Assassin's Creed: Mirage (Xbox One/Xbox Series X) XBox One Spiele
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Assassin's Creed: Mirage (Xbox One/Xbox Series X) Test
Assassin's Creed Mirage kehrt zu den Wurzeln der Reihe zurück: ein fokussiertes, storygetriebenes Action-Adventure mit starkem Stealth-Gameplay und einem detailreichen historischen Bagdad. Basim erhält eine tiefgehende Charakterentwicklung und eine fesselnde Handlung, die an Klassiker wie Assassin's Creed II erinnert. Besonders sticht das schleicher‑orientierte Missionsdesign hervor, ebenso die lebendige Stadt mit engen Gassen, belebten Märkten und vielen Geheimnissen.
Kritikpunkte sind teils vorhersehbare Wachen‑KI und eine technisch solide, aber nicht revolutionäre Grafik. Insgesamt ist Assassin's Creed Mirage eine klare Kaufempfehlung für Fans der Serie, die klassische Stealth‑Mechaniken und eine starke Story suchen — verdient 5 Sterne.
Blitzschnelle Lieferung, das Assassin's Creed läuft einwandfrei ohne Mängel. Sehr fesselndes Gameplay – am Lieferungstag gleich fünf Stunden gezockt. Top Zustand und tolles Spielgefühl. Ich bin rundum zufrieden und kann den Kauf jedem empfehlen, der spannende Action-Adventure-Games sucht.
Dieses Spiel beeindruckt mit seiner hervorragenden Grafik und spannenden Handlung. Die Steuerung erfordert etwas Übung, aber insgesamt ist es ein gelungenes Spiel. Als Fan der Assassin's Creed-Reihe freue ich mich auf weitere Folgen und kann es nur jedem empfehlen, der gerne actiongeladene Spiele spielt.
Bekanntes Spielprinzip, aber leider mit Performanceproblemen: Abstürze treten immer wieder auf und die Menüführung beim Upgraden ist sehr umständlich. Der Ablauf zum Verbessern von Gegenständen ist viel zu lang (Händler ansprechen → Aktion wählen → Gegenstand auswählen → Verbesserung wählen → bestätigen → zurück zum Händler → beenden). In Vorgängerversionen ging das deutlich einfacher. Bei größeren Gefechten (3–4 Gegner) gibt es oft Ruckler, weil die KI zu lange braucht, um Ziele für Angriffs-/Verteidigungsaktionen zu wählen. Insgesamt wirkt das Gameplay eher auf heimliches Schleichen als auf direkte Kämpfe ausgelegt.
Assassin’s Creed (Ende 2023) enttäuscht: fade Handlung, steife Parkour-Bewegungen mit spürbaren Verzögerungen und fehlerhaften Sprungmechaniken. Kampf fühlt sich formelhaft und trocken an; Ausweichen und Angriffe zehren zu schnell an der Ausdauer, wodurch der Spielfluss leidet. Fahndungslevel steigt bei Missionen und Gegnern, zwingt zu ständigen Münzausgaben, und manche NPCs wirken durch sofortige Heilung unbesiegbar. Vogel-Erkundungsmodus ist leicht abschießbar, Steuerung oft inkonsistent — Charaktere springen zu falschen Punkten oder stürzen unerwartet ab.
Zahlreiche Bugs und schlechtes Spieldesign verderben das Spielerlebnis. Fazit: unausgereift, technisch problematisch und weit unter den Erwartungen für ein Assassin’s Creed (2023).
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