Samsung The Premiere 9 Test 4K-Beamer
- 3.200 ANSI-Lumen Laserhelligkeit ermöglicht Projektion auch bei Umgebungslicht
- Projektionsverhältnis 0,189:1 erlaubt Wandaufstellung aus kurzer Distanz
- Bis 130 Zoll Bilddiagonale in 4K-Auflösung für großformatige Darstellung
- 3x HDMI mit CEC steuert alle angeschlossenen Geräte zentral
- Integrierter DVB-Tuner erspart einen separaten TV-Receiver
- Tizen mit Smart-Apps und AirPlay für kabelfreies Streaming
Samsung The Premiere 9 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Filme und TV-Inhalte erstrahlen hier in besonders hoher Helligkeit, mit beeindruckender Schärfe und intensiver Farbwirkung; HDR-Material profitiert zusätzlich vom dynamischen Tone-Mapping, das den Kinoeindruck im Wohnzimmer deutlich verstärkt. Die native 4K-Auflösung sorgt für feinste Details, während das smarte Betriebssystem mit großer App-Auswahl den Alltag komfortabel macht. Einziger Wermutstropfen: Das Farbmanagement wirkt noch nicht vollständig, was Feintuning bei der Farbdarstellung erschwert. Insgesamt überzeugt dieses Laser-TV-Konzept mit überwältigendem Bild und cleverer Bedienung – kleine Abstriche bei der Farbkontrolle ändern daran wenig.“
Samsung The Premiere 9 liefert Laser-Projektion bis 130 Zoll
Mit 3.200 ANSI-Lumen und einer Laserlichtquelle projiziert dieser 4K-Beamer Bilder zwischen 100 und 130 Zoll an die Wand. Das Tizen-Betriebssystem bringt Smart-Apps, Webbrowser und Netzwerkstreaming direkt ins Gerät, ohne dass ein externer Mediaplayer nötig ist. Das Projektionsverhältnis von 0,189:1 erlaubt die Aufstellung wenige Zentimeter vor der Wand, was den Einsatz in typischen Wohnzimmern deutlich erleichtert. Damit spricht das Gerät Heimkino- und Gaming-Nutzer an, die großformatiges Bild ohne aufwendige Raumplanung umsetzen möchten.
Drei HDMI-Anschlüsse vereinfachen die Geräteintegration
Drei HDMI-Eingänge sowie HDMI-CEC ermöglichen die Steuerung angeschlossener Geräte über eine einzige Fernbedienung. So lassen sich Konsolen, Streaming-Sticks oder Blu-ray-Player direkt verbinden und gemeinsam steuern. Ergänzend stehen ein optischer SPDIF-Ausgang, ein USB-Typ-A-Anschluss, ein Netzwerk-Ethernet-Port sowie ein Antenneneingang mit integriertem DVB-Tuner bereit. Letzterer macht den Beamer zum eigenständigen TV-Empfangsgerät ohne zusätzliche Hardware.
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