Manfrotto Befree GT Carbon Test Dreibeinstativ
- Das Stativ besteht aus Carbon, was es leicht und robust macht.
- Es verfügt über vier Beinsegmente mit Twist Lock Beinverschlüssen.
- Die maximale Arbeitshöhe beträgt 162 cm, die minimale 43 cm.
- Das Stativ kann eine Belastung von bis zu 10 kg tragen.
- Mit einem Gewicht von nur 1.550 g ist es ideal für unterwegs.
- Das Packmaß beträgt 43 cm, was es sehr kompakt macht.
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Manfrotto Befree GT Carbon Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Das Manfrotto-Stativ wird in Italien hergestellt und kostet rund 295 Euro. Es hat eine hochwertige Konstruktion, die aus guten Materialien besteht. Wenn Sie Spikes oder Einbeinstativ funktionen benötigen, sollten Sie sich ein anderes Stativ suchen!“
Manfrotto Befree GT Carbon: Das perfekte Outdoor-Stativ
Das Manfrotto Befree GT Carbon ist ein hochwertiges Dreibeinstativ, das speziell für den Outdoor-Einsatz entwickelt wurde. Mit seinem leichten und robusten Carbon-Material bietet es eine ideale Kombination aus Stabilität und Mobilität. Das Stativ ist in elegantem Schwarz gehalten und überzeugt durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.
Hochwertige Ausstattung für professionelle Ansprüche
Das Stativ verfügt über vier Beinsegmente, die mit einem Twist Lock Beinverschluss ausgestattet sind. Dies ermöglicht eine schnelle und sichere Einstellung der Arbeitshöhe. Die maximale Arbeitshöhe beträgt 162 cm, während die minimale Arbeitshöhe bei 43 cm liegt. Ohne die Mittelsäule erreicht das Stativ eine Höhe von 138 cm.
Foto Mayr
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Dieser Stativ ist leicht, schön und bietet eine Top-Qualität für den Preis. Der Kopf eignet sich perfekt für die Fotografie. Für schnelle Bewegungen ist ein Video-Stativ wie das 3-Wege-Live-Head empfohlen.
Das Listing erwähnt keine Tasche, aber sie ist enthalten. Einige Teile sind aus Kunststoff, aber die meisten bestehen aus Aluminium und die Rohre aus Carbon. Carbon ist Aluminium überlegen.
Das Twist M-Lock System ist genauso gut wie das Flip-System. Die Tasche ist perfekt für das Stativ und den Kopf. Wer die Wahl hat, sollte immer zur Carbon-Version greifen.
Aluminium ist schwerer und anfälliger für Schäden. Alles in allem ist dies das beste Stativ, das ich je hatte.
Das Manfrotto Befree Carbon GT bietet robuste Beine und einen massiven Kopf, der meine Canon 5D + Canon 24-70mm Objektiv in jeder Position halten kann. Während meines Aufenthalts in Finnland für Fotos von Nordlichtern hatte ich keinerlei Probleme. Dieses Modell wäre eine gute Wahl, wenn das Gewicht eine Rolle spielt, denn mit 1,5 kg handelt es sich um ein professionelles Stativ. Beachte, dass der GT Carbon die bessere Option der Befree-Serie mit einem überlegenen Kopf (496) und mehr Höhe ist, aber nur die richtige Wahl ist, wenn du großes Equipment hast.
Das leichte und benutzerfreundliche Stativ bietet flexible Einsatzmöglichkeiten in allen Höhen. Allerdings ist der Einspannmechanismus etwas umständlich im Vergleich zu anderen Herstellern. Die Möglichkeit, Kameras direkt einzuspannen, fehlt hier leider. Eine Wasserwaage am Kugelkopf wäre zudem praktisch. Trotzdem handelt es sich um ein hochwertig verarbeitetes Stativ mit vielen Vorzügen.
Das Manfrotto Befree GT Pro bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für Sparfüchse eine solide Wahl, bleibt jedoch hinter dem Gitzo Traveler (GT1545T) zurück. Gitzo überzeugt mit deutlich besserer Verarbeitung, geschmeidigerer Mechanik, hochwertigeren Materialien, abschraubbarem Mittelsäulen-Deckel, austauschbaren Gummifüßen/Spikes, der Möglichkeit, 3/8″ auf 1/4″ zu wechseln, sowie einer kurzen Mittelsäule im Lieferumfang. Manfrotto zeigt mehr Plastik, hakeligere Mechanik, nur feste 3/8″-Schraube und einfache Gummistopfen; die kurze Mittelsäule (BFRSCC) muss separat gekauft werden. Fazit: Wer Qualität priorisiert, greift zu Gitzo; wer sparen will, wählt Manfrotto.
Manfrotto Befree GT PRO Carbon - Erfahrungsbericht: Nach langer Suche kaufte ich das Stativ. Leider enttäuscht die Arretierung der Mittelsäule; Preis-Leistung passt hier nicht. Beim ersten Verstellen bemerkte ich Spiel.
Im Vergleich mit einem schwereren und einem leichteren Stativ zeigte sich: Die Säule lässt sich zwar gegen vertikales Abrutschen mit vertretbarem Kraftaufwand sichern, wirkt aber nicht fest genug — seitlicher Druck führt zu Bewegung. Für wirklich stabile Fixierung sind mehrere, kraftaufwendige Umdrehungen nötig, was unangenehm wirkt. Beim Lösen sind wieder viele Drehungen erforderlich und das Verstellen bleibt hakelig.
Trotz moderner Kunststoffe hinterlässt die Mechanik kein gutes Vertrauen. Schade bei einem Premium-Reisestativ.
Das Stativ ist solide, aber der Kugelkopf enttäuscht. Obwohl die Friktion einstellbar ist, ändert sie sich leicht, wenn man die Kugel fixiert oder löst. Dadurch ist die Friktion nicht zuverlässig. Es wäre besser, wenn die Friktion fixierbar wäre.
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