Akashi Meïsei 0,5l 40% Whisky
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Akashi Meïsei 0,5l 40% Test
Akashi White Oak überzeugt mich so sehr, dass es meine zweite Bestellung ist und sicher nicht die letzte. Der Whiskey überrascht mit einem leichten, fruchtigen Profil – eine angenehme Alternative zu klassischen schottischen Abfüllungen. Ich genieße ihn gern nach Projektabschlüssen mit Kollegen; das Feedback war durchweg positiv.
Ein paar Tropfen Wasser offenbaren noch mehr Geschmeidigkeit und runden das Aroma ab. Klare Kaufempfehlung beim Whiskey-Kauf: ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und volle Sterne von mir. Für alle, die einen zugänglichen, geschmackvollen Whiskey suchen, ist Akashi White Oak einen Versuch wert.
Aroma: Leckerer Eierlikör, süßer Kuchenteig mit einem Hauch von Fassnoten und etwas Leder im Hintergrund. Genug, um die Vorfreude auf den ersten Schluck zu wecken. Geschmack: Süß und dennoch kräftig mit einer würzigen Note, die den Charakter des Fasses und der Brennerei offenbart.
Abgang: Mittellang bis lang mit Fass- und Röstaromen. Der Hatozaki von Akashi hat definitiv Potenzial. Bei einer Blindverkostung könnte man ihn als Single Malt vermuten.
In bester japanischer Blend-Tradition komponiert, überzeugt er mit viel Karamell, Frische, Tiefe und anhaltender Würze. Ein Genuss!.
Das Design ist ansprechend, die Qualität hoch. Aber es fehlt an Charakter im Vergleich zu Marken wie Santory. Erinnert stark an Jameson - mild und solide, aber nichts Besonderes.
Japanischer Whisky aus der kleinsten Destillerie des Landes: limitiert, nur 1–2 Monate Produktion jährlich, da das Personal sonst Sake und Shochu herstellt. In der Nase zunächst kräftiger, fast medizinischer Alkohol, der mit etwas Luft Eiche, Apfel- und Honignoten offenbart. Am Gaumen weich und leicht süß mit Apfel, Honig, Malz und prägnantem Alkohol — ein deutlich junger, charaktervoller Tropfen.
Der Abgang ist kurz, eiche- und torfig geprägt. Ein paar Tropfen Wasser mildern den Alkohol und lassen die Aromen stärker hervortreten. Kein Alltagswhisky, aber ein spannender, limitierter Einstieg für Verkostungsabende und Fans japanischer Whiskys.
Die Beschreibung dieses Whiskys hat mich enttäuscht. Geschmäcker sind jedoch individuell, daher mag es sein, dass andere diesen Whisky großartig finden. Doch ich ziehe meinen geliebten Chita vor - er ist für mich der Beste.
Der japanische Whisky Akashi überdurchschnittlich ist süß und flach, ohne Torf oder Rauch. Es fehlt ihm an Charakter und Charme. Sogar der Geruch erinnert an Apothekeralkohol. Trotz niedriger Erwartungen hat mich dieser Whisky enttäuscht.
Im Vergleich zu Discounter-Blended-Whisky sticht er hervor. Auch wenn ich mich normalerweise in den Highlands wohlfühle, war Akashi eine interessante, wenn auch ungewohnte Erfahrung für mich.
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