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Komplettsystem-PC Test

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Komplettsystem-PC Ratgeber

1. Komplett-PC - riesige Auswahl an verschiedenen Systemen

Wer sich heutzutage einen Komplettsystem-PC zulegen möchte, hat oft die Qual der Wahl. Es gibt so viele Angebote auf dem Markt, das es schwer fällt eine Auswahl zu treffen. Oft stellt man sich die Fragen wie: Wie viel RAM braucht man? Oder: Welches Betriebssystem brauche ich? Wenn Sie also zu jenen gehören, die sich bei der Auswahl eines neuen PCs schwer tun, möchten wir Ihnen im Folgenden ein wenig unter die Arme greifen und Ihnen die wichtigsten Infos zu Komplettsystem-PCs mitteilen.

2. Welche Produkttypen gibt es bei Komplett PCs?

Heutzutage gibt es eine große Bandbreite an unterschiedlichen PC-Produkttypen. Nachfolgend zeigen wir Ihnen die wichtigsten Produkttypen an:

  • Gamer-PC
  • Mini-PC
  • Multimedia-PC
  • All in One-PC
  • Desktop-PC
  • iMac
  • Office-PC

Gamer-PC

Die Ausstattung von Gamer-PCs ist so ausgelegt, dass sich ein solcher Computer hauptsächlich zum Spielen eignet. Diese PCs haben meist eine hohe Rechenleistung, um ein flüssiges Spielvergnügen ermöglichen zu können.

Mini-PC

Mini-PCs sind besonders kleine PCs, die kaum Platz benötigen. Aufgrund der geringen Größe mangelt es bei Mini-PCs oft an vielen Anschlüssen oder Erweiterungsmöglichkeiten. Für den normalen häuslichen Gebrauch kann ein Mini-PC aber durchaus ausreichend sein.

Multimedia-PC

Die meist mit einem CD-ROM-Laufwerk ausgestatteten Multimedia-PCs sind Allrounder, die verschiedene Formate ruckelfrei abspielen können, sich zum Surfen im Internet eignen und eine akzeptable Grafik und Akustik liefern.

All in One-PC

Bei All in One-PCs ist der Monitor ein Bestandteil des Computers. Der Vorteil ist, dass man weniger Geräte benutzen muss. Einer der Nachteile eines solchen Geräts ist, dass man sich keinen individuellen Monitor zu seinem PC aussuchen kann. Dieser PC-Produkttyp ist etwas für jene, die es möglichst unkompliziert mögen.

Desktop-PC

Desktop-PCs sind klassische Computer für den Einsatz an einem Schreibtisch, wie etwa im Büro. Allerdings handelt es sich bei Desktop PCs in der Regel um Allrounder und nicht um Computer, die sich nur für Büroarbeiten eignen.

iMac

Ein iMac ist ein All in One Computer mit eingebautem Display, welcher mit dem macOS Betriebssystem läuft. Das edel anmutende Gerät ist besonders dünn, verfügt über moderne USB-C-Anschlüsse und kann mit einer guten Rechenleistung aufwarten.

Office-PC

Office-PCs sind Computer, welche sich hauptsächlich zum Arbeiten in einem Büro eignen. Hier muss die Grafikleistung nicht so ausgeprägt sein, wie etwa bei einem Multimedia PC und es wird nicht so viel RAM benötigt, wie es etwa bei einem Gaming PC der Fall ist.

3. Wie viel Arbeitsspeicher sollte mein PC haben?

Man kann keine pauschale Empfehlung zur Höhe des Arbeitsspeichers vermitteln. Aber je nachdem, wofür der PC benötigt wird, kann man folgende grundlegende Empfehlungen geben:

  • Wenn der PC lediglich für einfache Büroarbeiten, zum Surfen im Internet oder zum Schreiben von Emails benutzt wird, sollten 4 GB Arbeitsspeicher völlig ausreichen.
  • Wenn zum Arbeiten sehr viele unterschiedliche Programme gleichzeitig geöffnet werden, sollte man mindestens 8, am besten 16 GB Arbeitsspeicher wählen.
  • Wer sehr Ressourcen-hungrige Programme verwendet, etwa um Videos oder digitale Fotos zu bearbeiten, profitiert von mehr als 16 GB RAM.

4. Welches Betriebssystem ist das Beste?

Die meisten Möglichkeiten bietet zweifelsohne ein Windows PC. Das heißt aber nicht dass es sich um das beste Betriebssystem handelt. So empfinden etwa viele das Betriebssystem von Apple als wesentlich einfacher zu bedienen. Computer-Profis, die besonders viel Wert auf eine große Sicherheit legen, finden sicherlich an Linux gefallen. Allerdings muss man bei Linux mit einigen Einschränkung bezüglich der Programmvielfalt leben.