Dolormin Extra Filmtabletten (30 Stk.) Kopfschmerztabletten

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Produkttyp: Kopfschmerztabletten - Medikament - Schmerztabletten Anwendungsgebiete: (infektiöser) Erkältungsschnupfen - Arthrose - Das Präparat ist ein schmerzstillendes - Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose] Darreichungsform: Filmtabletten
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Varianten: Dolormin Extra Filmtabletten
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Dolormin Extra Filmtabletten (30 Stk.) Test

5/5
★★★★★ Lindert Halsweh schnell
Andre L Januar 2023

Ich kaufe normalerweise meine Medikamente in der Apotheke, aber diesmal musste ich online bestellen. Die Lieferung war schnell und ich bin zufrieden. Im Beipackzettel stehen alle wichtigen Informationen, die man auch online einsehen kann. Sehr praktisch!.

5/5
★★★★★ Vielen Dank
Steffi April 2022

Aufgrund meiner häufigen Kopfschmerzen oder Migräne wollte ich diese Tabletten testen. Sie haben schnell und effektiv gewirkt, was mich sehr zufrieden gestellt hat. Die Lieferung war sicher verpackt und enthielt einen informativen Flyer, der die Einnahme, mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen erläuterte. Eine Art Online-Beratung wie in der Apotheke - vielen Dank dafür.

5/5
★★★★★ Dolormin
amazon_user September 2013

Medikamente sind eine persönliche Angelegenheit, aber der schnelle Versand und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis von diesem Produkt überzeugen. Jeder muss selbst entscheiden, ob es ihm gefällt oder verträglich ist.

3/5
★★★☆☆ Wirkt wie gewohnt schnell und zuverlässig, ABER..
marcelberlin1983 Juli 2021

Diese Tabletten sind wirksam und zuverlässig, aber die übertrieben große Verpackung ist enttäuschend. Ein kleineres Paket wäre ausreichend. Dies führt zu Punktabzug und verärgert die Kunden. Andere Rezensionen bestätigen dieses Problem.

3/5
★★★☆☆ unnötige Packungen
Yes Juni 2020

Jede Karte bringt Tabletten in einer Schachtel - genau passend für 3 Karten. Das Design wirkt überflüssig und verschwenderisch.

Meinungen 1 bis 5 von 58

Allgemeine Daten
Kopfschmerztabletten, Medikament, Schmerztabletten
ab 6 Jahre geeignet
Filmtabletten
30 Stück
30
DL-Lysinsalz, Ibuprofen, Lysinsalz, Lysinsalz (684 mg, entspricht 400 mg Ibuprofen) - Cellulose, mikrokristallin - Hyprolose - Hypromellose - Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] - Povidon K30 - Titan dioxid
N2
Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Bauchschmerzen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, Bluterbrechen, Blähungen, Depression.Herzklopfen (Palpitationen), Durchfall, Erbrechen, Erregung, Erythema exsudativum multiforme). Beim ersten Auftreten von Hautausschlägen, Fieber, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, Halsschmerzen, Herzjagen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Leberschäden, Leberversagen, Leukopenie, Luftnot, Mischkollagenosen) leiden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, Panzytopenie, Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Sehstörungen. In diesem Fall müssen Sie das Präparat absetzen und sofort einen Arzt aufsuchen.Magen-Darm-Geschwüre (peptische Ulcera), Schlaflosigkeit, Schmerz, Schwellung, Schwindel, Teerstuhl, Thrombozytopenie, Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn, Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, Zungenschwellung, abdominale Schmerzen, akute Leberentzündung (Hepatitis).schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens Johnson-Syndrom, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, diaphragmaartige Strikturen).Leberfunktionsstörungen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Mögliche NebenwirkungenDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, die manchmal tödlich sind, die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.Verminderung der Harnausscheidung, die nicht angegeben sind., die schon bei Erstanwendung vorkommen können, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, grippeartige Beschwerden, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, insbesondere bei der Langzeittherapie, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.psychotische Reaktionen, können auftreten, manchmal tödlich, oberflächliche Wunden im Mund, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort einen Arzt informieren.Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, starke Abgeschlagenheit, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, ulcerative Stomatitis, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Überwärmung
nein
Asthmaanfällen, Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Durchfall oder zu geringe Flüssigkeitszufuhr leiden.wenn Sie sich in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft befinden.von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), Nasenschleimhautschwellungen, ausgelöst durch Erbrechen, da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.
Bitte beachten Sie die Hinweise in der Packungsbeilage., Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Anwendung
(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Arthrose, Das Präparat ist ein schmerzstillendes, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Entzündungen, Erkältung, Fieber, Jugendlichen und Erwachsenen., Kopfschmerzen, Migräne, Regelschmerzen.Fieber.Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Schnupfen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung), Zahnschmerzen, fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum/NSAR).Es wird angewendet zur symptomatischen Kurzeitbehandlung beileichten bis mäßig starken Schmerzen - wie Kopfschmerzen
Asthma, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, Heuschnupfen), MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, Zum Einnehmen.Nehmen Sie das Präparat bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein.Für Patienten, auch mit tödlichem Ausgang, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, benötigen, berichtet (exfoliative Dermatitis, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.Nebenwirkungen können reduziert werden, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen., der Wirkstoff, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, die den Gastrointestinaltrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die einen empfindlichen Magen haben, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, eine Bypass-Operation, einige mit tödlichem Ausgang, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), empfiehlt es sich, haben oder einen Herzinfarkt, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, insbesondere in höherem Alter, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, insbesondere solche, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen während der Behandlung zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer, sollte vermieden werden.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, wenn Sieeine Herzerkrankung, wie z. B. orale Kortikosteroide, „TIA") hatten.Bluthochdruck
Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel., Schwindel, als Sie solltenNehmen Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, in der Regel mit 7 bis 10 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.ErwachseneFragen Sie Ihren Arzt um Rat, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker., wenn Sie den Eindruck haben, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall

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