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Klapprad / Faltrad

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Klapprad / Faltrad Ratgeber

1. Welche Falttechniken gibt es?

Dahon Curve I3 20 Zoll
Das Klapprad ist gerade deswegen so beliebt, weil es sich zusammenfalten lässt und damit ein kleines Packmaß besitzt und so einfach aufbewahrt oder ganz einfach transportiert werden kann. Klappräder gibt es dabei mit unterschiedlichen Falttechniken, wobei jeder Nutzer hier selbst entscheiden muss, welche angewandte Technik seinen Anforderungen am besten entgegen kommt.

Der Rahmen wird je nach Modell unterschiedlich zerlegt. Hier kann der Rahmen zum Teil am Vorbau umgefaltet werden, aber auch Fahrräder die am Hinterbau gefaltet werden, sind am Markt verfügbar. Darüber hinaus können einzelne Bauteile umgeklappt oder auch zusammen geschoben werden. In der Regel kommt es zum Zusammenspiel verschiedener Techniken.

Bei der Auswahl der richtigen Falttechnik spielen auch Begriffe wie Schnelligkeit und Komfort eine wesentliche Rolle. Wer mit dem Klapprad viel Bahn fahren will oder es generell viel nutzen möchte, sollte darauf achten, dass das Rad schnell und einfach zusammenklappbar ist, am besten mit nur wenigen Handgriffen. Radfahrer die hingegen Zeit beim Auf- und Abbau haben, jedoch nur wenig Platz im Keller oder der Wohnung, die sollten auf ein möglichst geringes Packmaß Wert legen.

2. Worauf beim Kauf eines Klapp-Fahrrades achten?

Klappfahrräder gibt es viele, hier lohnt vor dem Kauf in jedem Fall ein genauer Blick und Vergleich. Zunächst sollte vom Käufer immer abgewogen werden, zu welchem Zweck das Faltrad genutzt werden soll. Wie schnell muss das Rad zusammengeklappt werden? Braucht das Klapprad eine Gangschaltung?

Generell ist auch die Größe des Faltfahrrades ein wichtiger Aspekt beim Kauf. Für Menschen bis zu einer Körpergröße von 1,85 m ist das Klapprad meist problemlos zu bekommen, größere Menschen werden eventuell Probleme haben ein geeignetes Rad mit bequemen Sitz zu bekommen. Hier könnten besondere Klappfahrräder für große Personen eine interessante Wahl sein. Zudem lohnt sich immer ein Blick auf die gebotene Sitzposition, diese kann sich von Modell zu Modell zum Teil stark unterscheiden.

Die Radgröße sollte entsprechend der hauptsächlich gefahrenen Strecke gewählt werden. Für die kurze Strecke täglich zur Arbeit sind auch kleine Radgrößen gut geeignet, für längere Touren, auch abseits von Asphalt, darf es gerne aber schon ein größeres Laufrad sein.

Generell sollte ein gutes Klapprad immer eine entsprechende Ausstattung gemäß StVO besitzen. Mit Fahrradlicht & Co. lässt es sich in der Stadt so bequem und vor allem sicher fahren.

3. Die Vorteile des Faltrades

  • Hohe Flexibilität
  • Variable Ausstattung
  • Geringes Gewicht
  • Platzsparende Aufbewahrung möglich
  • Einfach zu transportieren in Auto, Bus und Bahn

4. Gibt es E-Klappräder?

E-Bikes werden immer beliebter, wobei es sie in den verschiedensten Formen, Farben und Varianten gibt. Auch im Bereich der Klapp-Fahrräder gibt es mittlerweile eine gute Auswahl an Elektro-Fahrrädern. Mit zuschaltbarem Motor lassen sich auch kleine Hügel oder besonders lange Steigungen auf dem Weg zur Arbeit oder wieder nach Hause einfacher meistern. Auch ältere Menschen werden die Unterstützung zu schätzen wissen.

Bei Klapprädern ist das geringe Gewicht und die Handlichkeit der große Vorteil gegenüber anderen Rad-Typen. Wer sich für ein E-Bike mit Klappmechanismus entscheidet, sollte daher bedenken, dass der zusätzliche Motor bzw. Akku eine Gewichtssteigerung bedeutet und der mögliche Vorteil im Vergleich zu einem Klapprad ohne Motor schwindet.

5. Trend Faltrad

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