Fujifilm X-T2 Test Systemkamera
- Hybrides Autofokussystem kombiniert Phasen- und Kontrast-AF für präzise Motiverfassung
- 24,3 Megapixel APS-C-Sensor liefert detailreiche Aufnahmen auch bei schwachem Licht
- 14 Bilder pro Sekunde halten dynamische Momente in schnellen Serienaufnahmen fest
- Spritzwassergeschützt und frostbeständig für zuverlässige Aufnahmen bei widrigen Bedingungen
- 4K-Videoaufnahme mit Mikrofonanschluss erweitert kreative Möglichkeiten für Filmprojekte
- Elektronischer Sucher mit 2,36 MP zeigt Bildkomposition mit vollständiger Bildfeldabdeckung
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Fujifilm X-T2 Test
10 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die Fujifilm X-T2 ist kein günstiges Modell, aber ihren Preis allemal wert. Bei der Verarbeitung wurde an nichts gespart und die vielen Bedienelemente machen die Handhabung sehr angenehm und einfach. Der Kompromiss aus Größe und Gewicht ist dem Hersteller ebenfalls hervorragend gelungen.
Hinsichtlich der Qualität der Ergebnisse spiegelt die X-T2 das derzeitige Optimum im Bereich der spiegellosen Kameras wider, wodurch man sich fast auf demselben Niveau wie DSLRs bewegt. Lediglich der Dynamikumfang lässt deutlich zu wünschen übrig. Um die volle Leistungsfähigkeit des Modells nutzen zu können, braucht man allerdings den Batteriegriff. Für Videofilmer stehen weiterhin attraktivere Geräte zur Verfügung, sofern die Ambitionen hier besonders hoch sind.“
„Die Fujifilm X-T2 ist zwar fast so groß wie eine DSLR, was die Vorteile ihrer Geräteklasse hinsichtlich der Mobilität natürlich komplett relativiert, doch dafür kann sich das Modell auch technisch stark von der direkten Konkurrenz absetzen. Der neue Sensor mit 24 Megapixeln Auflösung besticht durch eine überragende Detailauflösung, die in diesem Segment praktisch unerreicht ist. Selbst bei schlechtem Licht bzw.
hoher Lichtempfindlichkeit ist die Qualität enorm hoch. Der Autofokus arbeitet dabei mit mehr Messfeldern als der der alten T1. Zudem profitiert man vom großen und hellen Sucher. Ein weiterer Vorzug gegenüber den kleineren Fuji-Modellen ist das wetterfeste Gehäuse.“
„Wer sich nicht intensiv mit Kameras beschäftigt, wird wohl nur wenig von der X-Serie von Fujifilm gehört haben. Mit der X-T2 könnten die Japaner aber endlich den Durchbruch schaffen, denn das Modell ist von sehr hoher Qualität und überzeugt in Test in den meisten Kategorien stark. Die Bildqualität ist dabei ganz klar als eine der größten Stärken zu nennen.
Auch die sehr hohe Geschwindigkeit des Autofokus und die grandiose Serienbildfunktion überzeugen auf ganzer Linie. Die Ausstattung ist selbst gemessen an den Ansprüchen an eine Allround-Kamera als umfangreich zu bezeichnen. Hinsichtlich des Bedienkonzepts geht Fujifilm einen eigenen Weg, weswegen ein wenig Eingewöhnungszeit einkalkuliert werden sollte. Hat man es jedoch einmal verstanden, funktioniert das Ganze hervorragend. Man sollte jedoch ein wenig Faszination mitbringen, um sich durch die mannigfaltigen Menüs zu arbeiten, denn erst dann kann das ganze Potential der X-T2 genutzt werden.“
„Schon vorab konnte die Fujifilm X-T2 einem Praxistest unterzogen werden, den positiven Eindruck bestätigt die Systemkamera für den Profi nun auch im Labor. Im Vergleich mit dem Vorgänger liefert die Kamera eine spürbare Verbesserung der Bildqualität. Zudem beeindruckt die Fujifilm mit einem runderneuerten Autofokusmodul mit 325 Messpunkten und Fokusprädiktion.
Sie fokussiert noch präziser und flotter als die X-T1, gerade bei bewegten Motiven ist dies ein großer Vorteil. In jederlei Hinsicht hat sich die Kamera im Test als ein Spitzenprodukt erwiesen.“
„Eine wirkliche Schwäche kann der Fujifilm X-T2 nicht unterstellt werden. Höchstens das Fehlen eines Touchscreens kann noch als Kritikpunkt ins Feld geführt werden. Davon abgesehen kann man für das Modell aber eigentlich nur lobende Worte finden.
Das fängt schon bei der Ergonomie an. Das Bedienkonzept ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, so gibt es etwa einen Joystick für den Fokuspunkt, doch einmal darauf eingestellt ergibt sich eine einfache und präzise Bedienung. Das Hauptaugenmerk ist jedoch natürlich die Bildqualität und auch hier begeistert die Fujifilm, die damit eindeutig zu den Spitzenmodellen unter den spiegellosen Kameras zu zählen ist. Vor allem die Qualität der JPEG-Aufnahmen ist überragend.“
„Im Bereich der spiegellosen Systemkameras im APS-C-Format kann es derzeit kein anderer Hersteller mit Fujifilm aufnehmen. So ist es auch kein Wunder, dass die Fujifilm X-T2 ebenfalls vollauf überzeugen kann. Was hier aber besonders positiv auffällt, ist, dass Fuji es endlich geschafft hat, die Schwächen beim Autofokus und der Videofunktion in den Griff zu bekommen.
Das Ergebnis ist eine überragende Allroundkamera, die kaum Schwächen aufweist und auf der Gegenseite eine extrem hohe Flexibilität mit hoher Aufnahmequalität bietet. Selbst bei ISO-Werten von bis zu 3.200 ist die Bildqualität noch sehr gut, darüber hinaus kann man bis ISO 12.800 noch Details gut ausmachen. Die Zahl der an Bord befindlichen Features ist riesig und das Gerät lässt kaum etwas vermissen, auch sind Aufnahmen im RAW-Format möglich. Technisch gesehen ist die X-T2 ein Meisterwerk.“
„Die Tage der klobigen Spiegelreflexkameras sind wohl gezählt, dies stellt Fujifilm mit seiner X-T2 ein weiteres Mal eindrucksvoll unter Beweis. So kann diese Systemkamera ohne Spiegel hinsichtlich der Ausstattung und der Leistung die X-Pro2 zum Teil deutlich übertreffen. Sofern man auf den optischen Sucher verzichten kann, darf man die Fujifilm X-T2 in jedem Fall als die bessere Wahl einstufen. Auf der Suche nach einer Rundum-sorglos-Systemkamera ist dieses Modell genau die richtige Alternative.“
„In ihrer Preisklasse kann es keine DSLM mit der Fujifilm X-T2 aufnehmen. Sowohl bei der Ausstattung als auch bei der Bildqualität hängt die Kamera die Konkurrenz stark ab. Weitere Highlights sind der präzise wie schnelle Autofokus, die extrem schnelle Serienaufnahme sowie die einfache Bedienung.
Fans von Videoaufnahmen kommen mit der UHD-Videofunktion ebenfalls voll auf ihre Kosten. Allerdings fehlen hier einige weiterführende Funktionen, sodass man sich mit einem Basispaket abfinden muss. Extrapunkte gibt es für den Spritzwasserschutz.“
„In jederlei Hinsicht hat Fujifilm bei seiner neuen X-T2 ganze Arbeit geleistet und im Vergleich mit der Vorgängerin deutliche Verbesserungen erzielt. Dabei hat die Systemkamera einige Highlights zu bieten, dazu zählt zum Beispiel ein heller OLED-Sucher mit bis zu 100 fps im Boost-Modus. Aber auch der professionelle Autofokus mit Fokusprädiktion für höhere Treffsicherheit von bewegten Motiven ist zu nennen.
Darüber hinaus ist die Kamera in der Lage Videos in 4K aufzunehmen, Profifeatures wie F-log-Gamma oder Over-Sampling inbegriffen. Der Preis von 1.699 Euro ist der einzige Wermutstropfen bei der X-T2.“
Fujifilm X-T2 – Hybrides Autofokussystem für vielseitige Fotografie
Die Kombination aus Phasen- und Kontrast-AF macht diese spiegellose Systemkamera zur flexiblen Begleiterin für unterschiedliche Aufnahmesituationen. Das hybride Fokussystem arbeitet mit beiden Technologien und passt sich automatisch an das Motiv an. Bei Porträts erfasst die Gesichtserkennung Personen präzise, während die schnelle Fokussierung von 0,06 Sekunden auch bewegte Motive scharf abbildet. Für spontane Bildkompositionen mit Menschen bietet der Autofokus damit eine zuverlässige Basis. Der APS-C-Sensor mit 24,3 Megapixeln liefert detailreiche Aufnahmen, die sich auch für größere Ausdrucke eignen. Mit 14 Bildern pro Sekunde hält die Kamera dynamische Szenen in schnellen Serienaufnahmen fest – ein Vorteil bei Sportaufnahmen oder in der Reportagefotografie.
Robustes Gehäuse für anspruchsvolle Einsätze im Freien
Das spritzwassergeschützte und staubdichte Gehäuse erlaubt Aufnahmen auch bei widrigen Wetterbedingungen. Die Frostbeständigkeit bis -10 °C erweitert den Einsatzbereich auf winterliche Umgebungen. Professionelle Fotografen schätzen diese Outdoor-Eigenschaften bei Hochzeiten im Freien oder längeren Reportagen. Das Retro-Design mit Modus-Wahlrad und dedizierten Bedienelementen ermöglicht direkten Zugriff auf wichtige Einstellungen. Der elektronische Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten zeigt das Bild mit vollständiger Bildfeldabdeckung an. Das neigbare OLED-Display mit 3 Zoll Diagonale bietet flexible Perspektiven bei bodennahen oder erhöhten Aufnahmepositionen. Diese Kombination aus robuster Bauweise und präziser Bedienung richtet sich an ambitionierte Hobbyfotografen und Profis.
Fujifilm Digitalkamera
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