Homey Pro Mini Test Smarthome-Gateway
- Die Smarthome-Zentrale vereint fünf Funkstandards in einem kompakten Gateway für maximale Gerätekompatibilität.
- Z-Wave und ZigBee Integration ermöglicht die nahtlose Einbindung hunderter kompatibler Smart-Home-Produkte verschiedener Hersteller.
- Flexible Verbindungsoptionen durch WLAN, LAN und Bluetooth garantieren eine stabile und zuverlässige Netzwerkanbindung.
- Sprachsteuerung via Amazon Alexa, Google Assistant und Apple HomeKit macht die Bedienung besonders komfortabel und intuitiv.
- Das schwarze, elegante Design des Hubs fügt sich dezent in jede Wohnumgebung ein und bietet professionelle Automatisierungslösungen.
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Homey Pro Mini Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Für kompakte Installationen und Einsteiger taugt diese stark verschlankte Zentrale, zumal ein späterer Ausbau möglich ist. Leistungsfähige Automationswerkzeuge mit Flows, Dashboards und Scripting sind an Bord. Moderne Funkprotokolle wie Matter, Thread und Zigbee sind integriert, und lokale Abläufe funktionieren auch ohne Cloud; zudem wird eine breite Palette an Endgeräten unterstützt.
Dennoch begrenzen der kleine Arbeitsspeicher sowie die Pflicht zur Ethernet-Verbindung den Parallelbetrieb und die Platzierung. Funkstandards wie Z‑Wave, Bluetooth, 433 MHz und Infrarot fehlen ohne zusätzliche Bridge. Die Einrichtung gelingt oft, erfordert teils typisches Smart‑Home‑Feintuning und scheitert vereinzelt. Wer maximale Offenheit sucht, findet Alternativen – jedoch mit deutlich höherem Konfigurationsaufwand. Angesichts des Abstands zum großen Schwestermodell wirkt der Preis ambitioniert.“
Homey Pro Mini vereint alle Smart Home Systeme unter einem Dach
Steuern Sie Ihr intelligentes Zuhause über eine zentrale Plattform, die mit allen gängigen Funkstandards kommuniziert. Dieses kompakte Smarthome-Gateway verbindet Z-Wave, ZigBee, Bluetooth und WLAN-Geräte miteinander und schafft so ein nahtlos funktionierendes Ökosystem. Als leistungsstarke Smarthome-Zentrale beseitigt das System die Fragmentierung unterschiedlicher Herstellerlösungen und ermöglicht Ihnen die herstellerübergreifende Automatisierung Ihrer vernetzten Geräte. Die Integration mit Amazon Alexa und Google Assistant macht die Sprachsteuerung zum Kinderspiel, während die Apple-Kompatibilität auch iOS-Nutzern volle Flexibilität bietet.
Maximale Kompatibilität für grenzenlose Automatisierungsmöglichkeiten
Das Smarthome-Hub beherrscht fünf verschiedene Datenübertragungsarten und kommuniziert problemlos mit Z-Wave kompatiblen Geräten sowie ZigBee kompatiblen Geräten aus unterschiedlichsten Produktwelten. Diese außergewöhnliche Vielseitigkeit bedeutet für Sie echte Wahlfreiheit beim Aufbau Ihres Smart Home Systems. Sie können Beleuchtung, Heizung, Sicherheitstechnik und Unterhaltungselektronik verschiedener Hersteller miteinander verknüpfen, ohne sich auf ein geschlossenes Ökosystem festlegen zu müssen. Die LAN-Verbindung garantiert dabei eine stabile und zuverlässige Kommunikation mit Ihrem Netzwerk, während die kabellosen Protokolle maximale Flexibilität bei der Gerätepositionierung ermöglichen.
Der Homey Pro Mini erleichtert zuverlässig die Hausautomatisierung – vorausgesetzt, eine Internetverbindung besteht. Ich konnte problemlos meine Fritz-Thermostate, smarte Heizkörper- und Steckdosen (auch Matter-Geräte), Klimaanlagensteuerung und Präsenzmelder integrieren. Mit einfachen oder Advanced Flows lassen sich zahlreiche Gerätevariablen und App-Daten nutzen, um individuelle Automationen zu erstellen. Das kompakte Gerät ist handlich, nicht billig, aber dank umfangreicher Kompatibilität mit vielen Marken und Apps definitiv sein Geld wert.
Der Wechsel zur 2026er Homey mit mehr internem Speicher verlief völlig problemlos. Die nahtlose Integration zahlreicher Smart‑Home‑Hersteller über den Hub, die zentrale Steuerung per App und die Automatisierung via Flows begeistern mich immer wieder. Vor dem Kauf lohnt ein Blick in den Homey App‑Store, ob das gewünschte Gerät unterstützt wird – sonst ist etwas Bastelarbeit nötig.
Nach nur zwei Tagen total ausgefallen – offenbar Netzteil defekt. Empfang schwach, die Integration von Matter-Geräten dauert ewig und die Geräte-Einrichtung ist weit weniger benutzerfreundlich als beworben; für Laien frustrierend. Flows lassen sich mobil leicht anlegen, am Desktop bieten sich jedoch deutlich mehr Optionen.
App-Funktionen sind eingeschränkt, Backup kostet 0,99 €/Monat. Da das Gerät jetzt kaputt ist, wechsle ich zu Home Assistant.
Eines der schlechtesten Smart-Home-Geräte, das ich hatte: Die Werbung verspricht keine Bridges mehr, nur den Homey Mini Pro. Meine Hama-Geräte werden zwar erkannt, es fehlt aber eine App oder Steuerungsmöglichkeit. Kompatibilität und Steuerung sind unausgereift — Kauf nicht empfehlenswert.
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