Bluegrass Rogue Core Mips Mtb Red Test MTB-Helm
- MIPS-Kopfschutzsystem reduziert Rotationskräfte bei schrägen Aufprallen durch Gleitebene
- Auffällige rote Signalfarbe verbessert Sichtbarkeit auf Trails und bei Dämmerung
- MTB-spezifische Auslegung für technische Strecken und wechselnde Geländebedingungen
- Mittleres Sicherheitssegment mit erweiterten Features über Basismodellen
- Rotationsschutz ohne Aktivkomponenten funktioniert rein mechanisch zuverlässig
- Für regelmäßige Touren konzipiert mit Fokus auf reale Unfallszenarien
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Bluegrass Rogue Core Mips Mtb Red Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Der vorliegende Helm zeichnet sich durch seine vielseitige Anpassbarkeit aus. Ein flexibel einstellbarer Headring sowie verstellbare Gurtverteilungen gewährleisten einen stabilen und sicheren Halt. Das hochklappbare Visier trägt zusätzlich zum Tragekomfort bei.
Selbst bei hohen Temperaturen gewährleistet die ausgezeichnete Belüftung ein angenehmes Kopfklima. Die Brillenhalterung hingegen könnte optimiert werden, da sie im Vergleich zu Konkurrenzprodukten weniger praktisch erscheint. Insgesamt bietet der Helm eine gelungene Kombination aus Sicherheit und Komfort, die lediglich durch die suboptimale Brillenhalterung leicht beeinträchtigt wird.“
Bluegrass Rogue Core Mips Mtb Red – Rotationsschutz für anspruchsvolle Trails
Das MIPS-Kopfschutzsystem unterscheidet diesen MTB-Helm von einfachen Basismodellen. Die zusätzliche Gleitebene zwischen Helmschale und Kopf reduziert bei schrägen Aufprallen Rotationskräfte, die auf das Gehirn wirken. Gerade auf technischen Trails, wo Stürze selten frontal erfolgen, bietet diese Technologie einen messbaren Sicherheitsvorteil gegenüber konventionellen Konstruktionen. Die auffällige rote Farbgebung sorgt für bessere Sichtbarkeit im Wald und bei wechselnden Lichtverhältnissen. Das Modell siedelt sich im mittleren Segment an – es kombiniert erweiterte Sicherheitsfeatures mit praxistauglicher Ausstattung für regelmäßige Mountainbike-Touren.
Rotationsschutz dort wo klassische Konstruktionen an Grenzen stoßen
Herkömmliche Helme absorbieren vor allem lineare Aufprallkräfte. Das MIPS-System ergänzt diesen Schutz um eine drehbare Innenschale, die bei schrägen Stürzen den Rotationsimpuls ableitet. Besonders beim Mountainbiken, wo Stürze häufig über Steine oder Wurzeln erfolgen, treffen Kopf und Boden in ungünstigen Winkeln aufeinander. Die zusätzliche Gleitebene ermöglicht eine minimale Rotation der Helmschale relativ zum Kopf – das Gehirn erfährt weniger Drehbelastung. Dieser Mechanismus funktioniert ohne aktive Komponenten und arbeitet rein physikalisch. Das Mehrgewicht gegenüber MIPS-losen Modellen bleibt gering, während der Sicherheitsgewinn bei realen Unfallszenarien dokumentiert ist.
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