Aspirin Direkt Kautabletten (10 Stk.) Kopfschmerztabletten
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Produkttyp: Kopfschmerztabletten - Medikament - Schmerztabletten
Anwendungsgebiete: (infektiöser) Erkältungsschnupfen - Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes - Entzündungen - Erkältung
Darreichungsform: Kautabletten
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Varianten:
Aspirin Direkt
14 Tage
1 Monat
3 Monate
* Daten vom 06.06.2026 01:52 Uhr.
Aspirin Direkt Kautabletten (10 Stk.) Test
5/5
★★★★★
Aspirin Direkt - Kenne das Präparat schon lange.
Ich verwende die Aspirin Direkt-Tabletten seit längerer Zeit und bin begeistert. Sie lindern nicht nur schnell Kopfschmerzen, sondern auch Rücken- und Knieschmerzen. Jede Tablette ist einzeln verpackt und ideal für unterwegs. Leider sind sie derzeit in vielen Apotheken schwer erhältlich.
5/5
★★★★★
Schnellwirkend!!!
Bei Kopfschmerzen, Migräne oder Kieferbeschwerden nehme ich eine Tablette und spüre bereits nach 10 Minuten die Wirkung. Der zitronige Geschmack ist angenehm und nicht unangenehm. Diese Tabletten sind wirklich empfehlenswert!.
5/5
★★★★★
Aspirin wie Erwartet alt und Bewährt . OK
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5/5
★★★★★
Wirkt ausgezeichnet
Schnelle Reaktion !. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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Allgemeine Daten
Produkttyp
Kopfschmerztabletten, Medikament, Schmerztabletten
Darreichungsform
Kautabletten
Menge
10 Stück
Verpackungsgröße
10
Wirkstoffe
Acetylsalicylsäure, Acetylsalicylsäure (500 mg)
- Ascorbinsäure
- Aspartam
- Calcium stearat
- Carmellose, Acetylsalicylsäure (ASS), Natriumsalz
- Citronensäure, natürlich und naturidentisch, vorverkleistert
- Aromastoffe, wasserfrei
- Gelborange S
- Magnesium carbonat
- Maisstärke
- Mannitol
- Natrium carbonat
- Stärke
Normpackung
N1
Nebenwirkungen
Anfälle von Atemnot, Bauchschmerzen.GelegentlichÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.Seltenschwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, Entzündungen der Nasenschleimhaut, Erbrechen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, Schwellungen von Gesicht, Schwindel, Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, Zahnfleischbluten, allergischer Schock, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.Magen-Darmblutungen, die nicht aufgeführt sind., die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, die über Einzelfälle hinausgehen, gestörtes Hörvermögen, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.Magen-Darmgeschwüre, sollten Sie das Arzneimittel nicht weiter einnehmen.Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, verstopfte Nase, vor allem bei Asthmatikern.Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, Übelkeit
Ohne Zuzahlung
nein
Gegenanzeigen
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sind;wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.
Warnhinweise
Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Anwendung
Anwendungsgebiete
(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, Entzündungen, Erkältung, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen).Fieber., Kopfschmerzen, Migräne, Regelschmerzen, Schmerzen, Schnupfen, Zahnschmerzen, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Das Arzneimittel wird angewendet bei:leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, schmerzhafte Beschwerden
Anwendungshinweise
Asthma, Heuschnupfen, Juckreiz, Nesselfieber), Zerkauen Sie die Kautabletten.Falls gewünscht, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich., dies fördert den Wirkungseintritt.Sie sollten die Kautabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen., einer sehr seltenen, kann etwas Flüssigkeit nachgetrunken werden, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen
Dosierung
Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel., Erbrechen, Hörstörungen, Kopfschmerzen und Schwindel können, Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, Schwitzen, als Sie sollten?Ohrensausen (Tinnitus), falls erforderlich, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, wenn Sie eine größere eingenommen haben, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, Übelkeit
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