Thermaltake LA240 Wasserkühlung
- 240-mm-Radiator mit drei 120-mm-Lüftern für wirksame Wärmeabfuhr bei Gaming-Sessions
- PWM-Steuerung 600-2.500 U/min passt Lüfterdrehzahl automatisch an Prozessorlast an
- Maximale TDP 360 Watt bietet Kühlreserven für anspruchsvolle CPUs
- Kupfer-Kontaktfläche leitet Wärme effizient in den Kühlkreislauf
- 14 Sockel-Kompatibilität deckt Intel und AMD Plattformen ab
- RGB-Beleuchtung setzt farbige Akzente im Gaming-PC
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Thermaltake LA240 vereint wirksame Kühlung mit leisem Betrieb
Die CPU-Wasserkühlung arbeitet mit einem durchdachten Drehzahlkonzept für Pumpe und Lüfter. Die Pumpe taktet zwischen 1.500 und 2.500 U/min, während die drei PWM-gesteuerten 120-mm-Lüfter im Bereich von 600 bis 2.500 U/min regelbar sind. Bei geringer Auslastung drehen beide Komponenten im unteren Bereich und halten das System angenehm leise. Steigt die Prozessorlast, passt die PWM-Steuerung beide Drehzahlbereiche automatisch an. Der maximale Geräuschpegel erreicht dabei 38,35 dB, was etwa dem Niveau eines ruhigen Büros entspricht. Dieses Zusammenspiel ermöglicht konstante Kühlleistung ohne störende Lautstärkespitzen.
Große Sockel-Vielfalt deckt moderne Plattformen ab
Das Modell passt auf vierzehn verschiedene Intel- und AMD-Sockel, darunter aktuelle Standards wie LGA1700, AM5 und der kommende LGA1851. Diese Kompatibilität macht die Kühlung zukunftssicher und ermöglicht den Einsatz bei Plattform-Upgrades ohne Neukauf. Die Kupfer-Kontaktfläche des Kühlblocks leitet Prozessorwärme effizient in den Kühlkreislauf, während der 240-mm-Aluminium-Radiator mit seinen drei Lüftern einen Volumenstrom von 134,731 m³/h erzeugt. Der statische Druck von 3,45 mm/H2O sorgt dafür, dass die Luftströmung auch durch dicht bestückte Gehäuse zuverlässig funktioniert. Mit einer maximalen TDP von 360 Watt schafft das System ausreichend Kühlreserven für anspruchsvolle Prozessoren und moderate Übertaktung.
Thermaltake LA240 Test
Thermaltake LA-360S Wasserkühlung überzeugt mit starker Kühlleistung und attraktiver Optik. In meinem System hielt die CPU-Temperatur unter Volllast dauerhaft unter 60 °C. RGB-Effekte und das integrierte LCD-Display wirken hochwertig — Achtung: Das Display zeigt nur mit installiertem Thermaltake-Treiber Inhalte an. Montage ist einfach, Halterungen für AMD und Intel liegen bei.
Auf Maximalbetrieb sind Lüfter und Pumpe hörbar; mit einer manuellen BIOS-Steuerung lassen sich Drehzahlen reduzieren, ohne Leistungseinbußen, wodurch das System leise bleibt. Fazit: gute Preis-Leistung, exzellente Kühlung, ansprechende RGB/LCD-Optik und klare Kaufempfehlung, sofern man den Treiber für das Display beachtet.
Die Thermaltake CPU-Wasserkühlung überzeugt mit exzellenter Kühlleistung: selbst unter Volllast bleiben Temperaturen stabil, dabei arbeitet sie sehr leise. Hochwertige Verarbeitung und edles Design, dazu einfache Montage. Ideale Wahl für PC-Bauer – klare Kaufempfehlung.
Effiziente Wasserkühlung mit leistungsstarken Lüftern, attraktivem Display und ARGB-Beleuchtung mit flüssigen Farbübergängen. Angenehme Lautstärke und sehr einfache Montage im Gehäuse – ideal für Gamer und PC-Bauer. (Foto zeigt reinen Funktionstest. ).
Für die AIO-Wasserkühlung musste ich ein neues Gehäuse zulegen, um den Radiator unterzubringen — war aber längst überfällig. Die Montage auf dem AM5-Sockel verlief schnell und völlig unkompliziert. Das Feintuning der Lüfter- und Pumpenkennlinie braucht Zeit, da man zwischen maximaler Kühlleistung und meinem Anspruch an ein leises System abwägen muss. Mit meinem Ryzen 7 8700 liefert die Kühlung hervorragende Werte: Idle rund 36 °C, unter Last kaum über 50 °C.
Einziger Wermutstropfen ist die Software fürs Display am Kühler: ohne laufendes Programm bleibt das Display aus und bei meinen Windows-Sicherheitseinstellungen erscheint bei jedem Start eine nervige Erlaubnisanfrage. Hier wäre eine nutzerfreundlichere Lösung wünschenswert.
Einfach zu installieren, auch ohne Vorkenntnisse – doch der laute Kühler enttäuscht durch extreme Lautstärke. Nach jedem Neustart dreht er sofort mit ~1. 788 rpm (unabhängig von 33 bis 53 °C) und bleibt in diesem Bereich, sowohl unter Windows als auch bei Spielbelastung.
Gespräche neben dem Rechner sind kaum hörbar. Der Hersteller verspricht einen Silent Mode über die Software TT RGB Plus, doch diese erkennt den Kühler nicht. Stundenlanges Recherchieren in Foren, YouTube und auf der Herstellerseite, sogar eine Windows-11-Neuinstallation und BIOS-Update, brachten keine Verbesserung: Gerät wird nicht gefunden und die Turbine bleibt laut. Fazit: Gute Montage, aber unakzeptable Geräuschentwicklung und mangelhafte Kompatibilität.
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