Sony Alpha 6300 Body Test Systemkamera
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Sony Alpha 6300 Body Test
11 Testberichte aus Fachmagazinen
„Wer eine schnelle Kamera sucht, muss in der Regel zu einem großen und wuchtigen Modell greifen. Die Sony Alpha 6300 beweist, dass dies nicht immer so sein muss. Sie braucht beim Einschalten noch etwas mehr Zeit, anschließend ist sie aber besonders reaktionsschnell, zumal sie auch bei Serien eine gute Ausdauer und hohes Tempo an den Tag legt.
Im Vergleich zu einer teuren Profi-Kamera führt der Autofokus die Schärfe aber weniger schnell nach, bei Videos ist er dafür aber sehr zackig unterwegs. Videos sehen dabei dank hohen Datenraten und 4K wirklich gut aus. Die Fotoqualität ist dank großem Sensor sowohl bei Tag als auch bei Schlummerlicht prima.“
„Wer mit dem Vorurteil lebt, dass schnelle Kameras immer groß und wuchtig sind, wird bei der Alpha 6300 eines besseren belehrt. Wo beim Einschalten der Sony Systemkamera noch etwas Zeit vergeht, arbeitet und reagiert sie anschließend sehr schnell. Bei der Aufnahme von Serienbildern zeigt sich die Kamera schnell und ausdauernd, im Vergleich zu einer teuren Profi-DSLR wird die Schärfe durch den Autofokus jedoch nicht ganz so präzise nachgeführt. Auf der anderen Seite ist der Autofokus aber auch bei Videos schnell unterwegs, welche zudem in 4K-Auflösung noch wirklich gut aussehen.“
„Wer sagt, dass eine schnelle Kamera immer groß und sperrig sein muss? Die Sony Alpha 6300 beweist, dass es auch anders geht. Bei Serienaufnahmen zeichnet sich das Modell durch eine hohe Geschwindigkeit sowie durch eine hohe Ausdauer aus. Die Bildqualität bewegt sich dabei auf einem hohen Niveau.
Videos können sogar in ultrascharfem Ultra HD aufgenommen werden. Im Vergleich mit den günstigeren Alphas zieht die 6300 vor allem wegen ihres noch schnelleren Autofokus davon. Auf einen Sucher und einen Zubehörschuh braucht selbstverständlich nicht zu verzichten, doch ein Touchscreen ist auch hier nicht an Bord.“
„Die Alpha 6300 ist strikt besser als ihr bereits äußerst beliebter Vorgänger, die Alpha 6000. Hinsichtlich der Bildqualität transzendiert die neue Sony fast schon ihre Geräteklasse und hängt hier selbst teurere DSLRs ab. Außerdem gibt es nun eine 4K-Videofunktion mit 30 FPS.
An der Gehäuse-Größe hat sich indes nichts geändert, das Gehäuse ist auch weiterhin äußerst kompakt und passt selbst mit angeschraubtem Pancake-Objektiv noch in größere Jacken- und Hostentaschen. Gerade angesichts des ebenfalls verbauten elektronischen Suchers ist das ungemein erfreulich, zumal der Sucher auch noch von hoher Qualität ist. Ein Sonderlob gibt es für den extrem schnellen Autofokus.“
„Zum Preis von 1.250 Euro darf man die Sony Alpha 6300 durchaus richtig gut finden, auch wenn Sie für Profi-4K-Filmer die eine oder andere Tücke mitbringt. So günstig gibt es nirgends anders internes 4K Recording auf voller Super 35 Sensor-Fläche. Das Bild wird dabei prinzipiell sauber herunter gerechnet. Zudem bietet die Kamera eine Vielzahl an Konfigurationsmöglichkeiten und auch ein bemerkenswertes Low-Light-Verhalten.“
„Schon die Vorgängerin Alpha 6000 war für Fans von Systemkameras ein Highlight, die Alpha 6300 soll nun an deren Qualitäten anknüpfen. Sie ist in der Lage Videos in 4K aufzunehmen, dafür muss die SDXC-Karte jedoch mindestens 64 GB Speicher bieten, ansonsten wird automatisch in Full HD gefilmt. Aber auch in Full HD glänzen die Aufnahmen mit einer tollen farblichen Brillanz, nur im 4K-Modus werden diese aber nochmal getoppt.
Der schnelle Autofokus bringt der Videoqualität ausreichend Qualität, zumal auch das Mikrofon zuverlässig ist und einen realistischen Klang bringt. Die Laufzeit des Akkus ist wie bei den anderen Alphas jedoch ein Kritikpunkt.“
„Auf der Suche nach einer tollen Kamera die viele Bereichen abdecken kann, die ist bei der Alpha 6300 an der richtigen, im Test offenbart sie sich als ein echter Allrounder. Die Systemkamera sitzt in einem kompakten und schlanken Gehäuse, in dem dennoch ein guter Sucher Platz gefunden hat. Die Bildqualität bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau und auch das schnelle Tempo ist lobend zu erwähnen. Im Vergleich zum Vorgänger muss man jedoch mit einem deutlichen Aufpreis rechnen, 1400 Euro sind doppelt so teuer wie beim Vorläufer.“
„Die Sony Alpha 6300 schlägt die Alpha 6000 in praktisch allen Belangen. Insgesamt kann man hier ein positives Fazit ziehen, auch wenn es hier und da Kritikpunkte gibt. Zu den Stärken zählen das robuste wie hochwertige Gehäuse, auch wenn dieses nicht wirklich gut vor Spritzwasser und Staub geschützt ist, die hohe Serienbildgeschwindigkeit und nicht zuletzt auch die sehr hohe Bildqualität.
Bis ISO 1.600 lassen sich Bilder praktisch ohne Rauschen aufnehmen, selbst bis ISO 6.400 sind Aufnahmen noch brauchbar. Auf der anderen Seite nimmt sich das Modell viel Zeit zum Speichern von Serienaufnahmen. Außerdem ist der Suchereinblick mit Brille eingeschränkt.“
„Wo bereits der Vorgänger gute Wertungen abstauben konnte, legt die Sony Alpha 6300 noch einmal nach. Das Gehäuse ist robust, wunderbar gefertigt und liegt hervorragend in der Hand. Die vielen Bedienelemente und auch die Zahl der Einstellmöglichkeiten machen die Kamera zu einem wunderbaren Gerät für Fotografen, die einen großen kreativen Spielraum zu nutzen wissen.
Allerdings sind die Menüs teilweise unübersichtlich. In puncto Bildqualität kann man mit dem Gebotenen absolut zufrieden sein, denn es gehört zum Besten in der APS-C-Klasse. Unbrauchbar werden Aufnahmen erst bei einem ISO-Wert ab 25.600. Wirkliche Schwächen lassen sich hingegen nur in Details oder beim Gebrauch mit bestimmten Objektiven finden.“
„Die Kamera vereint in sich ein beeindruckendes Angebot an Technik und bietet ihrem Nutzer viele Möglichkeiten. Gleichzeitig sind alle Aspekte von hoher Qualität. Zwar gibt es eine Reihe von Merkmalen, die kritisiert werden können, so etwa die zum Teil fummelige Bedienung oder das Fehlen eines Touchdisplays, doch alles in allem kann man hier ein sehr positives Fazit ziehen.
In allen Kernpunkten staubt das Modell hervorragende Wertungen ab. Extrapunkte gibt es für das schicke Aussehen und die gelungene Ergonomie.“
„Die Kamera aus dem Hause Sony präsentierte sich im Test blendend und kann dafür ein sehr gutes Ergebnis einstreichen. Die Bildqualität ist überragend und selbst bei hohen ISO-Werten lassen sich Aufnahmen noch in guter Qualität machen. Zudem ist das Modell sehr umfangreich ausgestattet, so gibt es unter anderem die Möglichkeit, Videos in UHD aufzunehmen.
Weiterhin dürfen die sehr hohe Geschwindigkeit, der scharfe Sucher sowie das integrierte Klapp-Display gelobt werden. Was fehlt, sind ein Bildstabilisator sowie ein Touchscreen. Trotzdem ist die Alpha 6300 die derzeit beste DSLM mit APS-C-Sensor.“
Ich habe mir diese kompakte Kamera als Ergänzung zu meiner Canon DSLR gekauft, um eine praktische Immer-dabei-Lösung zu haben. Die Bildqualität überzeugt mich und der Autofokus im Videomodus ist schnell und präzise. Die Leistung dieser kleinen Kamera hat mich beeindruckt - definitiv empfehlenswert!.
Die Sony ILCE-6300 ist ein kompaktes APS-C-Kameragehäuse mit fast allen Funktionen, die man sich wünschen kann. Trotz des fehlenden Anti-Verwackelungsschutzes im Gehäuse bietet sie vielfältige fotografische Möglichkeiten und profitiert von hochwertigen Objektiven wie dem Zeiss 1,8/55. Mit einem optionalen Objektiv kann die Brennweite um den Faktor 1,5 verlängert werden, was das Gerät zu einem idealen Zweitgehäuse macht. Ein weiterer großer Vorteil der Kamera ist ihre geringe Größe, die sie leicht transportabel macht. Im Vergleich zur ILCE-6000 wurde das Verhalten bei hohen Empfindlichkeiten verbessert, sodass auch bei hohen ISO-Werten noch gute Ergebnisse erzielt werden können.
Toller Kamera kann es nur empfehlen. Videos in 4k Auflösung für so ein Preis Top. Rezension auf Otto zu Ende lesen.
Während die Sony Alpha 6000 bereits zu einem sehr guten Preis einen tollen Einstieg in die spiegellose Digitalfotografie bietet, hat Sony mit der Alpha 6300 eine ordentliche Schippe oben drauf gelegt. Besonders der Autofokus wurde noch einmal deutlich. Rezension auf Otto zu Ende lesen.
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