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Hundeleinen & Halsbänder

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Hundeleinen & Halsbänder Ratgeber

1. Ausgehen mit dem Hund

Der Hund ist des Menschen liebster Begleiter, Freund und Weggefährte. Dabei ist für das Wohl des Hundes nicht nur das richtige Hundefutter, entsprechend viel Platz und Tierliebe notwendig, sondern auch die richtige Ausstattung. Auf dem Hof, Garten oder in der Wohnung können sich die meisten Hunde frei bewegen, hier werden sie durch Zäune, Wände oder auch andere fest installierte Bauteile am weglaufen und ausbüchsen gehindert. Steht nicht ausreichend Platz auf dem eigenen Grundstück für den Hund zur Verfügung, dann ist tägliches Gassigehen unbedingt notwendig für die Bewegung des Hundes. Hier sind ein Halsband und die Hundeleine unverzichtbare Begleiter.

2. Halsbänder und Geschirre

Hundehalsband

Für den Ausflug und das Gassigehen mit dem Hund ist ein passendes Halsband der erste Schritt. Ein Halsband ist in weiten Teilen der Bundesrepublik bei Hundebesitzern sogar Pflicht bei Ausflügen außerhalb des eigenen Grundstücks. Ein Halsband stellt dabei nicht nur eine Befestigungsmöglichkeit für die Leine dar, sondern kann auch für verschiedene Hundemarken mit Adresse, Steuernummer oder Tollwutkennzeichnung genutzt werden.

Halsbänder müssen ebenso wie Leinen sehr robust sein und auch Ausflüge ins Wasser und im Dreck möglichst lange aushalten. In vielen Fällen greifen Hundebesitzer daher gerne zu Materialien wie Leder oder Nylon, diese kennzeichnen sich durch eine sehr robuste und langlebige Oberfläche aus. Auch Metall ist gerade bei optisch ansprechenden Kettenhalsbändern gefragt. Bei Kettenhalsbändern jedoch muss zwingend darauf geachtet werden, dass diese über einen Zugstopp verfügen. Dieser schützt den Hund wenn er mal kraftvoll an der Leine reißt.

Alternativ zum Halsband ist oftmals auch ein Hundegeschirr eine interessante Alternative. Es ist bei schwer zu bändigen Hunden eine effektive Option, ebenso aber auch bei noch unerzogenen Welpen. Die Geschirrkonstruktion verteilt die Last beim Anziehen auf den gesamten Körper, sodass nicht nur die Muskulatur im Nacken des Tieres belastet wird.

3. Welche Leine ist die Richtige?

Nachdem Sie sich als Hundebesitzer für das passende Halsband entschieden haben, spielt als nächstes die Leine eine wichtige Rolle. Je nachdem welcher Rasse ihr Hund zugehörig ist, wie schwer und groß er ist, ebenso wie sehr er erzogen ist, bedarf es unterschiedliche Arten von Hundeleinen. Dabei kann man über die richtige Leine keine generelle Auskunft geben, auch der Charakter des Hundes, die Vorlieben des Halters und andere Faktoren können bei der Wahl zur richtigen Leine eine Rolle spielen. Unter Umständen kann auch die Anschaffung von mehreren Leinen richtig sein, sodass Sie als Hundehalter für den kurzen Spaziergang um den Block ebenso gut gerüstet sind, wie auch für ausgedehnte Touren in der Natur. Die wichtigsten Arten von Hundeleinen und deren Eigenschaften stellen wie nachfolgend kurz vor.

Führleine

Die Führleine:

Diese Leinenart bietet sich in erster Linie für gut erzogene Tiere an. Die Führleine wird ganz einfach per Karabinerhaken am Halsband befestigt, an der anderen Seiten befindet sich die Handschlaufe für das Hundebesitzer. Die meisten klassischen Führleisten lassen sich dank flexibler Befestigungsoptionen auch umhängen sodass die Hände frei sind.

Die Rollleine:

Eine weitere beliebte Art der Hundeleine stellt die Rollleine dar. Die Befestigung erfolgt ebenso per Karabiner, der Unterschied zur Führleine liegt jedoch in der flexiblen Leinenlänge. Dank der zum Teil bis zu 10 Meter ausfahrbaren Leine kann sich der Hund weitestgehend natürlich bewegen, dank Bremstaste und Rückholspule lässt sich der Hund jedoch dennoch gut kontrollieren.

Die Retrieverleine:

Für gut erzogene und große Hunde ist die sogenannte Retrieverleine gut geeignet. Ähnlich eines Taus, handelt es sich hier um eine besonders dicke Leine, welche flexible Möglichkeiten zum Einhaken bietet. Diese Leine ermöglicht ein schnelles und einfachen ab- und anleinen, gerade in der Natur stellt eine solche Retrieverleine daher eine geeignete Alternative dar. Für besonders verspielte und wenig erzogene Tiere ist eine solche Leine hingegen kaum geeignet.

Die Kurzleine/Der Kurzführer:

Eine solche Leine ist nicht länger als 2 Meter, der Kurzführer ist sogar noch kürzer. Beide Arten sind dafür gedacht, dass der Hund kurz am Bein gehalten werden kann. Dies ist besonders dann gefragt wenn der Hund mit auf Ausflüge in die Einkaufsstraße oder bei Wettbewerben der Jury präsentiert werden soll.

Die Schleppleine:

Hunde die besonders viel Platz benötigen und gerne auslaufen wollen, die sind an der Schleppleine gut aufgehoben. Dank der Länge von bis zu 20 Metern erhält der Hund viel Bewegungsfreiheit, was gerade beim Hundesport, bei Ausflügen auf die Parkwiese oder am Strand hilfreich sein kann. Auch verspielte Welpen fühlen sich an der Schleppleine meist gut aufgehoben.

Die Funktionsleine:

Eine Funktionsleine ist eine besondere Art der Hundeleine. Diese umfasst die Funktionen verschiedener Leinen, so kann sie zum Beispiel als Sportleine oder auch als Leine für Wettbewerbe und ähnliches genutzt werden. Gerade auch beim Joggen mit dem Hund oder beim Radfahren ist eine Funktionsleine mit etwas Training eine gute Wahl.

4. Worauf beim Kauf einer Hundeleine achten?

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