Thermaltake LA240-S Wasserkühlung
- 2,4 Zoll LCD-Display zeigt Systemdaten direkt am Kühlblock an
- 350 Watt TDP-Kühlleistung für High-End-Prozessoren und Übertaktung
- PWM-Steuerung 600–2.500 U/min passt Lüfterdrehzahl automatisch an Last an
- Breite Sockel-Kompatibilität für Intel und AMD Plattformen inklusive AM5 und 1700
- RGB-Beleuchtung am Kühlblock für individuelle Lichteffekte im System
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Thermaltake LA240-S – kraftvolle CPU-Wasserkühlung mit RGB-Beleuchtung und integriertem Display
Das 2,4 Zoll große LCD-Display am Kühlblock macht Systemdaten wie Temperaturen oder Drehzahlen direkt sichtbar und bietet individuelle Anzeige-Optionen. Die RGB-Beleuchtung lässt sich in bestehende Lichtkonzepte einbinden und schafft visuell ansprechende Akzente im Gehäuse. Diese Wasserkühlung vereint funktionale Kühlleistung mit modernen Gestaltungsmöglichkeiten. Der 240-mm-Aluminium-Radiator arbeitet mit drei vorinstallierten 120-mm-Lüftern zusammen, die über PWM gesteuert werden und eine maximale Drehzahl von 2.500 Umdrehungen pro Minute erreichen. Die Kupfer-Kontaktfläche des Kühlblocks nimmt Prozessorwärme auf und leitet sie in den Kühlkreislauf, während der Radiator die Energie über die Lüfter an die Umgebung abgibt.
Breite Plattform-Unterstützung für aktuelle und ältere Systeme
Das Gerät ist mit Sockeln von Intel (1150, 1151, 1155, 1156, 1200, 1700, 1851, 2011, 2011-3, 2066) und AMD (AM3, AM3+, AM4, AM5) kompatibel und eignet sich daher für eine Vielzahl moderner und älterer Prozessoren. Diese umfangreiche Sockel-Unterstützung ermöglicht den Einsatz in verschiedenen Systemen ohne zusätzliche Montagekits. Besonders für Nutzer, die zwischen Plattformen wechseln oder ältere Hardware weiter betreiben möchten, bietet diese Flexibilität praktische Vorteile. Die 350-mm-Schlauchlänge erlaubt flexible Montage im Gehäuse und erleichtert die Positionierung des Radiators. Dank der dreipoligen 120-mm-Lüfter lässt sich das System später mit bis zu sechs Lüftern erweitern, falls zusätzliche Kühlreserven benötigt werden.
Thermaltake LA240-S Test
Thermaltake LA-360S Wasserkühlung überzeugt mit starker CPU-Kühlleistung (unter Last meist <60 °C), ausgezeichneter Preis-Leistung und einfacher Montage für AMD und Intel. Optisch punktet sie mit hochwertigen RGB-Effekten und einer auffälligen LCD-Anzeige — Achtung: das Display funktioniert nur mit dem offiziellen Thermaltake-Treiber von der Herstellerseite. Lautstärke ist bei maximaler Drehzahl deutlich, lässt sich jedoch im BIOS durch Absenken von Pumpe und Lüftern gut reduzieren, ohne Kühlleistung zu verlieren. Fazit: ideale Kombination aus Leistung und Design für Gamer und Overclocker, solange der Treiber für das LCD installiert wird. Keywords: Thermaltake LA-360S, Wasserkühlung, RGB, LCD, CPU-Temperatur, Treiber.
Die Thermaltake CPU-Wasserkühlung überzeugt mit exzellenter Kühlleistung: selbst unter Last bleiben die Temperaturen stabil bei sehr leiser Betriebslautstärke. Hochwertige Verarbeitung und ansprechende Optik, dazu unkomplizierte Montage. Ideal für Overclocking und Silent-PCs – klare Kaufempfehlung.
Top Wasserkühlung mit kräftigen, dennoch leisen Lüftern und attraktivem Display. ARGB-Beleuchtung liefert flüssige Farbübergänge. Einfache Montage im Gehäuse und gute Laufruhe – ideale Lösung für leistungsorientierte PC-Builds.
Musste mir zwar ein neues Gehäuse anschaffen, um den Radiator der All-in-One-Wasserkühlung unterzubringen — war aber sowieso fällig. Die Montage auf dem AM5-Sockel verlief schnell und völlig problemlos. Das Feintuning von Lüfter- und Pumpenkurve braucht etwas Zeit, ist aber ein notwendiger Kompromiss zwischen maximaler Kühlleistung und meiner Vorliebe für ein leises System.
Mit meinem Ryzen 7 8700 überzeugt die Kühlung: Idle ~36 °C, unter Last selten über 50 °C. Ein Wermutstropfen ist die Software für das Display am Kühler: ohne laufendes Programm wird nichts angezeigt, und bei meinen Windows-Sicherheitseinstellungen erscheint bei jedem Start eine nervige Freigabe-Infobox. Das könnte benutzerfreundlicher sein.
Einsteigerfreundliche Installation, aber leider unbrauchbar laut. Nach jedem Neustart dreht der Kühler sofort auf 1. 788 rpm, unabhängig von 33 °C oder 53 °C – die Drehzahl bleibt konstant, ob Windows-Idle oder unter Last beim Spielen. Das Problem ist die extreme Lautstärke; Gespräche neben dem Rechner sind kaum zu hören.
Laut Hersteller soll der Silent-Modus in der TT RGB Plus Software Abhilfe schaffen, doch die Software erkennt den Kühler nicht. Wochenlanges Lesen von Foren, Anschauen von YouTube-Videos, eine frische Windows‑11-Installation und BIOS-Updates brachten keine Lösung. Fazit: Guter Montagekomfort, katastrophale Geräuschkulisse und fehlende Erkennung durch TT RGB Plus – daher derzeit keine Empfehlung.
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