Maker's Mark | Handgemachter Kentucky Straight Bourbon Whisky | 45 % vol | 1000 ml Einzelflasche
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Maker's Mark Red Wax 1l 45% Test
Einer der besten Whiskeys für Cocktails – besonders für den Whiskey Sour: Sein charaktervoller Geschmack harmoniert perfekt mit Zitrone und Zuckersirup. Profi-Tipp: Für ein außergewöhnliches, karamelliges Finish Zuckersirup aus braunem Zucker selbst herstellen; das verleiht mehr Tiefe und hebt die Zitrusnoten. Ideal als Cocktail-Rezept für Barkeeper und Cocktail-Liebhaber.
Maker's Mark Whiskey entfaltet sich als ideale Wahl für den Whiskey Sour: vollmundig, ausgewogen und cocktailtauglich. Seine Noten von Karamell, Vanille und dezenter Würze ergänzen Zitrus und süßen Sirup perfekt und sorgen für einen harmonisch abgerundeten Cocktail. Die geschmeidige, samtige Textur legt sich weich auf die Zunge und verbindet sich mühelos mit den übrigen Zutaten, wodurch der Whiskey Sour Tiefe und Fülle gewinnt, ohne an Frische zu verlieren. Kurz: Wer einen perfekt balancierten Whiskey Sour mixt, findet in Maker's Mark eine zuverlässige, aromenreiche Basis. Ideal für Genießer und Barkeeper, die auf Qualität und Geschmack Wert legen.
Meine dritte Flasche dieses Bourbon (1 L, 45 %) habe ich über Amazon für knapp über 20 € gekauft. Negative Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen: der Geschmack ist ausgeglichen und harmoniert pur, auf Eis sowie in Cocktails. Er ist bei 45 % nicht übermäßig mild, aber auch nicht sprittig oder rauchig, wie manche schreiben. In dieser Preisklasse überzeugt das Preis-Leistungs-Verhältnis — empfehlenswerter amerikanischer Bourbon zum Mixen und Genießen.
Makers Mark Bourbon überzeugt als small-batch-Whiskey mit weichem, vollmundigem Geschmack dank hohem Weizenanteil in der Maische. Die Reifung erfolgt in dunklen Lagerhäusern nahe Loretto, Kentucky — die Destillerie produziert etikettenintern und taucht jede Flasche von Hand in das charakteristische rote Wachs. Besucher erfahren die liebevolle, fast handwerkliche Herstellung; nur wenige Fässer werden kombiniert, was die Qualität betont.
Der Makers Mark 46 besitzt nun ein klimatisiertes Lagerhaus auf dem Gelände und ist noch etwas milder als das Original. Serviert wird er am besten pur bei Raumtemperatur oder on the rocks. Wer eine schärfere, würzigere Alternative sucht, greift zu Rye Whiskeys, die geschmacklich auf der gegenüberliegenden Seite stehen.
Als Bourbon enttäuscht er: Es fehlt ihm Reife, Tiefe und charakterliche Substanz. Der Geschmack wirkt leicht sprittig und bleibt flach, sodass er kaum pur zu genießen ist. Amerikanische Destillierkunst könnte sich ruhig an den Schotten orientieren. Selbst ein niedriger Preis kann die schwache Geschmackskomposition nicht retten.
Für Genießer kein empfehlenswerter Whisky. Slàinte Mhath.
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