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Rennrad

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1
Cube Cross Race SL 28 Zoll RH 61 cm blackngreen 2017

Rennrad / Gewicht: 9,6 kg / Rahmen: Aluminium / Größe: 61 cm / Gabel: Vollcarbon...

Rennrad: Cube Cross Race SL 28 Zoll RH 61 cm blackngreen 2017

ab 1.699,00

3 Angebote

2
Specialized Crux Expert X1

Rennrad / Gewicht: 8,3 kg / Rahmen: Carbon / Größe: 46,49,52,54,56,58,61 / Gabel...

Rennrad: Specialized Crux Expert X1
3
Cannondale Super X Team 105

Rennrad / Gewicht: 8,9 kg / Rahmen: Carbon / Größe: 46,51,54,56,58,61 / Gabel: V...

Rennrad: Cannondale Super X Team 105
4
Norco Threshold C Ultegra

Rennrad / Gewicht: 9,2 kg / Rahmen: Carbon / Größe: 50,5-60,5 / Gabel: Vollcarbo...

Rennrad: Norco Threshold C Ultegra
5
Stevens Vapor

Rennrad / Gewicht: 8,9 kg / Rahmen: Aluminium / Größe: 50,52,54,56,58,60,62 / Ga...

Rennrad: Stevens Vapor
6
Canyon Inflite AL SLX 9.0 Pro Race

Rennrad / Gewicht: 8,3 kg / Rahmen: Aluminium / Größe: XS, S, M, L, XL, 2XL / Ga...

Rennrad: Canyon Inflite AL SLX 9.0 Pro Race
7
Storck TIX Comp G1

Rennrad / Gewicht: 8,7 kg / Rahmen: Carbon / Größe: XS-XL / Gabel: Vollcarbon / ...

Rennrad: Storck TIX Comp G1
8
Rose Team DX Cross-2000 MB

Rennrad / Gewicht: 9,5 kg / Rahmen: Aluminium / Größe: 49,52,54,56,58,60,62,64 /...

Rennrad: Rose Team DX Cross-2000 MB
9
Bombtrack Hook AL

Rennrad / Gewicht: 10,2 kg / Rahmen: Aluminium / Größe: S,M,L,XL / Gabel: Vollca...

Rennrad: Bombtrack Hook AL
10
Felt F65 X

Rennrad / Gewicht: 9,9 kg / Rahmen: Aluminium / Größe: 47,50,53,55,57,60 / Gabel...

Rennrad: Felt F65 X

Rennrad Testvergleiche und Testsieger

Rennrad Radsportmagazin: 12 Cyclocrosser im Vergleichstest

12 Cyclocrosser im Vergleichstest

11-12 2016 - Rennrad Radsportmagazin
Der Cyclocross hat eine lange Tradition, in Belgien ist der Querfeldeinsport Nationalsport und in den USA gibt es hier seit Jahren einen Boom. In Deutschland bleiben die Crosser aktuell weiter eine kleine Nische,. jedoch wächst auch diese spürbar. Neben den Rennsportlern die auf den Cyclocrossrädern unterwegs sind, sind es auch immer mehr Pendler und Einsteiger. Das Rennrad Magazin hat sich 12 Cyclocrosser mal genauer angesehen und verrät welches Rad für

RADtouren: 11 Fahrräder im Test

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01/2016 - RADtouren
Aktuell sind Reiseräder mit einem Rennlenker absolut im Trend, diese Radgattung wird immer vielseitiger und bietet eine ganze Menge Komfort. Im Test von RADtouren haben sich die Profis klassische Modelle mit einem Gepäckträger und Schutzblechen ebenso angesehen wie neue Gravelbikes. Was sie im Detail können zeigt der Test.

Rennrad Ratgeber

1. Was ist ein Rennrad?

Das Rennrad ist ohne Zweifel eines der traditionsreichsten Fahrrädern. Es handelt sich hier um ein Fahrrad, welches für das sportliche Fahren in hohen Geschwindigkeit vorgesehen ist und in erster Linie für den Einsatz beim Radsport in Frage kommt. Dabei ist ein Rennrad möglichst leicht, durch Einsparungen bei der Ausstattung in Form von Schutzblechen, Gepäckträger oder auch der Beleuchtung wird ein Gewicht von nur höchsten 12 Kilogramm ermöglicht. Für den Straßenverkehr sind solche Rennräder meist nicht ausgelegt, hier bedarf es entsprechender Nachrüstung. Bei Fahrrädern gibt es mittlerweile keine klare Abgrenzung zwischen den Kategorien mehr. In diesem kurzen "Rad"-geber wollen wir dennoch einen kurzen Überblick zum Thema Rennrad geben.

2. Die Ausstattung eines Rennrads

2.1 Die Gangschaltung

Die richtige Schaltung macht bei Sieg oder Niederlage eine ganze Menge aus, nur wenn diese flüssig zwischen den Gängen hin und her zu bewegen ist, sind schnelle Fahrten bergauf und bergab möglich. Bei der Wahl der richtigen Schaltung gibt es jedoch kein richtig oder falsch, hier müssen Rennradfahrer ganz individuell für sich entscheiden. Hier haben Hersteller wie Campagnolo, Shimano oder auch Sram die besten Alternativen im Angebot, wobei technische Innovation und Zuverlässigkeit je nach Modell stets gegeben ist. Für absolute Profis ist auch die Anschaffung einer elektronischen Gangschaltung durchaus interessant. Hier wechselt die Kette mit Hilfe eines kleinen Motors schnell und präzise, dazu ist lediglich ein leichter Knopfdruck möglich. Der Preis für eine solche elektronische Gangschaltung liegt zwischen mehreren hundert und bis zu tausend Euro.

2.2 Der Rahmen

Rahmen gibt es in 2 Ausführungen:

  • Carbon-Rahmen: Der Carbon-Rahmen ist die beste Wahl hinsichtlich des Rahmens. Er hat einen klaren Gewichtsvorteil was bei einem Rennrad von immenser Bedeutung ist, aber auch die sehr gute Stoßdämpfung und die geringe Anfälligkeit gegen Korrossion sind Pluspunkte. Der große Nachteil eines Carbon-Rahmens ist der sehr hohen Preis.
  • Aluminium-Rahmen: Der Aluminium-Rahmen ist die kostengünstige Alternative zum Carbon. In der Preisklasse bis 2.000 Euro sind Räder mit Aluminium die beste Wahl, in dieser Preisklasse sind solche Räder den Carnon-Alternativen meist deutlich überlegen.

2.3 Der Lenker

Der Lenker ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum kompletten Rennrad. Für viele Hobby-Rennradfahrer und sicher auch für den Profi hat ein solcher Lenker natürlich auch optische Eigenschaften die wichtig sind. Bei der Wahl zum richtigen Lenker sollte jedoch die Funktionalität im Vordergrund stehen. Der gewählte Lenker sollte zu Ihrer grundsätzlichen Statur ebenso passen, wie zu Ihren Händen. Der richtige Lenker ermöglicht es zudem eine optimale Sitzposition zu erzielen. Lenker gibt es ebenso wie Rahmen aus Aluminium und Carbon, auch hier unterscheiden diese sich im Preis deutlich. Der schwerere Aluminium-Lenker ist in der Anschaffung deutlich günstiger, der teure Carbon-Lenker kann jedoch trotz geringerem Gewicht Stöße und Vibrationen besser abfedern.

2.4 Das Laufrad

Auch in diesem Bereich des Rennrads kommen die Materialien Aluminium und Carbon ins Spiel. Hier ist es jedoch das Aluminium welches die besseren Eigenschaften vorweisen kann und aktueller Standard bei Rennrädern ist. Die leichteren Carbon-Felgen sind deutlich schwächer beim Bremsen, was gerade bei nasser Strecke schnell deutlich wird. Für die schnelle Beschleunigung ist die leichtere 20 mm Felge die bessere Wahl, die höheren Felgen mit 40 mm bieten hingegen einen geringeren Luftwiderstand. Für schwere Rennfahrer sind die großen Felgen aufgrund der höheren Stabilität die bessere Wahl.

2.5 Die Bereifung

Die Breite eines Reifens liegt in der Regel bei 23 mm, mittlerweile kommen aber auch immer mehr Reifen mit 25 mm auf den Markt. Die etwas schwereren 25 mm Reifen bieten ein besseres Rollverhalten und scheinen in naher Zukunft zum Standard zu werden. Unabhängig von der Wahl der Reifenbreite ist der richtige Reifendruck entscheidend, nur dann wird Ihnen ein optimaler Komfort geboten.

Es gibt drei wichtige Dinge die einen guten Reifen ausmachen:

  • Das Gewicht des Rennradreifens ist möglichst gering.
  • Der Rollwiderstand des Reifens ist möglich gering.
  • Der Pannenschutz sollte möglichst gut sein, hochwertige Reifen ersparen später viel Ärger.

3. Das Rennrad im Überblick

  • Ein Rennrad ist besonders leichtes und sportliches Fahrrad.
  • Das Gewicht liegt meist zwischen 6 und 9 kg.
  • Es besitzt eine schmale Bereifung und schmale felgen.
  • Möglichst große Windschnittigkeit auch durch einen schmalen Rennsattel.
  • Einsatz eines gebogenen Lenkers für die optimale Fahrposition.
  • Materialien: Aluminium (günstig) oder Carbon (teuer)
  • In der Regel kommt eine Kettenschaltung mit bis zu 30 Gängen zum Einsatz.
  • Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h auf der Geraden und mehr als 100 km/h bergab sind möglich.
  • Ein Rennrad besitzt keine Ausstattung gemäß StVZO, es fehlen Gepäckträger, Schutzbleche, Beleuchtung, oder auch die Klingel.

4. Was kostet ein gutes Rennrad?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. In keiner anderen Fahrradklasse gibt es solch große Preisspannen wie bei den Rennrädern. Die Preisklasse hängt dabei stets stark von Ausstattung und den gewählten Materialien ab. Für den Einstieg in die Welt des Rennsports taugt durchaus ein Modell ab 500 Euro, auf der Suche nach einem perfekten Rennrad können es jedoch schnell mehrere tausend Euro werden.