Nikon D5600 Body Test digitale Spiegelreflexkamera
Nikon D5600 Body Test
8 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die D5600 von Nikon präsentiert sich - genau so wie ihre großen Brüder - als eine absolut klassische Spiegelreflexkamera. Sie besitzt einen recht hellen optischen Sucher sowie ein Display, welches sich sehr gut für Selfies verwenden lässt. Am besten eignet sich die Kamera für Anwender mit nicht ganz so großen Händen, da die Finger sonst an das Objektiv stoßen könnten.“
„Das war ein enges Duell! Am Ende hat die Nikon D5600 die Nase knapp vorn. Sie punktet vor allem mit hoher Bildqualität: Die Fotos der Nikon sind noch detailreicher als die der Canon. Die Stärken der EOS 800D: Sie reagiert ein Quäntchen schneller und hat einen Autofokus, der nicht nur beim Fotografieren blitzschnell reagiert, sondern auch beim Filmen zügig scharf stellt. Die Ausstattung ist bei bedien Kameras komplett - nur auf Videos in 4K muss der Käufer verzichten.“
„Nikon hat bei der D5600 mit großen Innovationen gegeizt, doch letztendlich ist die Kamera für Einsteiger mit Ambitionen dennoch äußerst empfehlenswert. Neu dazugekommen sind SnapBridge-Kompatibilität und erweiterte Touchscreen-Funktionen. Alles andere ist im Wesentlichen gleich geblieben, weswegen sich ein Umstieg vom Vorgänger auch nicht wirklich lohnt. Die guten Merkmale sind aber alle erhalten geblieben: Die Bildqualität ist bis ISO 800 sehr hoch, zudem erlaubt das kompakte Gehäuse einen einfachen Transport.“
„Die Nikon D5600 ist keine perfekte Kamera, kann in der Summe aber einen positiven Eindruck hinterlassen. Zu den Highlights gehören hier die ordentliche Verarbeitung des Gehäuses und die gute Ergonomie desselben sowie die umfangreiche Ausstattung. Die Bildqualität ist ebenfalls lobenswert und bis ISO 1.600 sind Aufnahmen hervorragend, bis ISO 3.200 immerhin gut.
Ein Sucher ist integriert, aber sehr klein, dafür ist der Touchscreen dreh- und schwenkbar. Das Snapbridge wurde in Teilen hervorragend umgesetzt, vor allem was die Bluetooth-Verbindung und die GPS-Anbindung betrifft. Die Güte der Fernbedienungsfunktion hängt wiederum stark vom verwendeten Smartphone ab. Insgesamt kann man ein positives Fazit ziehen.“
„Fans des Vorgängers, der Nikon D5500, werden die D5600 mit Sicherheit schnell in ihr Herz schließen, denn sie bewegt sich auf demselben hohen Niveau und kann insgesamt wieder stark überzeugen. Ironischerweise haben genau diese Fans des Vorgängers aber kaum einen Grund, den Wechsel zu wagen, denn viel hat sich im direkten Vergleich nicht bewegt. Neu sind die Integration der SnapBridge-Übertragung und eine Zeitrafferfunktion für die Videoaufnahme, das ist ein bisschen dünn.
Neueinsteiger sind hier aber definitiv an der richtigen Adresse, sofern es eine Kamera sein soll, die sich deutlich über den günstigeren Einsteigerkameras bewegt und schon zur Mittelklasse Anschluss findet. Die Bildqualität ist bis einschließlich ISO 1.600 exzellent und auch darüber hinaus sind die Ergebnisse erfreulich gut. Um das gesamte Potential des Modells zu nutzen, sollte man auf ein gutes Objektiv setzen. Die größten Kritikpunkte sind die zum Teil sehr kleinen Tasten und das Fehlen eines Fokusmotors.“
„Bei der D5600 von Nikon handelt es sich um eine klassische Kamera aus der Mittelklasse. Sie macht im Test sehr vieles richtig, alles dann aber doch nicht. So ist es schade, dass auf die Videoaufnahme in 4K verzichtet wurde.
Auf der anderen Seite ist die Kamera angenehm groß und leicht, zumal auch die einfache Bedienung für diese Wahl spricht. Zudem ist die Bildqualität als gut zu bewerten, im Vergleich mit der D3400 ist der Autofokus nun flotter unterwegs. Auch lassen sich Aufnahmen per Bluetooth bequem auf das Smartphone übertragen.“
„Dem Konzept der Vorgänger ist man bei Nikon und der D5600 treu geblieben. Es handelt sich hier um eine leichte und kleine Spiegelreflexkamera, welche im Test mit einer einfachen Bedienung aufwarten kann. Zudem überzeugt die Kamera mit einer hohen Bildqualität.
Der etwas schnellere Autofokus ist hier als wichtige Verbesserung zu nennen, ebenso wie die bequeme Bildübertragung von Fotos per Bluetooth aufs Smartphone. Eine 4K-Videoaufnahme hätte das Gesamtbild perfekt gemacht.“
„Was die Nikon D5600 Body in erster Linie auszeichnet, ist die sehr gute Bildqualität. Der 24-Megapixel-Sensor im APS-C-Format gibt Inhalte in hoher Schärfe und mit vielen Details wieder und schafft dies selbst bei hoher Lichtempfindlichkeit. Auch die Ausstattung ist sehr lobenswert und enthält unter anderem einen schwenkbaren Touchscreen.
Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollten der schnelle Autofokus (solange nicht der Live-View-Modus genutzt wird) sowie die WLAN-Unterstützung. Daneben wird auch die Übertragung per Bluetooth unterstützt, doch das funktioniert hier nur recht langsam. Außerdem gibt es eine Reihe fehlender Features, die das Paket insgesamt noch deutlich aufgewertet hätten. Dazu gehören ein UHD-Videomodus und ein zweites Rändelrad.“
Meine D5200 war in die Jahre gekommen, deshalb fiel die Wahl wegen langjähriger positiver Erfahrungen und vorhandener Nikon-Objektive klar auf die Nikon D5600. Ich wurde nicht enttäuscht: Verarbeitung und Bedienung sind auf gewohnt hohem Niveau, das Display (Touch) ist ein Traum und deutlich besser als beim Vorgänger. Die Bildqualität überzeugt voll, und meine älteren Objektive wurden problemlos erkannt. Insgesamt bin ich begeistert und gebe für die Nikon D5600 eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Ausgezeichnete Nikon-Kamera mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis; ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene. Liefert hervorragende Bilder — Nikon-Tutorials zur schnellen Einarbeitung empfohlen. Achtung: Touchscreen reagiert sensibel, daher beim Fotografieren auf Finger statt Nase achten.
Ich wollte meine Nikon D5300 durch ein neueres Modell ersetzen — vor allem wegen Bluetooth und der Möglichkeit, Bilder sofort aufs Handy zu senden. Bei dieser Kamera bin ich unsicher. Wer keine D5300 kannte, findet das kompakte Gehäuse vielleicht reizvoll; mir ist es zu klein, vor allem weil die Objektive nicht mit schrumpfen.
Positiv: Die Smartphone-Verbindung liefert sofort verkleinerte Bilder aufs Handy. Negativ: Die Qualität dieser Vorschaubilder liegt nur auf etwa iPhone‑7/8‑Niveau. Sinnvoller ist, die Fotos in voller Auflösung zu übertragen und am Computer zu bearbeiten. Insgesamt empfehlenswert, aber vorher prüfen, ob einem die sehr kleine Bauform zusagt.
Bin äußerst zufrieden mit dieser Nikon-Kamera. Nach meiner D5100 liefert sie eine überragende Bildqualität, vor allem mit dem Nikon 35mm Festbrennweitenobjektiv. Ich arbeite überwiegend im manuellen Modus mit ISO-Automatik.
Die Verbindung und schnelle Bildübertragung per SnapBridge funktioniert zuverlässig und flott – entgegen mancher negativer Rezensionen. Die Videofunktion ist für meine Fotografie irrelevant.
Nach der großartigen Erfahrung mit meiner Nikon D5100 (Kauf 2011) bin ich jetzt auf die D5600 umgestiegen. Deutliche Verbesserungen: schnellerer Autofokus, bessere Bildqualität und leichteres Gehäuse. Die kompakte Bauweise war schon damals der Grund gegen die D7000er‑Serie. Die D5600 macht das Fotografieren noch angenehmer – mit passenden Objektiven und dem richtigen Blick gelingen tolle Aufnahmen. Ideal für Hobbyfotografen, die eine zuverlässige, leichte DSLR suchen.
Die Nikon D5600 überzeugt als preiswerte DSLR für ambitionierte Hobbyfotografen: deutliche Verbesserungen bei Dynamikumfang und Bildqualität gegenüber älteren Modellen (z. B. D80), starke HDR-Ergebnisse und brauchbare Leistung bis ISO 5000.
Nikon-typische, durchdachte Bedienung; das fehlende zweite Einstellrad ist Gewöhnungssache. Live-View plus drehbares Display und Vibrationsalarm ersetzen oft Fernauslöser im Bulb-Modus; die App-Fernsteuerung funktioniert, Bildübertragung via SnapBridge ist langsamer als bei Canon/Sony. Im Vergleich zur D7500 spart man mehrere hundert Euro — ideal für Amateure, die lieber in bessere Objektive investieren. Leicht, handlich und für Hobby-Einsatz ausreichend; Vollformat bleibt Profis vorbehalten.
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Sind Objektive der D5000 mit dieser Kamera hier verwendbar?
Hallo, ja, die D5600 ist mit den Objektiven der D5000 kompatibel.
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