Nikon D3300 Test Spiegelreflexkamera
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Nikon D3300 Test
18 Testberichte aus Fachmagazinen
„Bei der D3300 handelt es sich um die Kleinste DSLR aus dem Hause Nikon. Sie macht jedoch im Test eine gute Figur und sichert sich als eine der beiden DSLRs im Vergleich der Reisekameras den Testsieg. Sie ist in der Lage Bilder mit besonders vielen Details zu liefern.
Gerade für Einsteiger ist die Kamera eine prima Wahl, hier ist der Guide-Modus gesondert zu nennen. Dieser zeigt Anfängern welche Einstellungen zu welchem Motiv passen.“
„Die Kamera ist nicht nur leicht und kompakt gebaut, sie kann auch mit einer einfachen Bedienung aufwarten. Weiterhin ist die Nikon D3300 in der Lage Bilder in toller Qualität anzubieten, zumal man pro Akkuladung bis zu 1000 Bilder schießen kann. Ein Klappdisplay oder WLAN an Bord findet man hier jedoch nicht.“
„Die Nikon D3300 ist eine insgesamt noch gute Wahl, wobei man zu einem Preis von rund 380 Euro nicht allzu viel erwarten darf. Gerade bei der Ausstattung und dem Handling gibt es reichlich Luft nach oben. Die Geschwindigkeit geht wiederum in Ordnung und auch die Bildqualität ist gut.“
„Die Stärken der Nikon D3300 liegen bei einem guten Rauschverhalten und dem hohen Dynamikumfang. Darüber hinaus muss man bei der Einsteiger-Kamera jedoch Einschränkungen bei der Auflösung in Kauf nehmen, zumal sie bei weitem nicht zu den schnellsten Kandidaten auf dem Markt gehört.“
„Nikon hat mit der D3300 eine DSLR für Einsteiger im Angebot. Sie leistet sich Schwächen bei der Auflösung und auch das Tempo ist nicht sonderlich flott, mit ihrem guten Rauschverhalten und dem hohen Dynamikumfang gleicht sie dies jedoch gekonnt wieder aus.“
„Die Nikon D3300 ist eine Einsteiger-Kamera unter den Spiegelreflexmodellen. Sie ist in Anbetracht der Leistung mit 500 Euro sehr günstig. Sie hält sehr viele Einstellungsmöglichkeiten bereit, lässt sich einfach bedienen und glänzt mit einer erstklassigen Bildqualität.“
„Die recht kompakte Kamera ist sehr flott bei der Serienbildgeschwindigkeit dun hat keinerlei Probleme mit der Auflösung bis ISO 400. Ab einem Wert von 3.200 tritt allerdings Bildrauschen auf, das zusehends zunimmt. Dennoch eine gute sowie optisch ansprechende Kamera mit guter und einsteigerfreundlicher Bedienung.“
„Die D3300 ist eine sehr solide Einsteigerkamera in die SLR Klasse mit einem sehr guten Rauschverhalten sowie guter Ausstattung. Zwar fehlen der Nikon ein klappbares Display sowie eine WiFi Einheit aber dennoch ist das Modell gut aufgestellt und liefert schnelle Serienbilder mit hoher Qualität. Damit der Foto-Neuling sich nicht nur auf die manuellen Einstellungen verlassen muss, sind auch zahlreiche Automatiken mit an Bord.“
„Die kleine Schwester der D5300 hinterlässt im Test einen insgesamt stimmigen Eindruckt. Nikon hat mit der D3300 eine gelungene DSLR für Einsteiger geschaffen, dieser werden mit dem Guide-Modus sehr schnell mit der Kamera zurechtkommen. Sie bietet eine sehr hohe Auflösung, mit einem hochwertigen Objektiv lassen sich so sehr gute Bilder aufnehmen.“
„Für einen fairen Preis schießt die D3300 gute Bilder mit sehr guter Farbdarstellung. Zwar reicht sie mit ihrem kleineren Sensor nicht an top Modelle wie der DF heran aber als Einstiegesmodell ist sie durchaus zu empfehlen. Besonders beim Rauschverhalten überzeugt sie mit hohen Bilddetails sowie einem flotten Bildprozessor.“
„In Sachen Farbtreue lässt die Nikon D3300 etwas zu wünschen übrig, zumal auch der Autofokus nicht zu den schnellsten seiner Art gehört. Darüber hinaus ist die Bildqualität jedoch prima und auch die Bedienung ist gerade für Einsteiger sehr gut gelöst. Mit vielen manuellen Möglichkeiten kommen hier jedoch auch fortgeschrittene Anwender auf ihre Kosten.“
„Mit der D3300 hat Nikon eine insgesamt gute Kamera hergestellt, Schwächen leistet sie sich in einem überschaubaren Rahmen. Vielmehr bietet sie eine sehr gute Bildqualität in allen Belangen und auch die Ausstattung ist bis auf kleine Einschränkungen prima. Das Preis-Leistungs-Verhältnis lässt sich hier kaum kritisieren.“
„Das Einsteigermodell von Nikon ist erstaunlich flott und hat dabei ein sehr geringes Gewicht, was die Handhabung erheblich erleichtert. An der tadellosen Verarbeitung gibt es ebenso wie auch an der hohen Bildqualität kaum etwas zumäkeln. Allerdings müssen die meisten Einstellungen im Menü erfolgen, da man hier auf Einstellräder verzichtet hat.“
„Mit einer guten Ausstattung sowie ebenfalls guter Bildqualität kann die D3300 im Einsteigersegment mehr als überzeugen. Zwar kann das geschulte Auge im hohen ISO Bereich Schwächen erkennen aber das ist in diesem Preissegment vollkommen in Ordnung, wobei der Autofokus sehr flott arbeitet dabei aber leicht zu hören ist.“
„Die Einsteigerkamera besitzt alle wichtigen Funktionen, wobei auch die Bildqualität in dieser Preisklasse durchaus als gut zu werten ist. An der Ausstatung musste zwar etwas gspart werden udn so fehlt ein klappbarer Bildschirm aber dafür ist das Rauschverhalten ebenfalls asl gut zu bezeihcen, wobei ab ISO 1.600 deutliches Rauschen auftritt.“
„Bei der Ausstattung kann die Nikon D3300 kaum überzeugen, hier wird sie ihrem Dasein als Einstiegsmodell gerecht. Ebenso ist der Autofokus etwas langsam, die Bildqualität liegt jedoch auf einem sehr guten Niveau. Hier überzeugt die Kamera mit toller Auflösung, sehr scharfen Bildern und auch das Rauschverhalten ist positiv zu nennen. Pluspunkte gibt es zudem für die sehr gute Verarbeitung.“
Die Nikon D3300 DSLR liefert im Vergleich zu den Vorgängern 3100 und 3200 vor allem in Farbe und Tiefenzeichnung spürbare Fortschritte. Sie nutzt denselben Bildprozessor und Sensor wie die deutlich teurere D5300; wer auf Extras wie WLAN und GPS verzichten kann, erhält hier nahezu dieselbe Bildqualität. Mehr AF-Felder der D5300 sind für typische Einsatzzwecke der D3300 kaum entscheidend.
Mit einem vernünftigen Objektiv und passender Software (z. B. Lightroom) gelingen semi-professionelle Aufnahmen, auch für Großabzüge.
Das Gehäuse ist sehr leicht und kompakt — ich habe Kamera, drei Objektive und zwei Akkus bequem in einer kleinen Tasche untergebracht. Fazit: Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders für Einsteiger durch die einfache Bedienung, aber auch für Fortgeschrittene empfehlenswert, da ISO-Leistung, Messfelder und Gesamtbildqualität deutlich verbessert wurden.
Einsteigerfreundliche Nikon-DSLR mit klarem Vorteil: Ein integrierter Guide führt Schritt für Schritt durch Einstellungen, bietet Modi für Anfänger oder fortgeschrittene Nutzer und lässt manuelle Feinanpassung zu. Das 18–105 mm Kit-Objektiv erweist sich als vielseitig, liefert scharfe Aufnahmen auch bei größeren Entfernungen und bleibt bei schwachem Licht stabil. Autofokus arbeitet zuverlässig, etwas Übung verbessert Ergebnisse.
Serienaufnahmen sind hervorragend für Action und bewegte Motive. Der eingebaute Blitz ist praktisch, ein schwenkbarer Aufsteckblitz bietet aber mehr Flexibilität. Handlichkeit und durchdachtes Zubehör (Samtbeutel, Gegenlichtblende, Nikon-Linsenschutz, Tragegurt) erhöhen den Nutzen. Insgesamt starke Bildqualität dank moderner Sensoren, mehr Megapixel und flotte Serien — klare Kaufempfehlung für Umsteiger von Digicams.
Top-Kamera für Nicht-Profis: Sehr zufrieden — liefert klare, scharfe Bilder und überzeugt mit intuitiver Bedienung, ideal für Einsteiger und Gelegenheitsfotografen.
Sehr zu empfehlen. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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