Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon (12 Stk.) Kopfschmerztabletten

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  • 200 mg Ibuprofen pro Tablette lindert Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschwerden
  • Schmelztabletten mit Zitronenaroma – Einnahme ohne zusätzliche Flüssigkeit möglich
  • Ab zwölf Jahren geeignet für Jugendliche und Erwachsene
  • Fiebersenkende Wirkung bei erhöhter Temperatur und Erkältungsbeschwerden
  • Zwölf Tabletten pro Packung für die Behandlung akuter Schmerzzustände
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* Daten vom 12.06.2026 08:41 Uhr.
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Testbericht Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon (12 Stk.)

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon (12 Stk.) – schnelle Linderung bei Schmerzen und Fieber

Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen oder Fieber – die Schmelztabletten mit 200 mg Ibuprofen bieten eine bewährte Lösung für leichte bis mäßig starke Schmerzen und erhöhte Temperatur. Der Wirkstoff aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika lindert Beschwerden durch seine schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkweise. Die Darreichungsform als Schmelztablette ermöglicht eine unkomplizierte Einnahme ohne zusätzliche Flüssigkeit – ideal für unterwegs oder wenn schnelle Linderung benötigt wird. Mit zwölf Tabletten pro Packung steht ein ausreichender Vorrat für die Behandlung akuter Beschwerden bereit.

Anwendung ohne Wasser – praktische Schmelztabletten mit Zitronenaroma

Die Tabletten zergehen direkt auf der Zunge und werden mit dem Speichel geschluckt. Eine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr ist nicht erforderlich, was die Anwendung besonders in Situationen ohne Getränk erleichtert. Das Zitronenaroma macht die Einnahme angenehmer und unterstützt die schnelle Auflösung im Mund. Diese Darreichungsform eignet sich für alle, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Tabletten haben oder unterwegs keine Möglichkeit zur Wasserzufuhr besitzen. Die kompakte Verpackung mit zwölf Tabletten lässt sich problemlos in Tasche oder Handgepäck transportieren.

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon (12 Stk.) Test

5/5
★★★★★ Sehr gute Abpackung
Amazon Kunde August 2024

Hält was es verspricht!. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

5/5
★★★★★ Wirkt
Amazon Kunde Juni 2024

Schmeckt gut und wirkt. Mehr gibt’s nicht zu sagen. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

5/5
★★★★★ Fiebermittel
Leon Mai 2024

Sehr zufrieden. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

5/5
★★★★★ Gut
nicole r März 2024

Sehr gut. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

Meinungen 1 bis 4 von 13

Allgemeine Daten
Kopfschmerztabletten, Medikament, Schmerztabletten
ab 12 Jahre geeignet
Brausetabletten, Schmelztabletten
12 Stück
12
Ibuprofen, Ibuprofen (200 mg) - Aspartam (15 mg) - Croscarmellose, Natriumsalz - Ethyl cellulose - Hypromellose - Magnesium stearat - Mannitol - Silicium dioxid, gefällt - Zitronen Aroma
N1
-Durchbruch oder -Blutung, Atembeschwerden, Bauchschmerzen und Übelkeit, Blut im Urin und Fieber können Anzeichen einer Nierenschädigung sein (Papillennekrose)Verminderter HämoglobinwertSehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)Speiseröhrenentzündung, Blutdruckabfall bis zum Schock. Dies kann selbst bei der ersten Einnahme dieses Arzneimittels geschehen.Schwere Hautreaktionen wie Ausschlag am ganzen Körper; sich abschilfernde, Blähungen (Flatulenz), DepressionenHoher Blutdruck, Durchfall, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und Bildung von membranartigen Darmverengungen (intestinale, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Erbrechen, Erregbarkeit, Erythema multiforme, Fieber oder Bewusstseinseintrübung) wurden nach Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Gefäßentzündung (Vaskulitis)Herzklopfen (Palpitationen)Funktionsstörungen der Leber, Haarausfall (Alopezie)Nicht bekannt ( Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)Reaktionen der Atemwege wie Asthma, Halsschmerzen, Herzinfarkt und Schwellungen des Gesichts und der Hände (Ödeme)Verringerte Urinausscheidung und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion), Herzrasen, Kopfschmerzen, Leberschäden (erste Anzeichen können Hautverfärbungen sein), Leberversagen, Magenschleimhautentzündung (Gastritis)Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Mischkollagenose) sind möglicherweise eher betroffen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, Probleme auf Grund von Nebenwirkungen zu bekommen, Schlaflosigkeit, Schmerzen in der Seite und/oder im Bauchraum, Schwellungen des Gesicht, Schwindel, Teerstühle, Verdauungsbeschwerden, Verschlechterung bestehender Darmkrankheiten (Colitis oder Morbus Crohn), Verstopfung; leichter Blutverlust im Magen und/oder Darm, Wasseransammlungen im Körper (Ödeme), Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, akute Leberentzündung (Hepatitis)Störungen bei der Blutbildung - erste Anzeichen sind: Fieber, beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und sprechen schnellstmöglich mit Ihrem Arzt. Ältere Patienten haben ein höheres Risiko, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, blasenziehende oder sich abschälende HautSprechen Sie mit Ihrem Arzt, da dies erste Anzeichen einer Nierenschädigung oder eines Nierenversagens sein können.Psychotische Reaktionen, das Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, der Zunge oder des Rachens, der in Ausnahmefällen Blutarmut (Anämie) hervorrufen kann.Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)Magen-Darm-Geschwüre, diaphragmaartige Strikturen)Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Nebenwirkungen können reduziert werden, die im Aussehen gemahlenem Kaffee ähneln.Anzeichen von sehr seltenen aber schwerwiegenden allergischen Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Wenn eines der oben genannten Symptome auftritt oder Sie ein allgemeines Unwohlsein empfinden, die nicht angegeben sind., für die Symtomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Es können bei Ihnen eine oder mehrere der für NSAR bekannten Nebenwirkungen auftreten. Wenn das so ist oder wenn Sie Bedenken haben, grippeartige Beschwerden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, insbesondere bei Langzeitanwendung, ob eine anti-infektive/antibiotische Therapie notwendig ist.Symptome einer aseptischer Meningitis (Nackensteifigkeit, oberflächliche Wunden im Mund, schwere Erschöpfung, sollten Sie unverzüglich zu Ihrem Arzt gehen. Es muss geklärt werden, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell Syndrom), trüber Urin (nephrotisches Syndrom); Entzündungen der Nieren (interstitielle Nephritis), unerklärliches Keuchen oder Kurzatmigkeit, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, wenn Sie die unten beschriebenen anderen Nebenwirkungen entwickeln.Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, wenn diese Symptome auftreten.Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens Johnson Syndrom, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie starke Bauchschmerzen, wenn sie dieses Arzneimittel einnehmen.Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, Übelkeit
nein
Acetylsalicylsäure oder ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Atemnot, Asthma, Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie nach vorherigen Einnahmen von Ibuprofen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)während der letzten drei Schwangerschaftsmonate., laufender Nase
Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Aspartam (E951), Croscarmellose-Natrium, Ethylcellulose, Hypromellose, Magnesiumstearat, Mannitol, Zitronenaroma, gefälltes Siliciumdioxid
Anwendung
(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Arthrose, Das Arzneimittel enthält 200 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Entzündungen, Erkältung, Fieber, Kopfschmerzen, Migräne, Regelbeschwerden, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Schmerzen, Schnupfen, Schwellung und erhöhte Temperatur beeinflusst.Das Arzneimittel wird angewendet zur:Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung), Zahnschmerzen, Zahnschmerzen und RegelschmerzenFiebersenkung, die nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen
Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), Lassen Sie die Schmelztabletten auf der Zunge zergehen und schlucken Sie die aufgelöste Schmelztablettenmasse. Zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme ist nicht nötig., MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,bei bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE), dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), kann Atemnot auftreten.wenn Sie an Heuschnupfen, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR, oder Mischkollagenose)wenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache
Atemdepression, Augenzittern, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Benommenheit, Bewusstlosigkeit, Bewusstseinseintrübung, Blutdruckabfall, Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel., Erbrechen, Erregung, Hyperkalämie, Koma, Krämpfe, Leberschäden, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, akutes Nierenversagen, als Sie solltenBenachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen können auftreten: Übelkeit, dass die Wirkung von Nurofen stärker oder schwächer ist als von Ihnen erwartet. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, metabolische Azidose, verschwommene Sicht und Ohrensausen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker., wenn Sie den Eindruck haben

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