Voltaren Dolo 25 mg überzogene Tabletten (20 Stk.) Medikament

  • 25 mg Diclofenac-Kalium pro Tablette für zuverlässige Schmerzlinderung
  • Überzogene Tabletten ermöglichen unkomplizierte Einnahme ohne Zerteilen
  • Ab 14 Jahren geeignet für Jugendliche und Erwachsene
  • 20 Stück Packungsgröße für kurzzeitige Anwendung bei akuten Beschwerden
  • Breites Anwendungsspektrum von Gelenkschmerzen bis Atemwegsinfektionen
  • Einnahme unabhängig vom Essen optimiert die Wirkstoffaufnahme
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* Daten vom 09.06.2026 02:53 Uhr.
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Testbericht Voltaren Dolo 25 mg überzogene Tabletten (20 Stk.)

Voltaren Dolo 25 mg überzogene Tabletten (20 Stk.) – gezielte Schmerzbehandlung in praktischer Form

Die überzogene Darreichungsform dieser Schmerztabletten vereinfacht die Einnahme bei akuten Beschwerden erheblich. Mit 25 mg Diclofenac-Kalium pro Tablette liegt ein bewährter Wirkstoff vor, der sich bei Entzündungen und Schmerzen unterschiedlicher Ursache etabliert hat. Die Tabletten lassen sich unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, wobei der Verzicht auf zeitgleiche Nahrungsaufnahme die Wirksamkeit optimiert. Für Anwender ab 14 Jahren konzipiert, deckt das Präparat ein breites Spektrum typischer Beschwerdebilder ab – von Rückenschmerzen über Muskelschmerzen bis hin zu entzündlichen Prozessen bei Arthrose oder rheumatoider Arthritis.

Vielseitiges Anwendungsspektrum bei alltäglichen Beschwerden

Das Medikament eignet sich zur Behandlung zahlreicher entzündlicher und schmerzhafter Zustände. Neben degenerativen Gelenkerkrankungen und rheumatischen Beschwerden umfasst das Anwendungsgebiet auch akute Atemwegsinfektionen wie Nasennebenhöhlenentzündungen, Mandelentzündungen oder Kehlkopfentzündungen. Diese Breite macht das Präparat zu einer praktischen Option für unterschiedliche Beschwerdesituationen im Alltag. Die 20 Tabletten pro Packung bieten dabei eine überschaubare Menge für die kurzzeitige Anwendung. Bei längerfristiger Einnahme oder wiederkehrenden Kopfschmerzen trotz Medikation empfiehlt sich ärztliche Rücksprache, da dauerhafter Gebrauch von Schmerzmitteln selbst Kopfschmerzen auslösen kann.

Voltaren Dolo 25 mg überzogene Tabletten (20 Stk.) Test

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Allgemeine Daten
Medikament, Schmerztabletten
ab 14 Jahre geeignet
Filmtabletten, Überzogene Tabletten
20 Stück
20
Diclofenac, Diclofenac-Kalium, Kaliumsalz, Kaliumsalz (25 mg, Natriumsalz Typ A - Cellulose, entspricht 2.92 mg Kalium Ion) - Carboxymethylstärke, entspricht 22.15 mg Diclofenac, hochdispers - Talkum - Titan dioxid - Tricalcium phosphat, mikrokristallin - Eisen (III) oxid - Macrogol 8000 - Magnesium stearat - Maisstärke - Povidon K30 - Saccharose - Silicium dioxid
Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Albträume, Angstgefühle, Anämie, Appetitlosigkeit (Anorexie), Ausscheiden von Proteinen im Harn (Proteinurie), Bauchschmerz, BenommenheitSehr seltenEmpfindungsstörungen, Bluterbrechen, Blähungen, Brustschmerz, Depression, Dermatitis exfoliativa), Doppeltsehen, Durchfall, Durchfall (Diarrhoe), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)Hinweis: Wenn es bei Ihnen zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis), Entzündungen von Blutgefäßen (Vaskulitis)Erkrankungen der AtemwegeSeltenAsthma (einschließlich Atemnot)Sehr seltenLungenentzündung (Pneumonie)Erkrankungen des Magen-Darm-TraktsSehr häufigErbrechen, Erbrechen, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), Erkrankung der Speiseröhre (Ösophaguserkrankung), Erregung, Fieber oder Bewusstseinstrübung - prädisponiert scheinen Patienten mit Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Gedächtnisstörungen, Gelbsucht, Geschmacksstörungen, Halsschmerzen, Hautblutung (Purpura), HerzinfarktErkrankungen der BlutgefäßeSehr seltenBluthochdruck, Herzjagen. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) mit Nackensteifigkeit, HörstörungenHerzerkrankungenSehr seltenHerzklopfen, JuckreizSeltenHaarausfall, Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Kopfschmerzen, Krämpfe, LeberfunktionsstörungSehr seltenPlötzliche Leberentzündung (fulminante Hepatitis); Lebernekrose, LeberversagenDie Leberwerte sollen daher regelmäßig kontrolliert werden.Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesHäufigEntzündliche Hautveränderung (Exanthem), Leukopenie, Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilitätsreaktion), Luftnot bis zum Asthmaanfall, Magen-Darm-Blutung, Magen-Darm-Geschwür (mit oder ohne Blutung oder Durchbruch)SeltenMagenentzündung (Gastritis), Mischkollagenosen) zu sein. Hinweis: Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, Müdigkeit, Nesselsucht (Urtikaria)Sehr seltenEkzem, Nierenschädigungen (nephrotisches Syndrom, Ohrgeräusche (Tinnitus), Papillennekrose)Die Nierenfunktion sollte daher regelmäßig kontrolliert werden.Allgemeine Störungen und Störungen am VerabreichungsortGelegentlichFlüssigkeitseinlagerungen (Ödem), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, SchlaflosigkeitSehr seltenOrientierungslosigkeit, Schlaganfall (Apoplexie), Schleimhautdefekte, Schwindel, Stevens-Johnson-Syndrom, Teerstuhl, TeerstuhlSehr seltenDarmentzündung (Colitis, Verdauungsbeschwerden, Verfärbung des Urins (Hämaturie), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Ödeme, Verstopfung, Wahrnehmungsstörung (psychotische Erkrankung)Erkrankungen des NervensystemsHäufigKopfschmerzen, Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, Zittern, Zungenentzündung (Glossitis), Zungenschwellung, abdominale Schmerzen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, blutiger Durchfall (hämorrhagische Diarrhoe), dass sie überwiegend dosisabhängig und bei jedem Menschen anders sind (interindividuell). Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen (Geschwüre, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung folgender unerwünschter Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Diclofenac, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut verursachen kann.HäufigBeschwerden im Oberbauch (Dyspepsie), die nicht angegeben sind., die schon bei Erstanwendung vorkommen können, einschließlich Gesichtsödem)Psychiatrische StörungenHäufigReizbarkeit, einschließlich Hypotonie und Schock).Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, einschließlich hämolytische und aplastische Anämie, einschließlich hämorrhagische Colitis und Exazerbation einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn), entzündliche Hautrötung (Erythem), grippeartige Beschwerden, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, interstitielle Nephritis, ist die Behandlung abzusetzen.Erkrankungen der Leber und GalleHäufigEnzymerhöhung (Transaminasenerhöhung)SeltenLeberentzündung (Hepatitis), ist sofort ärztliche Hilfe erforderlich.SeltenGewebeschwellung (angioneurotisches Ödem, können auftreten, manchmal tödlich, membranartige Darmverengungen (intestinale Strikturen), ob die Indikation für eine antiinfektiös-antibiotische Therapie vorliegt.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, oberflächliche Wunden im Mund, schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema multiforme, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Erkrankungen der SinnesorganeHäufigSchwindelSehr seltenSehstörung, starke Abgeschlagenheit, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, ulcerative Stomatitis, unverzüglich den Arzt aufzusuchen. Es ist zu prüfen, verschwommenes Sehen, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, wird dem Patienten daher empfohlen, Übelkeit
nein
Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Eisen(II,III)-oxid, Macrogol 8000, Magnesiumstearat, Maisstärke, Povidon K30, Sucrose, Talkum, Titandioxid (E 171), Tricalciumphosphat, hochdisperses Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose
Anwendung
(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Arthrose, Atemwegsinfekt, Degenerative Gelenkerkrankung [Arthrose], Entzündungen, Erkältung, Kehlkopfentzündung, Krupp [Akute, Mandelentzündung, Migräne, Mittelohrentzündung, Muskelschmerzen, Rheumatoide Arthritis, Rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, Rückenschmerzen, Schmerzen, Schnupfen, Wundbehandlung, Wunde (oberflächliche Hautverletzung), akute Atemwegsinfektion, akute Entzündung von Hals und Rachen, akute Entzündung von Hals und Rachen [akute Pharyngitis], akute Kehlkopfentzündung [akute Laryngitis], akute Mandelentzündung [akute Tonsillitis], akute Nasennebenhöhlenentzündung, akute Nasennebenhöhlenentzündung [akute Sinusitis], eitrig, obstruktive Kehlkopfentzündung]
Asthma, Benommenheit, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), Die überzogenen Tabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittel;wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, Heuschnupfen), Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, auch mit tödlichem Ausgang, aufweisen, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, benötigen, berichtet (exfoliative Dermatitis, bevor Sie das Präparat einnehmen.Sicherheit im Magen-Darm-TraktSchnell freisetzende orale Darreichungsformen von Diclofenac wie dieses Präparat können eine erhöhte Magenunverträglichkeit aufweisen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.Falls einer dieser Punkte für Sie zutrifft, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, eine besonders sorgfältige Überwachung ist daher erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, einige mit tödlichem Ausgang, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, insbesondere in höherem Alter, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen unter diesem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, sollte daher der Gerinnungsstatus vom Arzt sorgfältig überwacht werden.Bei längerem hoch dosierten, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie, sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, sollte vom Arzt vorsichtshalber der Gerinnungsstatus kontrolliert werden.Das Arzneimittel kann vorübergehend die Blutplättchen-Aggregation hemmen. Wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden, sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, sollten die überzogenen Tabletten weder zum noch unmittelbar nach dem Essen eingenommen werden., und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, wenn Sie trotz der Einnahme häufig unter Kopfschmerzen leiden.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, z. B. orale Kortikosteroide
Bauchschmerzen, Bewusstseinstrübung - bei Kindern auch Krämpfe - sowie Übelkeit, Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel., Kopfschmerzen, Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, Ohrgeräusche (Tinnitus), als Sie solltenSchwindel, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, so sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker., soll unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, was zu tun ist, wenn Sie den Eindruck haben, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie unsicher sein, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis, über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.Soweit vom Arzt nicht anders verordnet

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