TP-Link OC400 WLAN Switch
- 1.000 verwaltbare Access Points für zentrale Kontrolle großer WLAN-Infrastrukturen
- 2x 10-Gigabit-SFP+ für schnelle Backbone-Anbindung ohne Geschwindigkeitsverlust
- 32 GB Flash-Speicher bewahrt Konfigurationen und Statistiken dauerhaft
- Cloud, Web und App-Verwaltung für flexible Zugriffswege nach IT-Richtlinie
- 4x Gigabit-Ethernet verbindet lokale Geräte mit modernen Geschwindigkeiten
- 8 GB RAM verarbeitet parallele Verwaltungsprozesse ohne Verzögerung
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TP-Link Omada OC400 Hardware-Controller, Zentralisiertes Netzwerkmanagement...
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TP-Link OC400 – Cloud-Controller für bis zu 1.000 Access Points
Der OC400 ist ein Hardware-Controller für zentrale Netzwerkverwaltung in mittleren bis großen WLAN-Infrastrukturen. Das Gerät verwaltet bis zu 1.000 Access Points gleichzeitig und ermöglicht so einheitliche Konfiguration, Monitoring und Firmware-Updates über eine zentrale Oberfläche. Vier Gigabit-Ethernet-Ports verbinden moderne Arbeitsplätze und Geräte mit zeitgemäßer Geschwindigkeit, während zwei 10-Gigabit-SFP+-Ports Hochgeschwindigkeitsanbindungen an Backbone-Switches oder Server-Infrastrukturen bereitstellen. Die Verwaltung erfolgt wahlweise über Cloud-Plattform, Web-Interface oder mobile App – IT-Verantwortliche greifen standortunabhängig auf alle Netzwerkfunktionen zu. Das Metallgehäuse schützt die interne Elektronik zuverlässig und unterstützt passiven Wärmeabfluss.
Zentrale Verwaltung für komplexe Unternehmensnetze
Die Skalierung auf tausend verwaltbare Geräte adressiert mehrgeschossige Bürogebäude, Hotelketten oder Campus-Umgebungen mit dutzenden verteilten Access Points pro Standort. Alle WLAN-Komponenten erscheinen in einer gemeinsamen Oberfläche – Netzwerkadministratoren erstellen globale Konfigurationsprofile, rollen Firmware-Updates zeitgesteuert aus oder analysieren Verbindungsprobleme über zentrale Logs. Der 32 GB Flash-Speicher bewahrt umfangreiche Konfigurationsdaten und Nutzungsstatistiken langfristig auf, während 8 GB RAM parallele Verwaltungsprozesse flüssig abarbeiten. Zwei USB-Anschlüsse erlauben Konfigurationssicherungen auf externe Medien oder Firmware-Updates ohne Internetverbindung. Die Console-Schnittstelle ermöglicht direkten Gerätezugriff für Erstkonfiguration oder Fehlerdiagnose ohne aktives Netzwerk.
TP-Link OC400 Test
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