Razer Thunderbolt 5 Dock Chroma - 10 Anschlüsse mit M.2-Speicherslot - 3X 4K-Displays mit 144 Hz oder 1x 8K-Display - Thunderbolt Share-fähig - 140W Passthrough - EU Stecker - PC/Mac | Weiß
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Razer Thunderbolt 5 Dock Mercury Test
Die Auswahl an Thunderbolt 3 und 4 Kabeln hat stark zugenommen, und dieses Kabel gehört zu den höherpreisigen Modellen. Viele günstigere Varianten für 50 € zeigen nicht einmal das Thunderbolt-Logo. Hier investiert man zwar mehr, doch erhält Qualität ohne versteckte Mängel.
Meine 2 Meter Verbindung ist ausgesprochen stabil und bietet die Geschwindigkeit, die ich mir erhofft habe. 👍.
Das Thunderbolt Dock überzeugt durch seine exzellente Leistung und die Möglichkeit, zahlreiche externe Geräte gleichzeitig zu verbinden. In meinem Setup nutze ich zwei externe Monitore, eine HDD/SD Docking-Station, eine Webcam, eine Fritz!Box, ein Mikrofon und ein Soundsystem. Allerdings traten nach einer Weile dauerhafte Verbindungsabbrüche zu allen Peripheriegeräten auf, die nur kurzfristig durch Ein- und Ausstecken behoben werden konnten.
Nach weiteren Tests stellte ich fest, dass die Verbindung abbricht, wenn mein MacBook Pro 16 gleichzeitig aufgeladen wird. Unklar bleibt, ob das Problem am Dock oder am MacBook liegt. Ein wertvoller Tipp: Schließen Sie ein separates Ladegerät an, um Verbindungsprobleme zu vermeiden.
Nach den ersten Stunden mit diesem Hub bin ich äußerst begeistert. An meinem Macbook M1 Pro habe ich problemlos zwei 27" Eizo 2K-Monitore sowie meine Thunderbolt-Festplatten mit Video- und Fotodateien angeschlossen. Die SSDs für meinen Lightroom-Katalog und die Videoprojekte sind jetzt direkt am Mac mit freien Ports verbunden. Das Hub kommt ohne unnötiges Plastik aus, und das kompakte Ladegerät entwickelt kaum Wärme, sowohl am Hub als auch am Netzteil.
Razer hat bei der Mercury-Version auf überflüssige Lichteffekte und Status-LEDs verzichtet, was mir ausgezeichnet gefällt. Es ist schlicht, hochwertig und unauffällig – genau nach meinem Geschmack. Der erste Eindruck ist durchweg positiv, und die Anfänge des Betriebs sind durchweg angenehm. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, kann ich dieses Produkt ohne Zweifel empfehlen.
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Das Razer Thunderbolt Dock wirkt auf dem Papier ideal: Thunderbolt‑4‑Support, viele Anschlüsse und ein modernes Design. Beim Auspacken bestätigte sich der erste Eindruck – robuste Verarbeitung und ein klar gekennzeichnetes Thunderbolt‑Kabel, das nicht mit einfachem USB‑C verwechselt werden kann. Im Alltagstest mit MacBook Air M1 und einem BenQ 4K‑Monitor lieferte das Dock stabile 4K‑Ausgabe und genug Durchsatz für externe Festplatten. Problematisch war allerdings die Stromversorgung an den USB‑A‑Ports: Eine Keychron K8 ließ sich damit nicht zuverlässig betreiben.
Zum Vergleich funktionierte dieselbe Tastatur am ANKER PowerExpand ohne Probleme. Bei einem Preis von knapp über 300 € ist das enttäuschend, weil das Preis‑Leistungs‑Verhältnis und die USB‑A‑Powerlimitationen den Nutzen einschränken. Deshalb ging das Dock zurück.
Anfangs war ich vom USB‑C/M. 2‑Dock begeistert: starke Übertragungsraten, vielseitige Anschlüsse und die aktive Kühlung (auch wenn der Lüfter hörbar ist) versprechen längere Lebensdauer der NVMe‑SSD. Nach einer Woche Nutzung traten jedoch gravierende Probleme auf: Die eingebaute M.
2‑SSD wird zufällig ausgeworfen und wieder gemountet, das externe Display geht fortlaufend schwarz — unabhängig davon, ob gerade Datenzugriff stattfindet. Dadurch war Arbeiten in Final Cut Pro unmöglich und es kam sogar zu Datenverlust. Selbst ohne SSD im Dock blieb das Display‑Problem bestehen, getestet mit MacBook Pro M4 Max und MacBook Air M2.
Wegen dieser Stabilitäts‑ und Kompatibilitätsmängel habe ich das Gerät zurückgeschickt und kann es nicht empfehlen. Hot‑plug‑Stabilität und macOS‑Kompatibilität sind unzureichend.
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