Asustor Flashstor 12 Pro FS6712X - 12 Bay Reine M.2-SSD-NAS Netzwerkspeicher Gehäuse, Quad-Core 2.0GHz, 12 M.2 SSD Slots, 10GbE Port, 4GB RAM DDR4 (Diskless)
- Der NAS Server verfügt über 12 Festplatteneinschübe und unterstützt verschiedene RAID-Level.
- Er ist mit einem Intel Celeron N5105 Quad-Core Prozessor und 4 GB DDR4 RAM ausgestattet.
- Die zahlreichen Anschlüsse umfassen 1 x HDMI, 2 x USB 2.0, 2 x USB 3.2 und 1 x 10GbE RJ-45.
- Der Stromverbrauch beträgt nur 26 Watt im Betrieb, und der Geräuschpegel liegt bei 18,7 dB(A).
- Unterstützt verschiedene Betriebssysteme wie Linux, Mac OS X, Unix und Windows.
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ASUSTOR Flashstor 12 Pro FS6712X: Leistungsstarker NAS Server für anspruchsvolle Nutzer
Der ASUSTOR Flashstor 12 Pro FS6712X ist ein hochmoderner NAS Server, der speziell für Heimanwender und kleine Büros entwickelt wurde. Mit einem Intel Celeron N5105 Quad-Core Prozessor und 4 GB DDR4 RAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB, bietet er eine beeindruckende Leistung und Zuverlässigkeit. Die kompakte Bauweise mit Abmessungen von 48,3 x 308,26 x 193 mm und einem Gewicht von nur 1,37 kg macht ihn zu einer platzsparenden Lösung für jede Umgebung.
Vielseitige Anschlussmöglichkeiten und hohe Datenkommunikation
Der NAS Server verfügt über eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter 1 x HDMI, 2 x USB 2.0, 2 x USB 3.2 und 1 x 10GbE RJ-45. Diese ermöglichen eine flexible und schnelle Datenübertragung. Zudem unterstützt er zahlreiche Protokolle wie FTP, HTTP, HTTPS, IPv4, IPv6, NFS, SFTP, SMB, SNMP, SSH, Syslog, TCP/IP, WebDAV, iSCSI, AFP, TFTP, CIFS, RSYNC und Proxy, was ihn zu einer vielseitigen Lösung für verschiedene Netzwerkumgebungen macht.
ASUSTOR Flashstor 12 Pro FS6712X Test
Ich bin absolut begeistert von diesem NAS. Endlich kann ich Daten in Rekordgeschwindigkeit kopieren, ein wahr gewordener Traum! Ja, die Anschaffungskosten für das Gerät und die m. 2 SSDs sind nicht zu unterschätzen, vor allem wenn man 4TB nutzt.
Aber am Ende lohnt es sich definitiv. Mit 12 4TB m. 2s kann man sich fast 36TB im RAID5-Verbund (mit 1 Hotspare) sichern.
Es ist schade, dass HotSwap nicht unterstützt wird und dass man die Kühlkörper separat bestellen muss. Allerdings bietet Asustor kostenlosen Versand nach Deutschland von Taiwan aus. Man kann auch eigene Kühlkörper verwenden.
Leider konnte ich das NAS nicht wie geplant als Plex Server verwenden, da die CPU für 4K-Transcodierung zu schwach ist. Für kleinere Videos hat es jedoch einwandfrei funktioniert. Das NAS-Betriebssystem von Asustor bietet alle Funktionen von Synology oder QNAP. Dank des Appstores lassen sich zusätzliche Erweiterungen installieren.
Die Lieferung war schnell, die Installation einfach und die Funktion einwandfrei. Mein Ziel war es, mein alter Synology-NAS durch ein reines M. 2-NVMe-NAS zu ersetzen, ohne viel Geld in neue Hardware zu investieren. Ich habe zwei Corsair MP600 PRO NH 8 TB-Platten mit ICY BOX 60361-Kühlkörpern ausgewählt und in die mittleren Slots montiert, damit sie unter dem Lüfter liegen.
Die maximal gemessene Temperatur der SSD unter Last betrug 42 °C. Ich habe den Systemspeicher auf 8 GB erweitert, da Linux nicht verwendeten RAM automatisch als I/O-Cache nutzt. Für maximale Leistung empfehle ich das FS6712X mit 10GBaseT-Anschluss. Für meinen Einsatzzweck reichen jedoch die beiden 2,5GBaseT-Anschlüsse des FS6706T aus, die zudem Redundanz bieten.
Das Asustor FS6706T beeindruckt nicht nur mit seinem Design, das der ROG-Marke von Asus ähnelt, sondern auch mit seiner Leistung. Die Einrichtung des NAS ist einfach und schnell erledigt, wobei die mehrfarbigen LEDs auf der Oberseite Informationen über den Status des Systems liefern. Nach einem Update der ADM-Version können Uhrzeit und Netzwerkeinstellungen festgelegt werden, gefolgt von der Festplattenkonfiguration.
Je nach Anzahl der Laufwerke stehen verschiedene RAID-Optionen zur Auswahl, die den Nutzern Flexibilität bieten. Dank der SSDs erfolgt die Synchronisierung der Laufwerke in einem RAID-Verbund deutlich schneller als bei herkömmlichen HDDs. Mit drei 2TB SSDs im RAID 5 ist der Prozess bereits nach kurzer Zeit abgeschlossen. Das Asustor FS6706T ist somit eine leistungsstarke und benutzerfreundliche Lösung für jeden, der auf der Suche nach einem zuverlässigen NAS ist.
Mein Fazit zum Asustor Flashstor 12 Pro: Insgesamt solide, aber ein Stern Abzug wegen inkompatibler USB‑to‑LAN‑Adapter. Positiv: sehr leise, kann in jedem Raum stehen; der Lüfter ist Hot‑Plug‑fähig über die stromführende USB‑Schnittstelle; die Einrichtung ist sehr einfach. Negativ: Die 10‑Gbit‑Schnittstelle konnte mein Netzwerk nicht vollständig ausreizen – realer Datendurchsatz lag bei etwa 900 MB/s (≈7.
200 Mbit/s). Viele USB‑LAN‑Adapter funktionieren nicht mit dem Original‑OS (oder nur sehr eingeschränkt). Alternative Betriebssysteme wie Proxmox, FreeNAS oder Windows unterstützen NVMe‑Hot‑Plug auf diesem NAS kaum zuverlässig.
Empfehlung: Das Asustor Flashstor 12 Pro ist geeignet für Nutzer ohne Bedarf an einer zweiten Netzwerkschnittstelle oder ohne NVMe‑Hot‑Plug im alternativen OS. Für Anwender, die 10‑Gbit für VM‑Cluster plus 1‑Gbit für normalen Traffic benötigen, oder NVMe‑Hot‑Plug im alternativen OS wollen, ist es ungeeignet.
Die 24/7 Nutzung des Geräts führt zu hohen Temperaturen der NVME-SSDs, insbesondere bei Dateibewegungen. Die SSDs, wie die WD-RED 700, werden zu warm und Kühlkörper lassen sich nicht montieren. Bei der Einstellung eines anderen Boot-Devices im Bios versagen die LED-Anzeigen und die Lüftersteuerung.
Die 10G Schnittstelle der 12x Version wird nicht vollständig genutzt. Unter diesen Bedingungen muss das Gerät leider zurückgegeben werden. Trotzdem hat das Gerät eine gute Leistung im 24/7 Betrieb.
Die Leistung des Prozessors ist nicht zufriedenstellend, die Software ist noch nicht ausgereift und die Betriebskosten sind zu hoch. Dennoch habe ich versucht, das volle Potenzial auszuschöpfen, einschließlich der nahtlosen Integration virtueller Maschinen und der permanenten Verbindung zu eigenen Multimedia-Hosts.
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