NiPoGi CK10 (i7-11390H + 16GB + 512GB) Test Komplettsystem-PC
NiPoGi CK10 (i7-11390H + 16GB + 512GB) Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Mit seinem kompakten Design unterscheidet sich der NiPoGi CK10 nicht stark von anderen Mini-PCs. Trotzdem ist er für den einfachen Office-Gebrauch absolut ausreichend. Seine Alder-Lake-Prozessoren ermöglichen eine optimierte Leistung, allerdings wird diese Leistung durch eine unzureichende Kühlungmöglichkeit etwas begrenzt.
Dies ist besonders spürbar, wenn alle Kerne unter hoher Belastung arbeiten. Der NiPoGi CK10 kommt zudem mit einer soliden Grundausstattung an Anschlüssen, obwohl er weder Thunderbolt unterstützt noch einen SD-Kartenleser bietet. Einen direkten Vergleich mit dem Minisforum Venus Series UN1245 muss der CK10 nicht scheuen, denn auch dieser weist ähnliche Defizite auf. Trotz allem bietet der NiPoGi CK10 eine angemessene Leistung, beschränkt jedoch seine Potenzial aufgrund der bei hohen Kerntemperaturen bzw. -lasten gedrosselten Leistung, die allerdings für den normalen Büroalltag zufriedenstellend bleiben sollte.“
„Der NiPoGi CK10 Mini-PC besticht durch sein gutes Arbeitstempo, seine hervorragenden Upgrademöglichkeiten und seinen kompakten Stil. Hinzu kommt vorinstalliertes Windows 11 Pro ohne störende Bloatware sowie moderne USB-Anschlüsse, Wifi und Bluetooth. Er lässt sich zudem unauffällig in jedem Raum integrieren, ist jedoch aufgrund seiner SSD, die unter den PCIe3.0-Spezifikationen liegt, nicht optimal.
Trotz beworbener 2 RAM-Riegel wurde beim NiPoGi CK10 nur einer verbaut, was zwar Upgrademöglichkeiten eröffnet, aber auch die Leistung einschränkt. Die Wahl des Materials für das Gehäuse ist neutral zu bewerten, da grauer bzw. schwarzer Kunststoff zwar weniger hochwertig, aber pflegeleicht sind. Trotzdem scheint der aktuelle Preis im Vergleich zur Leistung und Konkurrenz etwas überzogen. Der NiPoGi CK10 bietet zum reduzierten Preis eine solide Performance für Büro- und Multimedia-Aufgaben und lässt zudem Raum für nachträgliche Upgrades. Ein absolutes Leistungswunder ist er jedoch nicht.“
Der PC eignet sich hervorragend für mein HomeLab mit Proxmox und läuft sehr stabil. Der Support war zudem äußerst hilfreich. Allerdings macht er am Schreibtisch etwas zu viel Lärm durch die Lüfter, was je nach Empfindlichkeit unterschiedlich bewertet werden kann. Insgesamt eine solide Wahl für alle, die ein zuverlässiges System suchen.
Der CK10 überzeugt in der zweiten Auflage mit verbesserter Leistung und einfacher Installation. Nach dem Ausfall des ersten Modells war der Umstieg unkompliziert, da alle Anschlüsse identisch sind. Zudem ist der neue, leise Lüfter hinzugekommen, was den Betrieb angenehm macht. Obwohl der Platz für eine SATA-SSD fehlt, bietet der CK10 einen zusätzlichen M.
2 SSD-Steckplatz. Die mitgelieferte Vesa-Halterung sorgt für flexible Montageoptionen. Die einzige Schwäche ist die auf ein Jahr begrenzte Garantie, dennoch erweist sich der CK10 als zuverlässiges Gerät. Der Kundenservice reagiert schnell und freundlich per E-Mail, auch wenn die telefonische Erreichbarkeit verbessert werden könnte. Insgesamt ist dieser Mini-PC eine empfehlenswerte Wahl für alle, die ein leistungsstarkes und einfach zu installierendes System suchen.
Der Nipogi CK 10 Micro PC überrascht mit hervorragenden Komponenten zu einem niedrigen Preis. Nach 2-3 Wochen Nutzung kann ich nur bedauern, nicht früher auf diese Marke gestoßen zu sein. Trotz Bedenken wegen der offiziellen Website, bietet die Firma eine hervorragende Hotline und einen hilfreichen QR-Code für WhatsApp-Support, was ich persönlich bevorzugte. Bei einem aufgetretenen Problem erhielt ich innerhalb einer Stunde Unterstützung über WhatsApp. Ich empfehle den Nipogi CK 10 uneingeschränkt für alle, die einen leistungsstarken und kostengünstigen Micro PC suchen!.
Der PC läuft einwandfrei mit Windows 11, die Lizenz ist im BIOS verankert. Da ich Linux bevorzuge, benutze ich ihn als Docker-Server unter Debian 12. Im Leerlauf verbraucht er ca.
11 Watt und bei Vollast 43 Watt. Die CPU-Temperatur lag im Leerlauf bei etwa 45°C und stieg unter Vollast auf 70°C, maximal 72°C. Der Lüfter arbeitet angenehm leise, während die interne HDD konstant bei 45°C bleibt.
Einige ACPI BIOS-Fehlermeldungen stören nicht, ein BIOS-Update scheint jedoch unwahrscheinlich. Trotz fehlendem Support ist die Leistung beeindruckend. Ich habe das Gerät für 360 Euro im Angebot gekauft, und nach einem Monat Dauerbetrieb gab es keinerlei Probleme. Gesamt betrachtet bietet der PC ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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