Thermaltake TH240 V2 Ultra ARGB schwarz Wasserkühlung
- 240-mm-Radiator mit zwei 120-mm-Lüftern für ausgewogene Kühlleistung bei kompaktem Platzbedarf
- 2,1 Zoll Farbdisplay zeigt Systemdaten und individuelle Grafiken am Kühlblock
- PWM-Steuerung 500-2.000 U/min regelt Lüfterdrehzahl automatisch nach CPU-Last
- Kompatibel mit AM5 und Sockel 1700 sowie zahlreichen älteren AMD- und Intel-Plattformen
- Kupfer-Kontaktfläche leitet Prozessorwärme effizient in den Kühlkreislauf
- 25,8 dB maximale Geräuschentwicklung ermöglicht leisen Betrieb bei moderaten Lasten
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Thermaltake TH240 V2 Ultra ARGB schwarz – RGB-Beleuchtung trifft präzise Kühlleistung
Das 2,1 Zoll Farbdisplay am Kühlblock dieser Wasserkühlung zeigt Systemdaten oder individuelle Grafiken und setzt dabei ein markantes optisches Zeichen im Gehäuse. Die RGB-Beleuchtung am Kühlblock lässt sich mit anderen ARGB-Komponenten synchronisieren und schafft so ein einheitliches Farbkonzept im gesamten System. Der 240-mm-Radiator mit zwei vorinstallierten 120-mm-Lüftern arbeitet mit einer Kupfer-Kontaktfläche zusammen, die Prozessorwärme effizient aufnimmt und in den Kühlkreislauf überführt. Dank PWM-Steuerung passen die Lüfter ihre Drehzahl automatisch an die CPU-Last an.
Breite Kompatibilität für moderne Plattformen
Die Unterstützung für zahlreiche Sockel von AMD und Intel umfasst aktuelle Generationen wie Sockel AM5 und Sockel 1700 ebenso wie ältere Plattformen. Diese breite Kompatibilität macht das Modell zu einer zukunftssicheren Lösung bei Plattformwechseln oder Upgrades. Das vorhandene Montagematerial ermöglicht die Installation auf verschiedenen Mainboards ohne zusätzliches Zubehör. Die Schlauchlänge von 460 mm bietet ausreichend Flexibilität für unterschiedliche Gehäuselayouts, von kompakten Mid-Towern bis hin zu geräumigeren Full-Tower-Gehäusen.
Thermaltake TH240 V2 Ultra ARGB schwarz Test
Die getestete All-in-One-Wasserkühlung im SSUPD Meshlicious Mini-ITX mit AMD Ryzen 7 9800X3D liefert überzeugende Kühlleistung: Im Gaming-Betrieb stabil bei 67–69 °C (Raumtemp. 21–23 °C). Belüftungslüfter wurden ersetzt, die Werkslüfter nicht bewertet. Hervorzuheben ist die sehr leise Pumpe — sie beginnt nur bei etwa 70 % PWM zu summen, daher läuft sie in der Praxis bei <70 °C auf 50 % (unhörbar) und schaltet bei Last auf 80 % hoch.
Optisch punktet das frei anpassbare Display auf dem Kühlerkopf; Bilder/Animationen und Rotation per Software, gut ablesbar durch das Mesh-Panel. Ideal für kompakte Builds wie das Meshlicious: starke Kühlung, flexible Steuerung, dezentes Geräuschniveau und attraktives Display — klare Empfehlung für Mini-ITX-Systeme.
Die CPU-Wasserkühlung überzeugt mit starker Kühlleistung und auffälliger RGB-Beleuchtung. Drei leistungsfähige Lüfter führen die Wärme effizient ab, auch bei anspruchsvollen Prozessoren und Übertaktung. Die Montage ist unkompliziert, die Performance bleibt selbst während intensiver Gaming-Sessions stabil. Anpassbare RGB-Effekte verleihen dem System ein modernes Design. Einziger Minuspunkt: Unter Volllast können die Lüfter relativ laut werden.
Dieser AIO-CPU-Kühler ist jeden Cent wert: sauber verarbeitet, PWM-geregelte Pumpe praktisch unhörbar. Mein Ryzen 7 5800X3D bleibt im Idle oft unter 30 °C, in Cinebench bis maximal 75 °C. Pumpe läuft bei ~75 %, Lüfter kurvengesteuert bei maximal 50 % (nutze Cooler Master MF-Lüfter, daher keine Aussage zu den mitgelieferten TT-Lüftern).
Das Display ist hochwertig und bietet viele Einstelloptionen. Schläuche sind lang genug, sodass der Radiator flexibel montierbar ist. Hatte zuvor die Lian Li Galahad 360 — diese AIO ist die bisher beste, klare Kaufempfehlung in dieser Preisklasse.
CPU-Kühler überzeugt: gute Verarbeitung, starke Kühlleistung und leiser Betrieb. Wichtig für AMD-Nutzer: Zur Montage wird der originale AMD-Halter benötigt. Die Installation ist dank Anleitung einfach – für Bastler fast wie Lego. Zwei Kritikpunkte: das Kabelmanagement wirkt provisorisch und die Begleitsoftware war anfänglich instabil, soll nach einem Update aber zuverlässiger laufen.
In Tests zeigt der Kühler solide Temperaturen: etwa 20–25 °C im Office-Betrieb und 30–40 °C beim Gaming (Benchmark im Video). Fazit: empfehlenswerter, leiser CPU-Kühler mit guter Leistung, abgesehen von kleinen Mängeln bei Kabeln und Software.
Die Kühlleistung ist durchschnittlich - die Temperaturen schwanken zwischen 37 und 43 Grad im Leerlauf und können bei leichter Belastung bis zu 55 Grad erreichen. Das Display zur Anzeige der CPU-Temperatur ist eine praktische Idee, die jedoch nach kurzer Zeit Probleme mit der Software hatte. Statt der gewünschten Anzeige zeigte das Display nur noch die Kühlwassertemperatur an, selbst nach mehrmaliger Neuinstallation der Software. Zusätzlich machte ein Lüfter ungewöhnliche Geräusche und wies Schäden auf.
Nach diesen negativen Erfahrungen habe ich mich entschieden, die Wasserkühlung zurückzugeben. Thermaltake muss hier dringend nachbessern, sonst wird das Produkt keine zufriedenen Kunden finden.
Wasserkühlung wirkt hochwertig und kühlend, scheitert aber an Systemintegration: Der Pumpenkopf überträgt keine Flüssigkeitstemperatur ans Mainboard, sodass nur CPU-Temperaturen verfügbar sind. Das führt zu starken Lüfterschwankungen und erzwungenen Festdrehzahlen. Zwar zeigt das Display lokal die Wassertemperatur an, diese lässt sich jedoch nicht in Windows-Programmen oder Lüftersteuerungen auslesen. Zusätzlich fällt das Display sporadisch aus und Windows meldet das USB-Gerät als fehlerhaft.
Wegen fehlender Auslesbarkeit der Wassertemperatur sind sinnvolle Lüfterkurven nicht möglich. Fazit: Technisch solide Optik, aber mangelhafte Software-/Systemintegration — daher keine Kaufempfehlung für Nutzer, die Software-Steuerung und Zuverlässigkeit erwarten.
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