Lipon 600 Mg Amp. (10 Stück) Diabetiker Lösung
Produkttyp: Diabetiker Lösung - Medikament
Anwendungsgebiete: Altersdiabetes - Altersdiabetes [Diabetes mellitus Typ 2] - Jugenddiabetes - Jugenddiabetes [Diabetes mellitus Typ 1]
Darreichungsform: Ampullen
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* Daten vom 08.06.2026 22:07 Uhr.
Lipon 600 Mg Amp. (10 Stück) Test
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Allgemeine Daten
Produkttyp
Diabetiker Lösung, Medikament
Darreichungsform
Ampullen
Menge
10 Stück
Verpackungsgröße
10
Wirkstoffe
Alpha-Liponsäure (Thioctsäure), Ethylendiaminsalz, Ethylendiaminsalz (687.38 mg, alpha-Liponsäure, entspricht 600 mg DL-alpha-Liponsäure)
- Argon
- Ethylendiamin
- Stickstoff
- Wasser, für Injektionszwecke
Normpackung
N2
Nebenwirkungen
Doppelbildersehen, Ekzem und Hautausschlag sowie auch Überempfindlichkeiten des ganzen Körpers bis hin zum Schock können auftreten.Sehr selten wurden nach intravenöser Gabe von alpha-Liponsäure Krampfanfälle, Juckreiz, Kopfschmerzen und Sehstörungen beschrieben.GegenmaßnahmenSollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, Schwitzen, Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, aber mehr als 1 von 10.000 Behandeltensehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, aber mehr als 1 von 100 Behandeltengelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandeltenselten: weniger als 1 von 1000, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandeltenhäufig: weniger als 1 von 10, die nicht angegeben sind., die spontan abklingen.Sehr selten treten Geschmacksstörungen auf.Sehr selten wurde über Reaktionen an der Injektionsstelle berichtet. Allergische Reaktionen der Haut mit Nesselsucht (Urtikaria), einschließlich EinzelfälleHäufig treten nach rascher intravenöser Injektion Kopfdruck und Atembeklemmung auf, soll das Arzneimittel nicht nochmals angewendet werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen
Ohne Zuzahlung
nein
Gegenanzeigen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen alpha-Liponsäure oder einen der sonstigen Bestandteile sind
Anwendung
Anwendungsgebiete
Altersdiabetes, Altersdiabetes [Diabetes mellitus Typ 2], Jugenddiabetes, Jugenddiabetes [Diabetes mellitus Typ 1], alpha-Liponsäure ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, diabetische Polyneuropathie
Anwendungshinweise
Das Präparat darf ausschließlich als Infusion in isotonischer Kochsalzlösung verabreicht werden, Ringer-Lösung sowie mit Lösungen, Unwohlsein, alpha-Liponsäure geht mit Zuckermolekülen (z. B. Lävuloselösung) schwer lösliche Komplexverbindungen ein. Das Arzneimittel ist inkompatibel mit Glucoselösung, da keine klinischen Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich., etc.) überwachen. Falls diese auftreten, ist die Therapie sofort zu beenden; ggf. sind weitere Therapiemaßnahmen erforderlich.alpha-Liponsäure reagiert in vitro mit Metallionen-Komplexen (z. B. mit Cisplatin), von denen bekannt ist, Übelkeit
Dosierung
Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel., Entgleisung des Säure-Base-Haushalts mit Laktatazidose, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten.In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g alpha-Liponsäure, Tabletten oder überzogenen Tabletten eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, als Sie solltenBei Überdosierung können Übelkeit, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker., insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, nachdem der Inhalt mit 250 ml isotonischer Kochsalzlösung gemischt wurde, schwere, wenn Sie den Eindruck haben, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle
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