 5-Achsen-Bildstabilisierung und blitzschnellen Autofokus
Verwackelte Aufnahmen gehören mit der integrierten 5-Achsen-Bildstabilisierung der Vergangenheit an. Das System kompensiert Kamerabewegungen zuverlässig und ermöglicht selbst bei längeren Belichtungszeiten gestochen scharfe Ergebnisse. Der Kontrast-AF mit 121 AF-Feldern und Gesichtserkennungs-AF erfasst Motive präzise und reagiert blitzschnell – perfekt für Actionfotografie und spontane Momentaufnahmen. Serienbilder mit bis zu 15 Bildern pro Sekunde halten jede Bewegung fest, während der kontinuierliche AF (AF-C) bewegte Objekte zuverlässig verfolgt. Die Belichtungsreihe mit AE-Funktion und Fokusreihe eröffnet kreative Gestaltungsmöglichkeiten, die selbst anspruchsvolle Lichtsituationen meistern. Mit einer Akkureichweite von bis zu 360 Aufnahmen begleitet das Gerät Sie durch einen kompletten Fototag.
Olympus PEN E‑P7 als Reise-Kamera: Leichte, stylische Systemkamera ideal für Landschafts- und Architekturfotografie unterwegs. Obwohl sie keine Vollformat-Nikon ersetzt, bieten Wechselobjektive passende Brennweiten und deutlich bessere Ergebnisse als ein Handy. Positiv: schwenkbarer Display, übersichtliche Programme und kompakte Bauweise — perfet für ältere Fotografen, Wiedereinsteiger oder Hobbyfotografen. Negativ: fehlender Sucher wird vermisst, für Vollformat-Gewohnte etwas ungewohnt, Preis für Einsteiger etwas hoch.
Bildqualität reicht problemlos für Fotobücher und kleine Abzüge; ein Schutzglas auf dem Display ist empfehlenswert. Fazit: Die Olympus PEN E‑P7 ist eine leichte, reisefreundliche Alternative zur schweren Vollformat-Ausrüstung und eine sehr gute Wahl für kreative Fotografie unterwegs.
Nicht mehr das neueste Modell und recht teuer für die Ausstattung. Dennoch: Die beste Kamera ist die, die man dabeihat. Diese kompakte Reisekamera begleitet mich zuverlässig beim Spaziergang und bei Stadterkundungen.
Mit dem Pancake-Kitobjektiv passt sie sogar in meine Jackentasche (auch wenn das etwas seltsam aussieht). Wer lieber schwere Ausrüstung in Rucksäcken oder großen Schultertaschen trägt, bekommt bei anderen Herstellern oft mehr Preis-Leistung.
Die Kamera wurde für 700 Euro am Black Friday gekauft, obwohl die weiße Version ohne Objektiv das nächstbeste Angebot war. Der Nutzer mag das Aussehen der Kamera und ihre kompakte Größe, lobt die Bildqualität und den leisen Bildstabilisator. Allerdings empfindet er sie als billig verarbeitet, bemängelt die Bedienung und Features wie den nicht anpassbaren Schwarz-Weiß-Schalter.
Außerdem kritisiert er die schlechte Akkulaufzeit und das Fehlen von USB-C. Insgesamt findet er den Preis für die Kamera nicht angemessen und betrachtet das mitgelieferte Objektiv aufgrund von Bildfehlern als nutzlos. Keywords: Kamera, Review, Preis, Bildqualität, Bedienung, Akkulaufzeit, Bildstabilisator, Schwarz-Weiß-Schalter, USB-C, Objektiv, Bildfehler, Nutzermeinung.
Die Olympus E-P7 ist eine praktische kleine Kamera, die sich ideal für unterwegs eignet. Mit dem Kit-Objektiv liefert sie bereits beeindruckende Bilder und Videos. Für zusätzliche Vielseitigkeit kann man auf die Festbrennweiten 17 und 45mm zurückgreifen. Pro-Objektive sind nicht kompatibel, aber das sollte kein Problem darstellen.
Trotz des höheren Kunststoffanteils im Vergleich zu anderen Modellen wirkt die E-P7 hochwertig. Sie ist nur minimal leichter als ihr Vorgänger E-PL8. Für mich war der Preis jedoch ein Minuspunkt, da ich ihn als etwas zu hoch empfand. Insgesamt ersetzt die E-P7 meine E-PL8 gut und ich bin zufrieden mit meiner Entscheidung.
Die Bilder wirken wie mit einem Handy aufgenommen. Es fehlt an Schärfe und Dynamik, was ihnen den Charme einer Digitalkamera von vor 10 Jahren verleiht. Im Vergleich zu meiner Nikon Z Vollformatkamera sind Welten dazwischen. Dennoch behalte ich die Oly Pen gerne für unterwegs, da der Schwarzweiß-Modus genial ist und das Sensorrauschen in Schwarzweiß nicht stört.
Mich persönlich erinnert es an filmische Körnigkeit, die ich früher mochte. Als Hauptkamera ist sie jedoch nicht mein Favorit, da man physikalische Gesetze nicht umgehen kann. Die M4/3 Gemeinde mag es anders sehen, aber Vollformat bleibt überlegen.
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