ASUS PRO H810T-CSM Business Mainboard Sockel Intel LGA 1851 (Thin Mini-ITX, PCIe 5.0 M.2, DDR5 SO-DIMM, Q-LED Core, COM-Debug Header, Control Center Express)
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ASUS Pro H810T-CSM Test
Dank dieses Mainboards konnte ein älterer All-in-One-PC vor dem Recycling gerettet werden. Installation und Einrichtung verliefen reibungslos und die Dokumentation ist gewohnt ausführlich. Hinweis: CPU-Kühler mit Heatpipe für Sockel 1150 passen nicht auf Sockel 1700, und für das ältere Gehäuse sind kaum fertige Montage- oder Aufrüstlösungen verfügbar.
Mit i7-14900K (nicht offiziell unterstützt) startete das Mainboard nach einem einfachen BIOS-Update sofort und läuft einwandfrei. BIOS-Aktualisierung unkompliziert. Ideal, wenn Sie ein Mainboard mit altem PCI-Steckplatz und zuverlässiger Kompatibilität suchen.
Für Sockel 1700 gibt es praktisch nur dieses Thin mini-ITX Mainboard. Die spezielle Ausstattung (LVDS u. ä.
) passt zum Einsatzzweck, doch die Standard‑I/O ist mager — nur 4× USB, kein USB‑C. Angesichts der limitierten Auswahl fällt der Preis entsprechend hoch aus.
Um Windows 11 zu nutzen, musste ich meine veraltete PC-Hardware erneuern. Das günstige Mini-ATX-Mainboard liefert alle wichtigen Features für einen Business-PC und passt problemlos in meinen bewährten Midi-Tower. Ergänzt habe ich es durch eine neue CPU, mehr RAM, eine stärkere GPU und eine M. 2-SSD.
Das fast perfekte Mini Board H610T bietet ein herausragendes, sehr übersichtliches AMI‑BIOS, das viele Funktionen leicht zugänglich macht. Allerdings trüben praktische Mängel den Gesamteindruck: Die erforderliche Größe des DC‑Hohlsteckers für 19 V wird nicht angegeben (nur das T28‑Netzteil von Innergy passte), die Schraube des WLAN‑Moduls ist überdreht und kaum lösbar, die M. 2‑Beschriftungen sind falsch (als 2242 angegeben, entspricht faktisch 2230) und das I/O‑Panel‑Blech wirkt billig und dünn. Fazit: Technisch stark und BIOS‑freundlich, aber vor dem Kauf auf kompatible Netzteile, M.
2‑Formate und passendes Werkzeug achten. Ideal für Nutzer, die bereit sind, kleine Montageprobleme zu lösen.
Asus T (Thin Mini)-Boards sind oft alternativlos, doch die Dokumentation von Asus ist enttäuschend. Beispiel: Das CSM (Compatibility Support Module) lässt sich nur aktivieren, wenn GPT-Datenträger verwendet werden – ein wichtiger Hinweis, den Asus nicht nennt. Folge: migrerte Legacy-/MBR-Laufwerke müssen offline konvertiert oder eine dedizierte Grafikkarte eingebaut werden, da die Onboard-Grafik mit Legacy-Datenträgern nicht zusammenarbeitet. Unter Windows hilft in der Recovery-Konsole der Befehl mbr2gpt.
Zudem sind Produkte auf der Herstellerseite teils falsch kategorisiert (Thin statt Mini‑ITX). Fazit: Gute Hardware, mangelhafte Infos – bei Asus Thin-Mini/Thin-Mini‑ITX Boards Vorsicht und Vorbereitung empfohlen.
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