Fender - Hammertone Distortion Pedal
- 3 Regler für Level, Tone und Gain ermöglichen präzise Klanggestaltung von warm bis brilliant
- Analoge Schaltung liefert dynamische Distortion-Sounds mit natürlichem Ansprechverhalten
- Distortion-Pedal erzeugt charaktervolle Verzerrung für vielfältige Musikstile
- Kompaktes Gehäuse spart Platz auf dem Pedalboard und erleichtert Transport
- Robuste Bauweise schützt interne Elektronik bei Live-Einsätzen und Touren
- Footswitch-Bedienung ermöglicht zuverlässiges Schalten auch bei schlechten Lichtverhältnissen
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Fender Hammertone Distortion für durchsetzungsstarke Verzerrer-Sounds
Drei Regler bieten präzise Kontrolle über Verzerrungscharakter und Klangfarbe des Distortion-Pedals. Der Level-Regler steuert die Ausgangslautstärke und ermöglicht Boost-Effekte für Soli oder rhythmische Akzente. Mit dem Tone-Regler lässt sich die Klangfarbe von dunkel-warm bis brilliant-höhenreich anpassen, während der Gain-Regler die Intensität der Verzerrung von leichtem Crunch bis zu hochverdichteten Distortion-Sounds bestimmt. Diese Dreier-Konfiguration deckt klassische Verzerrer-Territorien ab und erlaubt schnelle Anpassungen an unterschiedliche Musikstile. Das Bodenpedal-Format garantiert robuste Bauweise für den Live-Einsatz und ermöglicht intuitive Bedienung auch auf dunklen Bühnen.
Analoge Schaltung für charaktervolle Verzerrung
Die analoge Signalverarbeitung erzeugt warme, dynamische Distortion-Sounds mit natürlichem Ansprechverhalten. Im Gegensatz zu digitalen Effekten reagiert die Schaltung auf Anschlagsdynamik und Volume-Änderungen an der Gitarre mit organischen Klangvariationen. Dieser direkte Zusammenhang zwischen Spielweise und Klangresultat ermöglicht ausdrucksstarke Performances ohne programmierbare Presets. Das Pedal ordnet sich damit im Einstiegssegment ein und richtet sich an Gitarristen, die klassische Distortion-Sounds ohne digitale Zusatzfunktionen bevorzugen. Für Spieler mit mehreren Pedalen auf dem Board bedeutet die fokussierte Ausstattung unkomplizierte Integration in bestehende Signal-Ketten.
Fender Hammertone Distortion Test
Als Gitarrist ist Sound Geschmackssache, aber dieses Gitarrenpedal hat mich positiv überrascht. Druckvoller, satter Klang mit kräftigem Bass; die Potis arbeiten sehr angenehm. Intern lassen sich Mitten und Boost fein justieren — Unterseite abschrauben und die zwei Mini-Potis mit einem kleinen Schraubenzieher vorsichtig einstellen. So erzielt man sogar einen sehr Metallica-ähnlichen Ton.
Natürlich spielt der Verstärker mit: Bei mir läuft das Pedal über einen Marshall im Clean-Modus, wodurch zusätzlich ein Mesa-ähnlicher 80–90er-Klang entsteht — hervorragend. Preis-Leistung stimmt absolut. Empfehlenswert für alle, die kraftvollen Distortion und Boost suchen.
Dieses Pedal ist sehr vielseitig, da es nicht nur klassisches Fuzz ermöglicht, sondern auch als Boost für meinen Röhrenverstärker genutzt werden kann. Dadurch erhalte ich einen starken \m/ Drive-Sound. Der Octaver wird von mir persönlich jedoch nicht viel genutzt.
Vielseitiges Overdrive-/Distortion-Pedal: von warmem Overdrive bis beißender Distortion — für Metal ungeeignet. Dank interner Potis fein einstellbar, liefert es fette Solosounds und eignet sich auch für rhythmische Parts. Low-Gain-Fans finden bessere Optionen, doch bei mehr Gain und Einsatz des Volume-Potis macht das Spielen großen Spaß.
Leider noch nicht ausprobiert, da ein Weihnachtsgeschenk für Enkel. Fender birgt aber für Qualität. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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