Austrian Audio OC18 Studio Set Test Großmembran-Mikrofon
- XLR-Anschluss mit 48V Phantomspeisung für professionelle Audio-Interfaces ohne digitale Zwischenwandlung
- Nierencharakteristik fokussiert Aufnahmen nach vorn und reduziert seitliche Umgebungsgeräusche
- 148 dB Schalldruckpegel ermöglicht verzerrungsfreie Aufnahmen sehr lauter Instrumente
- Low-Cut-Filter entfernt tieffrequente Störungen wie Trittschall oder Raumbrummen direkt an der Quelle
- Mikrofonkoffer und Windschutz schützen Kapsel beim Transport und reduzieren Atemgeräusche bei Sprachaufnahmen
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Austrian Audio OC18 Studio Set Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Eine stimmige Kombination aus ausgewogener, feinzeichnender Klangcharakteristik, niedrigem Eigenrauschen und hoher Pegelfestigkeit macht dieses Mikrofon zu einer zuverlässigen Wahl. Die robuste Fertigung samt praxisgerechtem Zubehör unterstreicht den professionellen Anspruch. Sowohl Stimmen als auch Instrumente profitieren von der vielseitigen Auslegung, wodurch es sich gleichermaßen für den Einstieg wie für die Erweiterung des Setups anbietet. Angesichts der attraktiven Preisgestaltung entsteht ein Mehrwert, der in unterschiedlichsten Produktionsumgebungen spürbar ist und Sessions mit einem verlässlichen, detailreichen Sound fundiert.“
Austrian Audio OC18 Studio Set mit XLR-Anschluss für professionelle Signalwege
Der XLR-Anschluss verbindet dieses Großmembran-Mikrofon mit Audio-Interfaces und Mischpulten und ermöglicht hochwertige Signalübertragung ohne digitale Zwischenwandlung. Anders als USB-Mikrofone setzt das Austrian Audio OC18 Studio Set auf analoge Übertragung, was beim Homerecording volle Kontrolle über die Signalkette bietet. Die 48 Volt Phantomspeisung versorgt den Kondensator-Wandler mit Energie und wird von jedem gängigen Audio-Interface bereitgestellt. Der mitgelieferte Mikrofonkoffer schützt die empfindliche Kapsel beim Transport, während der Windschutz Atemgeräusche bei Sprachaufnahmen reduziert. Mit einem Schalldruckpegel von 148 Dezibel bewältigt das Mikrofon laute Schallquellen wie Schlagzeuge oder Gitarrenverstärker ohne Verzerrung.
Nierencharakteristik fokussiert Aufnahmen auf die Hauptquelle
Die Richtcharakteristik Niere konzentriert die Aufnahme auf Schallquellen direkt vor dem Mikrofon und dämpft Geräusche von den Seiten um etwa 6 Dezibel. In nicht optimierten Räumen unterdrückt diese Ausrichtung Reflexionen von Wänden und reduziert Tastaturklappern oder Mausbewegungen bei Streaming-Sessions. Der Frequenzgang von 20 bis 20.000 Hertz deckt den gesamten hörbaren Bereich ab und bildet sowohl tiefe Stimmen als auch Becken-Details naturgetreu ab. Kugel-Charakteristiken nehmen rundherum gleichmäßig auf, was bei Musikaufnahmen mit mehreren Instrumenten Vorteile bietet – für fokussierte Sprachaufnahmen oder Solo-Vocals leistet die Niere jedoch bessere Dienste. Der Signalrauschabstand von 84 Dezibel trennt Nutzschall deutlich vom elektronischen Grundrauschen und erlaubt saubere Aufnahmen auch bei geringer Lautstärke. Das Hochpass-Filter entfernt über den Low-Cut-Schalter tieffrequente Störungen wie Trittschall oder Klimaanlagen-Brummen direkt an der Quelle.
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