Empire of Sin (Xbox One) XBox One Spiele
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Empire of Sin (Xbox One) Test
Als ich Empire of Sin am 1. Dezember startete, traf mich erst einmal die Ernüchterung: Das Spiel wirkte optisch wie in einer Betaphase und frustrierte anfangs. Grafikfehler und eine wackelige Kamera ignoriere ich noch, doch das fehlende Tutorial war enttäuschend – bei diesem Umfang braucht man klare Einstiegshilfe.
Die Grundlagen findet man zwar schnell selbst, für viele Systeme blieb anfangs aber Orientierung aus. Zum Glück brachte ein großer Patch nicht nur Bugfixes und Performance-Optimierungen, sondern auch eine bessere Einführung. Mit etwas Zeit und Geduld entwickelt sich Empire of Sin zu einem soliden, spielbaren Titel, dessen Gameplay Strategie, Action und Wirtschaftssimulation gekonnt verbindet. Für Genre-Fans ist das eine überraschende Kehrtwende und Hoffnung auf weitere Verbesserungen.
Das Spiel hat eine interessante Idee, leidet aber unter der störenden Draufsicht. Die Top-Down-Kamera erschwert Zielaktionen und irritiert bei schnellen Action-Sequenzen. Gameplay wirkt nicht flüssig, Ladevorgänge und Szenenwechsel dauern zu lang. Steuerung und Performance brauchen Optimierung. Gute Konzeptansätze, doch Umsetzung und technische Performance enttäuschen insgesamt.
Das Spiel enttäuschte: Ich hatte ein strategisches Spiel in Richtung Wirtschaftssimulation mit Gangster-Thematik und Revierkämpfen erwartet, bekam aber nur ein mittelmäßiges Erlebnis. Grafik okay, Gameplay und Spielführung schwach. Zudem kam ich gleich zu Beginn nicht weiter und habe das Spiel abgebrochen. Für Fans von Wirtschaftssimulationen/Gangster-Strategie leider nicht empfehlenswert.
Mafiosi im guten alten Chicago auf jedenfall Spielenswert. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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