AVM Fritz Box Fon Wlan 7330 Test DSL-Router
AVM Fritz Box Fon Wlan 7330 Test
3 Testberichte aus Fachmagazinen
„Bei der AVM Fritz Box Fon Wlan 7330 handelt es sich um eine vergleichsweise preiswerte Alternative. Der Router kann mit einer guten und zeitgemäßen Ausstattung aufwarten, er besitzt zwei USB-Buchsen für PC oder Drucker, wobei das Modell im WLAN-n-Standard recht flott unterwegs ist.“
„Wie man es vom Hersteller her kennt, ist nicht nur die Verarbeitung sehr gut, sondern der Router hat zahlreiche Funktionen und arbeitet sehr zuverlässig. Aber auch die Installation und die Handhabung sind sehr intuitiv und gut erklärt.“
„Wer eine günstige Fritz Box mit zeitgemäßer Ausstattung und Telefonanlage sucht, liegt mit der Fritz Box 7330 (ab rund 130 Euro) richtig. Wem Tempo und viele Anschlüsse - etwa für ISDN und VDSL - wichtig sind, der sollte besser zum Top-Modell 7390 greifen (ab rund 200 Euro).“
Fritzbox überzeugt: ursprünglich gekauft, um einen Fritz!Repeater zu nutzen, ist dieser dank deutlich verbesserter WLAN-Reichweite überflüssig. Vorherige Probleme mit Zyxel HW660 und günstigen 1&1-Modellen (Verbindungsabbrüche, WLAN nur ohne Verschlüsselung) gehören der Vergangenheit an. Einrichtung und Bedienung sind intuitiv und familiär, einige bekannte Menüoptionen fehlen jedoch. Ein einmaliger Verbindungsabbruch dürfte vom Netzbetreiber stammen.
Positiv: vermutlich geringerer Stromverbrauch durch Schaltnetzteil. Telefonie/VoIP wurde nicht getestet (läuft noch über ISDN). Empfehlung: stabile Fritzbox-Performance, besonders gegenüber billigen 1&1-Geräten; ideal für bessere WLAN-Reichweite, Stabilität und einfache Einrichtung (Fritzbox, Fritz!Repeater, WLAN, Vodafone, 1&1).
Nach dem Umzug brauchte ich wegen neuem DSL eine neue AVM-Box und wählte bewusst ein AVM-Gerät wegen langer Software-Update-Unterstützung. Positiv: leistungsfähige Schnittstellen, DECT-Unterstützung und USB-Ports für Drucker. Die Einrichtung mit Telekom war insgesamt simpel; die IP-Telefonie-Registrierung erforderte mehrere Versuche wegen meiner Fehlinterpretation der Anleitung, DECT-Telefone ließen sich problemlos anmelden. Telefonie und Internet laufen stabil.
NAS über USB (NTFS-formattierte 2,5" HDD, 500 GB) funktionierte via aktivem USB-Hub, Zugriff per Samba oder FTP möglich. Kritikpunkt: langsamer Datendurchsatz über Gigabit-LAN zur Platte (nur ~2,5–4 MB/s). Fazit: solide AVM-Box für Telefonie und Alltag, praktisch mit USB-NAS-Funktionen, aber eingeschränkte USB-Performance.
Die Fritzbox überzeugt insgesamt, ist aber nicht perfekt: In Kombination mit einem Powerline-Adapter direkt neben der Box traten DECT-Störungen auf (miese Tonqualität, fehlerhafte Rufnummernanzeige). Lösung: ca. 5 m Ethernetkabel verwenden und den Powerline-Adapter in eine weiter entfernte Steckdose verlegen.
Bei Nutzung eines entfernten LTE-Routers synchronisiert das System beim Einschalten schnell. Kritikpunkt ist das fehlende Batterie-Puffer für Datum/Uhrzeit: Bei längerer Abwesenheit und ausgeschaltetem LTE-Router verliert die Fritzbox bei Stromausfall die Uhrzeit, Anrufprotokolle erhalten falsche Zeitstempel und erfordern manuellen Neustart. Die Mobilteile behalten meist die Zeit.
Empfehlung: eine batteriebasierte RTC würde Ausfälle besser tolerieren. Ansonsten: sehr gute Box für Telefon- und Internetbetrieb.
Die AVM FRITZ!Box 7330 kommt sicher verpackt mit Netzteil, TAE- und kurzem LAN-Kabel sowie Kurzanleitung. Praktisch: aktuelles Firmware-Image (06. 03) mit behobener Sicherheitslücke; Update 06. 20 angekündigt.
Hardware: zwei RJ45-LAN-Ports (bei Kabelmodem-Nutzung schnell belegt) und festes WLAN bei 2,4 GHz (kein 5 GHz). Benutzeroberfläche wie gewohnt ausgezeichnet und sehr anwenderfreundlich. Empfehlung: Wer mit zwei Kabelanschlüssen zurechtkommt oder einen Switch nachrüstet, erhält ein hervorragendes Preis-Leistungs-Gerät im Vergleich zum teureren AVM-Spitzenmodell. Insgesamt klare Kaufempfehlung — punktabzug nur wegen fehlendem 5-GHz-Band und nur zwei LAN-Ports (ca. 4/5 Sterne).
Nach Jahren habe ich meine Telefonanlage modernisiert und trotz negativer Berichte schnell ein geeignetes Gerät gefunden: die Fritz!Box 7330 von AVM. Die Montage des Routers und die Verbindung waren dank klarer Anleitung und einfachem Einrichtungsassistenten kinderleicht. Internet und Powerline-Netzwerk (AVM) funktionierten sofort, ein AVM-DECT-Telefon ließ sich problemlos einbinden.
Leider stellte sich nach langer Fehlersuche heraus, dass die 7330 nur analoge Anschlüsse und VoIP unterstützt – mein Anbieter liefert DSL mit ISDN. Daher konnte ich keine Telefonverbindung herstellen und musste die passende Fritz!Box 7390 nachbestellen. Die Rückgabe wird noch folgen. Fazit: Sehr einfache Installation und starke Powerline-/DECT-Integration, jedoch ungeeignet bei ISDN-Anschluss.
Die FritzBox 7330 überzeugt als Heim-Router mit umfangreicher Ausstattung: DECT-Telefone einzeln verbindbar, zwei VoIP-Kanäle, gemeinsames Telefonbuch, Slave-Funktion zur WLAN-Erweiterung und flexible Kindersicherung (zeitliche Sperren, Seitenblockierung). Handys und iPods lassen sich ebenfalls als Telefone nutzen. Die Benutzeroberfläche bietet einfache und sehr detaillierte Einstellmöglichkeiten, sodass sich die FritzBox individuell anpassen lässt.
Kritikpunkte: Das WLAN fällt gelegentlich für einige Minuten aus und Gespräche per FritzFon-App klingen etwas blechern; beim Annehmen ertönt ein kurzer Piepton und es gibt eine ca. 2‑sekündige Verzögerung. Trotz kleiner Schwächen bietet die 7330 für den Preis ein starkes Gesamtpaket.
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